Dampf ablassen – 27. April 2019

DAMPF ABLASSEN – > Das demokratisch soziale Ventil

Leserbriefe von DRSB - Lesern

 

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Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.

An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V.

nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

 

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Nachricht / anonymisiert

Das gefährliche Instrument EURO

 

 

Zur Erhaltung des Vertrauens der Bevölkerung in das System der Demokratie und zur eigenen Machterhaltung der verantwortlichen Politiker ist es gängige Praxis, dass bei einer drohenden Aufdeckung von Skandalen die Reißleine gezogen wird und Köpfe rollen müssen. Bei der Schuldfrage wird immer ein Sündenbock gesucht, der die Verantwortung alleine dafür übernimmt ohne dabei selbst wirtschaftlichen Schaden zu erleiden. Im Fall „Gustl Mollath“ wurde hierbei die bayrische Justizministerin auserkoren. Im Fall der „vier Steuerfahnder“ war der hessische Finanzminister dazu bereit. Die dubiosen Geschäftspraktiken der Hypovereinsbank und die dubiosen Geschäftsbeziehungen der Commerzbank nach Luxemburg konnten vor der Öffentlichkeit nicht mehr verheimlicht werden. Das rechtswidrige Vorgehen gegen Gustl Mollath in Bayern und gegen die vier Steuerfahnder in Hessen legt schonungslos offen, welche Macht hinter den Kulissen von den Geschäftsbanken ausgeht. Die Ursachen dieser beiden Fälle hatten aber nicht das Potential eines größeren volkswirtschaftlichen Schadens, so dass sich bereitwillig Süden-Böcke finden ließen, die die Verantwortung des willkürlichen Handelns durch willfährige Staatsdiener gegen redliche Bürger und sogar gegen eigene Finanzbeamte zu übernehmen. Bei den Angriffen auf die Vorstände des DRSB sieht die Sache ganz anders aus. Für die Aufdeckung der hinterlistigen Angriffe findet sich bereitwillig kein Sündenbock mehr, weil der aufgedeckte volkswirtschaftliche Gesamtschaden gigantisch groß sein kann. Die verantwortlichen Politiker haben Angst davor, dass bei den hinterlistigen Angriffen die Spielregeln von der „Reise nach Jerusalem“ zum Tragen kommen und plötzlich sowie unerwartet die Musik aussetzt und kein freier Sitzplatz mehr zu finden ist. Bevor man die Puzzle-Teile des volksschädlichen und volksfeindlichen Handelns der verantwortlichen Politiker gegen die eigene Bevölkerung zusammensetzt, muss man zunächst eine Vielzahl von Puzzle-Teilchen sammeln, um hinreichend Rückschlüsse daraus ziehen zu können. In jahrzehntelanger Kleinarbeit hatte der DRSB vermutlich zu viele Puzzle-Teilchen aufgesammelt und zu einem Gesamtbild zusammengefügt. Das Zwischen-Ergebnis der Recherchen des DRSB zeichnet einen desolaten Zustand unserer Wirtschaftsordnung und unserer Sozialsysteme auf. Für eine Notbremse läuft den verantwortlichen Politiker die Zeit davon. Dass in der stärksten Realwirtschaft die schwächste Finanzwirtschaft innerhalb der EU vorzufinden ist, beruht auf keinen Zufall. Darauf hatten vermutlich die Schattenkapitalisten mit der Hilfe von trojanischen Pferden gezielt hingearbeitet. Über die Geschäftsbanken wurde die deutsche Volkswirtschaft vermutlich von Innen angegriffen. Mit den Worten „Der Euro ist alternativlos“ und „die Geschäftsbanken sind systemrelevant“ wurden Fakten geschaffen, um mit falschen Fährten angestrebte Zustände zu erreichen. Und schon wieder zeichnet sich nach dem Duo Merkel/ Ackermann zwischen dem Duo Scholz/Sewing erneut eine enge Partnerschaft zwischen Politik und Geschäftsbanken ab. Bei einem Zusammenschluss der Commerzbank mit der Deutschen Bank greift die bereits bestehende Staats-Beteilung an der Commerzbank auf die Deutsche Bank über. Sobald die Geschäftsbanken fest mit der Bundesrepublik Deutschland verankert sind, wird es für eine Notbremsung zu spät sein. Deutschland braucht keine vermeintlich starke Geschäftsbank unter dem Euro und der Führung der EZB. Deutschland braucht wieder ein starkes Finanzsystem unter der D-Mark und der Führung der Deutschen Bundesbank. Jeder Geschäftsvorfall, also auch jede einzelne Wette in den Derivat-Büchern von Geschäftsbanken, endet mit einer Zahlung. Nach der Abrechnung der gesamten Derivate in Billionenhöhe reißen die Geschäftsbanken womöglich Deutschland bei einer Staatsbeteiligung und einer faktischen Staatshaftung mit in den Abgrund. In Kombination mit der Staatshaftung an den Geschäftsbanken entwickelt sich der Euro zu einem brandgefährlichen Instrument mit tödlichem Ausgang für die Euro-Staaten. Bei einer finanziellen Verzahnung zwischen Staat und Geschäftsbanken wird der Euro unumkehrbar. Das wird vermutlich das Hauptziel des Angriffes auf Deutschland und Europa sein. Das Derivat-Volumen der Geschäftsbanken hat das Sprengstoff-Potential die gesamte Finanzwirtschaft in Deutschland und Europa zu zerstören. Auch wenn rein theoretisch die Geschäftsbanken redliche Absichten führen sollten, können sie ohne das Bonitätssiegel einer Staatsbeteiligung wirtschaftlich nicht mehr lange überleben. Der eingeschlagene Weg des Neoliberalismus seit den so hoch gelobten Agenda-Reformen hat in breiter Front zu Altersarmut, Masseneinwanderung, Wohnungsnotstand und Mietpreisexplosionen in Deutschland und Europa geführt und soll vermutlich nach dem Willen der Mächtigen im Hintergrund unaufhaltsam fortgesetzt werden. Womöglich ist die späte Rache für den Holocaust die Antriebsfeder für eine geplante Zerstörung von Deutschland und Europa [Stichwort: Down with the D-Mark ]. Mit dem Plagiat des NAZI-Modells „Eisernes Sparbuch“ als Blaupause für die unvererbliche Riesterrente und dem nachfolgenden Zwangsaufkaufprogramm von Staatsanleihen der Versicherungskonzerne ohne Mündelsicherheit der Kapitalanlagen nach dem EU-Gesetz Solvency II hat sich Deutschland mit den eigenen Waffen aus der NAZI-Zeit geschlagen. Das Schönreden der Reformen in der Lügenpresse hat in der Bevölkerung den Grad der Unerträglichkeit bereits längst überschritten. Von den zu erwartenden Schockerlebnissen werden sich Deutschland und in der EU mit dem gefährlichen Instrument EURO kaum mehr erholen und die etablierten Parteien kaum noch einen einzelnen Sündenbock mehr finden, der seinen Kopf dafür hinhält.

 

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DIE VERFASSERINNEN

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Nachricht / anonymisiert

Der Motor der Marktwirtschaft

 

sind der technische Fortschritt und der Wettbewerb. In der Automobilindustrie werden die Kritiker der Elektro-Mobilität gerne als ewig Gestrige und Umwelt-Zerstörer diffamiert. Die Diesel-Mobilität wurde durch Manipulationen als Soll-Bruchstelle für die Schädigung von europäischen Unternehmen und durch willkürliche Herabsetzungen von Grenzwerten von Schadstoffen gezielt sabotiert. Die Lügenpresse macht selbst keinen Halt mehr davor, gutgläubige und ahnungslose Kinder vor die wirtschaftlichen Interessen von interessierten Kreisen zu spannen. Der technische Fortschritt bei der Diesel-Technologie wurde gezielt verhindert. Mit dem Hype um Zukunftsvisionäre werden die Aktienkurse von TESA künstlich hochgehalten, um die bereits entstandenen Verluste aus den Investitionen auf gutgläubige Privatinvestoren zu sozialisieren. Vermutlich haben die interessierten Kreise über Treuhänder und Hedgefonds längst auf die Zukunftstechnologie Wasserstoff umgesattelt. Mit der Hilfe des Unternehmensberatungskonzerns McKinsey wurden „grüne“ Vorstände bei den europäischen Automobilkonzernen platziert, um den Hype der Elektro-Mobilität hoch zu halten. Mit dem Wettbewerb der Elektro-Mobilität gegen die Diesel-Mobilität wird völlig sinnlos aus wertvollen Bodenschätzen der Sondermüll der Zukunft produziert.

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DIE VERFASSERIN

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Nachricht / anonymisiert

Die Griechen setzen auf das Ende des Euro!

 

 

Zum wiederholten Male macht die griechische Regierung Reparationszahlungen für den 2. Weltkrieg gegenüber Deutschland geltend und verweist darauf, dass andere Länder sich diesen Forderungen anschließen werden. Auch die Griechen wissen genau, dass nach dem Stand der vertraglichen Vereinbarungen keine Reparationsansprüche vor Gericht durchzusetzen sind. Im Falle einer Beendigung des Euro wären die Target-Schuldsalden der EZB nach den vereinbarten Staatsquoten unter den Euro-Staaten aufzuteilen. Es ist ein Kinderspiel, Deutschland die Schuld an der Einführung des Euro und an den tragischen Folgen in die Schuhe zu schieben. Der ehemalige Bundesfinanzminister Theo Waigel [ CSU ] hatte als erster namhafte Politiker das Wort „Euro“ im EU-Parlament in Straßburg in den Mund genommen. Begleitet von Horst Köhler, von 1990 bis 1993 Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, von 2000 bis 2004 auf Vorschlag des Altkanzlers Gerhard Schröder [ SPD ] Direktor des Internationalen Währungsfonds IWF, von 2004 bis 2010 Bundespräsident, wurden die Euro-Pläne unter deutscher Federführung im Kalenderjahr 2000 umgesetzt. Aus der Sicht der Griechen ist es einfach darzustellen, dass auch der ehemalige Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble [ CDU ] als selbst ernannter Schulmeister die Hauptschuld an dem Euro-Desaster trägt. Griechenland wird vermutlich seine Reparationsansprüche gegen die Schulden aus der Abrechnung des Euro aufrechnen. Ohne EU, ohne Europäischen Gerichtshof und ohne den Euro wird niemand Griechenland daran hindern können.

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DIE VERFASSER

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