Schmelztiegel – Politik
Metropolen, Mega – Citys repräsentieren die Spitze der Globalisierung. Mega – Citys sprengen alle Vorstellungen. Sie sind unglaublich in ihrer Entwicklung. Dort gibt es den Sinnesrausch, Mythisches und Zeitkritisches, Natur sowie Kultur, Kunst und heiße Erotik zu entdecken. Warum junge Männer, der eine 26, der andere 19 Jahre alt, in einem solchen Umfeld zu Attentätern wurden, liegt noch im Dunkeln. Die Perspektive, dass die beiden mutmaßlichen Terroristen sich erst in den USA radikalisiert haben könnten, ist äußerst beruhigend. Die Menschen in den USA begegnen deshalb dem Fall BOSTON mit kritischer Zurückhaltung.
Und allein dieses Verhalten sendet eine starke Botschaft aus.
Amerikas vermeintlich große Stärke war es immer, Einwanderer unterschiedlicher Ethnien in seine Gesellschaft aufzunehmen und aus ihnen stolze AMERIKANER zu machen. Seit BOSTON ziehen immer mehr Amerikaner die sogenannte Schmelztiegel – Politik ihres Landes in Zweifel, denn gegen terroristischen Eigengewächse kann sich kein Land der Welt wirksam schützen.
Die mutmaßlichen Attentäter von Boston waren ethnische Tschetschenen, die vor ihrer Zeit in den USA in mehreren muslimischen Republiken gelebt hatten. Als sie nach Amerika kamen, waren sie offensichtlich noch zu jung, um gedanklich Anschlagspläne mitzubringen. Höchstwahrscheinlich wurden sie erst in den USA zu Anhängern eines radikalen Islam. Warum wohl? Diese Frage gilt es zunächst zu klären. Haben die mutmaßlichen Attentäter erkannt, dass das System der USA sowie das politische Modell mit Demokratie sehr wenig gemeinsam haben?
Ist hier der Auslöser zu suchen?
Ob es eine Verbindung gibt zwischen den Anschlägen in Boston und den Konflikten im muslimisch geprägten russischen Nordkaukasus, müssen die noch ausstehenden Ermittlungen amerikanischer Behörden herausfinden. Denn die Herkunft der mutmaßlichen Attentäter sagt noch nichts darüber aus, wann, wo, wie und von wem die beiden Attentäter vermutlich radikalisiert worden sind.
Für Washington bleibt die bittere Erkenntnis, dass gegen politische oder religiöse Attentäter, die weder ein Einreisevisum noch eine Greencard benötigten, auch die striktesten Grenzkontrollen nichts ausrichten können. Die jahrzehntelange Schmelztiegel – Politik der USA ist ohnehin nur eine Farce, denn man kennt die Probleme und weiß ganz genau, dass die MultiKulti – Bewegung auf breitester Front gescheitert ist. Es wird allerhöchste Zeit einmal in Washington über de Antiterror – Politik nachdenken. Man muss endlich damit aufhören, weltweit nach potentiellen Feinden zu suchen, denn diese Cowboy – Mentalität einer selbsternannten Weltpolizei bringt weder der Welt noch den USA Sicherheit. Die Realität von New York und Boston zeigt uns allen, dass man mit Gewalt zwar Terroristen töten kann, aber den Hass sowie die Ideologien in ihren Köpfen nicht besiegt. Solange also Barack Obama MultiKulti sowie eine vermeintlich freie, offene Gesellschaft zum wichtigsten Wert der Amerikaner erklärt, ist der gesellschaftliche Balanceakt nicht nur in den USA verloren.
Wer hätte jemals gedacht, dass man so etwas noch erleben würde?
Antiamerikanischer Terrorismus geht von Migranten aus – > die eigentlich den USA dankbar sein müssten. Offensichtlich ist dies nicht der Fall. Das gesamte MultiKulti – Szenario entwickelt sich quasi wie ein Krebsgeschwür, das man aus der amerikanischen Gesellschaft nicht mehr entfernen kann. Die gescheiterte MultiKulti – oder Schmelztiegel – Politik muss nach der Ansicht der Mehrheit der „ECHTEN“ Amerikaner aufhören – > oder die USA hören auf, ein freies Amerika zu sein. Freiheit ist nicht Angst. Wie frei fühlen sich die Menschen noch in den USA? Wie sorglos sind sie tatsächlich? Oder sollte man vielleicht besser die Frage stellen:
Wie lang können die Mächtigen in Washington
die Scheinwelt von MultiKulti aufrecht erhalten und finanzieren?
Nichtsdestowenigertrotz bleibt die zentrale Fragen derzeit unbeantwortet, ob die mutmaßlichen Attentäter von Boston allein gehandelt haben. Keine Woche, keinen Monat vergeht ohne Massaker oder Schießerei. Das Land der Freiheit ist in Wirklichkeit ein Land der sozialen Ungleichheit, der sozialen Ausgrenzung und der Waffendominanz. Noch ist völlig unklar, welche Konsequenzen die Amerikaner aus den Ereignissen ziehen werden. Washington hat sich noch nicht für die Zukunft in Frieden entschieden.
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