Dampf ablassen – 25. August 2014 / „One – Way – Finanzierung“ für die USA? / Ausstieg aus „Riester“ durch die Hintertür?

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An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

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Email / anonymisiert

 

One – Way – Finanzierung“ für die USA?

 

Jeder, der sich in Deutschland und Europa gegen die Macht des atlantischen Netzwerks stellt, wird wie mit dem Nesselgift der unsichtbaren Tentakel einer Qualle bekämpft. Keiner weiß, wer von seinen Mitmenschen „Tentakel“ ist, das Vertrauen in Staat und Politik schwindet und die Angst um einen sicheren Arbeitsplatz wächst ständig. „Tentakel“ fühlen sich auf der sicheren Seite. Die „Tentakel“ sitzen in der Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Justiz. Das atlantische Netzwerk nutzt zur Durchsetzung seiner Interessen die Glaubenslehre der Calvinisten, in dem sie mit der Angst der „Nichtauserwählten“ ihr hinterlistiges Spiel treiben. In dem Sicherheitsnetz des atlantischen Netzwerks sehen sich die „Auserwählten“ als die wahre Elite. Mit der Hilfe des US – Monopols der Ratingagenturen stehen Billionen von Euro an USA – Anleihen mit der Bestnote „AAA“ in den Büchern von deutschen Versicherungen. Zur Bonität der USA wagt sich in Deutschland und Europa keiner laut zu äußern. Was passiert mit der Altersvorsorge der Deutschen, wenn sich herausstellt, dass die gesamten USA – Forderungen nichts wert sind? Diese Buchforderungen bilden den Grundstock unserer privaten Altersvorsorge. Kann dieser Spuk vom atlantischen Netzwerk nur noch mit Solvency II und Eurobonds für eine gewisse Zeit aufrecht erhalten werden? Brauchen die USA zum wirtschaftlichen Überleben zwingend der Fortsetzung der „One – Way – Finanzierung“? Ist diese „One – Way – Finanzierung“ der USA planmäßiger Teil der Agenda – Politik und des Riesterwahns? Fliegt der gesamte Spuk des Riesterwahns ohne Eurobonds auf? Ist das die Angst der atlantischen Netzwerker?

 

DIE VERFASSER

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Email / anonymisiert

 

Ausstieg aus „Riester“ durch die Hintertür?

 

12 Jahre nach der Einführung der Riesterrente soll der heutige Finanzminister Wolfgang Schäuble auf eine falsche Riester – Bilanz hereingefallen sein. „Handelsblatt“ will den Fehler entdeckt haben. Es gehe um Schadensbegrenzung heißt es!

Welcher Schaden ist gemeint?

Was ist unter einer „Riester – Bilanz“ zu verstehen? Ohne Zweifel geht es bei Bilanzen um Zahlen. Die Riesterrente krankt aber nicht nur an den Zahlen sondern vor allem an der gesetzlichen Konstruktion. Die gesamte Konstruktion der Agenda 2010 ist krank. Hierfür ist der Gesetzgeber verantwortlich. Will man den Riestermurks wegen der gigantischen Kündigungswelle anderen in die Schuhe schieben? Welche Rolle spielt das „Handelsblatt“? 15 Millionen geprellte Riesteropfer sind schließlich eine Hausnummer! Wie will Schäuble aber die Riesterrente durch die Hintertür zurückdrehen, wenn Versicherungen das wirtschaftlich nicht überstehen?

 

DER VERFASSER

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Veröffentlicht unter Alle Artikel, Dampfablassen

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