das parlament der abgeschobenen

DRSB

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

 

Brüssel

Das Parlament der Abgeschobenen?

Oder

das Eldorado der ScheinVolksvertreter?

von

Udo Johann Piasetzky

Vorstandsvorsitzender des DRSB e.V.

und

Rechtsanwalt Andreas Kallen

Vorsitzender der Rechtskommission des DRSB e.V.

und

Rechtsanwalt Heinrich Sternemann

Vorsitzender der Antikorruptionskommission des DRSB e.V.

 

 

Meerbusch, den 28. November 2006

 

In Maastricht wurde der Vertrag geschlossen, der das Einigungswerk der Staaten in Europa vorantreiben soll.

Anders als

>>> Utopien <<<,

sind

Visionen

meistens unbequem und dauern in der Umsetzung länger.

 

Die angestrebte Integration von West- und Nordeuropa wirkt wie ein starker Magnet auf die Staaten aus Osteuropa und aus dem Mittelmeerraum.

 

Jede Vision trägt aber auch das Risiko des Scheiterns in sich.

 

Man tut also gut daran zu wissen,

was auf dem Spiel steht.

 

Deshalb müssen Fragen nach dem Sinn und der Nützlichkeit von allen EU – Bürgern unseres Kontinents gestellt werden, wenn wir nicht alle politischen Schaden nehmen wollen.

Warum Europa?

Wie Europa?

Für wen Europa?

 

In Brüssel haben wir es mit

Bürgern

 

verschiedenster Herkunft, Sorgen, Erwartungen und Hoffnungen zu tun.

 

Den politischen Entscheidungsträgern kann man die schwere Last der großen Verantwortung nicht abnehmen.

 

Raymond Aron,

 

unbestritten einer der größten neuzeitlichen

 

europäischen Analytiker

 

der internationalen Politik, forderte eine

 

Praxeologie

 

der Politiksysteme, also eine Handlungswissenschaft, die aufbauend auf praktisch und empirisch gewonnenen Erkenntnissen über die internationale Politik der politischen Praxis helfen soll, die grundlegenden

 

Werte der Gesellschaft

 

in ihrem täglichen Umfeld umzusetzen. Diese zentralen Werte sollten auch die Grundlagen

 

deutscher Interessen

sein.

 

Demokratie fördern,

die EU ausbauen,

das Atlantische Bündnis sinnvoll erneuern,

und

die europäische Einigung zum Nutzen aller vollenden

 

fordern die

besten Bürgervertreter

 

aus allen Staaten.

 

Es ist deshalb für viele Bürger in Deutschland wichtig zu wissen, wem wir unsere Zukunft anvertrauen.

 

Was viele Bürger nicht wissen, alle EU – Abgeordneten in Brüssel sind nicht wirklich vom Volk gewählt, sondern werden von den Parteien bestimmt.

 

Mit Hilfe von

Platzierungen

der

Auserwählten

auf vordere Listenplätze wird deren Einzug in das Parlament sichergestellt.

 

Der DRSB e.V. hat deshalb, mit der Unterstützung eines Zufallsgenerators,

 

3

deutsche EUAbgeordnete

 

ausgewählt und deren Weg nach Brüssel ein wenig durchleuchtet. Auch die Reihenfolge hat der Zufallsgenerator bestimmt.

 

Eines möchte der DRSB e.V. vorausschicken, auch andere „politische Wege” von

EU -Abgeordneten aus anderen, nicht genannten Parteien zeigen vergleichbare Parallelen auf.

Sahra Wagenknecht

Die Linke.PDS

 

Sahra Wagenknecht gilt in der eigenen Partei als

 

stramme Kommunistin

 

reinsten Wassers.

 

Sie wurde am 16. Juli 1969 in Jena ( Ex – DDR ) geboren und ist seit der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten die geschickte Wortführerin und geistiger Motor der

 

radikalmarxistischen Linken

 

in der Partei „Die Linke.PDS”.

 

 

Mit ihren altbackenen und verstaubten

 

stalinistischen politischen Ansichten

 

nervte Sahra Wagenknecht jahrelang den Vorstand der damaligen PDS.

 

Mit dem Beginn der Ära

 

Lothar Bisky und Gregor Gysi

 

sind Realpolitiker am Werk, die eine Ausrichtung der PDS zu einer echten und ernst zu nehmenden Partei vollziehen möchten.

 

Sinnvolle und nützliche Schritte in diese Richtung scheint das überarbeitete Parteiprogramm zu machen,

das erstmals ein sozialausgerichtetes Unternehmertum und ein gesundes Gewinnstreben als antreibende Kräfte einer sozialen Gesellschaft darstellt.

 

Stalinistische Parolen

 

stören da nur und sind in der neuen Form der Parteidarstellung nicht förderlich.

 

Die sehr redegewandte und durchaus attraktive

 

Kommunistin

Sahra Wagenknecht

 

hatte verständlicher Weise mit den neuen Zielen von > Die Linke.PDS < ihre Verständnisschwierigkeiten und stand damit einer erfolgreichen nützlichen Politik für Deutschland im Weg.

 

In einer strategisch geschickten Aktion erhielt Sahra Wagenknecht auf der Wahlliste der damaligen PDS den Platz 5 und zog bereits 2004 in das Brüsseler Parlament ein.

 

Nun glaubt selbst bei den neu formierten Linken niemand, dass sich Sahra Wagenknecht

vom

stalinistischen Teufelchen

zum

marxistischen Engelchen

 

wandelt und für Deutschland sinnvolle und nützliche Politik betreibt.

 

Eher drängt sich der Eindruck auf, dass auf Kosten der Steuerzahler eine

 

Unbequeme abgeschoben

 

wurde.

 

Aus der deutschen Innenpolitik ist sie auf jeden Fall verschwunden!

 

Somit ist die Frage erlaubt:

 

Wem nützt Sarah Wagenknecht in Brüssel?

 

Cem Özdemir

Bündnis 90 / Die Grünen

 

 

Viele Bürger in Deutschland wissen, was passiert, wenn die

 

Chefin der Grünen

Claudia Roth

 

von Glückshormonen überfallen wird. Das geschieht vermutlich immer, wenn sie über das Lieblingsthema

 

MultiKulti

lamentiert.

 

Da war höchstwahrscheinlich der

 

türkisch - stämmige

Cem Özdemir

 

zunächst ein Glücksfall für alle Grünen.

 

Der

anatolische Schwabe

 

wurde auf deutschem Boden am 21. Dezember 1965 in Bad Urach geboren.

 

Als echter registrierter deutscher Bürger zog Cem Özdemir über die baden – württembergische Landesliste der Grünen, 1994 zum ersten mal in den deutschen Bundestag ein.

 

Nach der Bundestagswahl 1998 konnte der „anatolische Schwabe” sein Bundestagsmandat erneuern.

 

Der umstrittene Lobbyist und so genannte PR - Berater

 

Moritz Hunzinger

 

entdeckte höchstwahrscheinlich die „Schwächen” des ehemaligen Volksvertreters und gab ihm nachweislich einen so genannten

 

Kredit

in Höhe von

80.000,00 DM.

Der „anatolische Schwabe” geriet daraufhin in eine fürchterliche Erklärungsnot, sodass im Zusammenwirken mit der

 

BonusmeilenAffäre

 

selbst nach den „Maßstäben der Grünen” ein weiteres Bundestagsmandat nicht sinnvoll erschien.

 

Am 26. Juli 2002 kündigte Cem Özdemir an, nicht mehr für den folgenden Bundestag zu kandidieren.

 

Knapp 12 Monate später auf der

 

Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen

 

in Dresden wurde der „anatolische Schwabe” für die Europawahl nominiert.

 

Mit einem sicheren 6. Listenplatz auf der Bundesliste der Grünen zog

 

Cem Özdemir

 

am 13. Juni 2004 in das Brüsseler Parlament ein.

 

In Brüssel gibt es nach Schätzungen von seriösen Journalisten so zwischen

 

15000 bis 30000

Lobbyisten und so genannte PRManager”,

 

sehr viel mehr als in unserer Bundeshauptstadt Berlin. Spötter sprechen deshalb auch vom weltgrößten

 

Rummelplatz der Lobbyisten.

 

Total ausgebuffte EU – Politiker behaupten auch sehr gerne, das sie „überhaupt nicht” bemerkt haben, dass ihnen so genannte „Aufmerksamkeiten” erwiesen wurden.

 

Für

Cem Özdemir

 

ist vermutlich Brüssel der Platz der „Glückseeligen”.

 

Gerade hier muss die Frage erlaubt sein:

 

Wem nützt Cem Özdemir in Brüssel?

 

Jo Leinen

SPD

 

Der engagierte und ideenreiche Politiker wurde oftmals ungerechter Weise als

 

Roter Bürgerschreck

 

verschrien.

 

Als gelernter Rechtsanwalt wurde er 1985 der erste Umweltminister im Saarland.

 

Jo Leinen ist am 06. April 1948 geboren. Seine beiden Amtszeiten waren nicht vom Glück begleitet, sodass der damalige saarländische Ministerpräsident

 

Oskar Lafontaine

 

nach 10 Jahren seinen Umweltminister entlassen musste.

 

Da sich für eine Aufgabe in der Bundespolitik keiner in der SPD erwärmen konnte, leitete der ambitionierte Bienenzüchter den Europaausschuss im Saarbrücker Landtag.

Auf diesem Weg gelang Jo Leinen im Jahr 1999 der Einzug in das Brüsseler Parlament.

 

Auch hier muss die Frage erlaubt sein:

 

Wem nützt Jo Leinen in Brüssel?

 

Politiker abseits jeder Kontrollen,

wuchernde Bürokratie,

Misswirtschaft,

Verschwendungssucht

und

wachsender Lobbyismus.

 

Wir haben in

Europa und Deutschland

etwas Besseres verdient!

 

Damit nicht schon morgen wieder,

die ehrlichen Bürger die

Dummen

sind.

 

DRSB e.V.

Wir stehen für Werte

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