Das demokratisch soziale Ventil
Leserbriefe von DRSB - Lesern
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Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Angst vor echter Demokratie
Alle Parteien wissen es – keine Partei unternimmt etwas dagegen. Durfte sich Deutschland wirtschaftlich nicht stabil weiterentwickeln? Musste man den Abstand zu den USA verringern? Wurden sinnvolle Steuerungsmechanismen deshalb zunächst verwässert, um sie anschließend gänzlich abzuschaffen?
Unsere Politiker trauen ihrem eigenen Hintern nicht. Die Angst der Politiker vor Extremismus, insbesondere vor Rechtsextremismus, ist grenzenlos und lässt jedes Mittel zur vermeintlichen Bekämpfung zu. Dürften die Bürger direkt Entscheidungen über wichtige Themen mittels Volksentscheidung treffen, brauchten sich die Politiker keine Sorgen machen, Gesetze gegen das Volk verabschiedet zu haben.
Das schlechte Gewissen der Politiker in allen Parteien, insbesondere wegen der volksschädlichen Agendapolitik, lässt aber eine echte demokratische Abstimmung über EU, Europa, dem Euro, der unbeschränkten Zuwanderung nach Deutschland und so weiter nicht zu. Das Herumgeeiere im NSU – Prozess und der hinter verschlossenen Türen stattfindende Untersuchungsausschuss zu V – Leuten hinterlässt deutliche Spuren der Angst und Verunsicherung von Politikern.
Ständig wird keine Gelegenheit ausgelassen, den Deutschen die Schuld an dem Holocaust mit der Wiederholung der Gedenkfeiern und immer neuen Gedenkstätten in Erinnerung zu rufen. Immer wieder wird den Deutschen auf Neue die Schuld an allem Übel gegeben, damit wir Deutschen immer schön bezahlen und ja nicht den Mund aufmachen. Würden wir Deutschen wie die Schweizer mit der Demokratie umgehen, brauchten Politiker auch keine Angst vor dem eigenen Volk zu haben.
DIE VERFASSER
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Email / anonymisiert
Courage fehlt!
Die Politiker in der westlichen Demokratie werden „mehr oder weniger“ von den Bürgern in den einzelnen Ländern gewählt. Der oder die gewählte Präsident [ -in ] und der oder die gewählte Kanzler [ -in ] sind Interessenvertreter ihres Landes und nicht automatisch untereinander Freunde. Selbst unter Freunden sollte man neben dem Wort JA [ in Englisch: YES ] auch einmal das Wort NEIN [ in Englisch: NO ] benutzen und auch einmal sagen dürfen:
Bis hier hin! – Und nicht weiter!
Mit ein wenig mehr an Zivilcourage, Selbstbewusstsein, Nationalstolz und Patriotismus dürften unsere deutschen Politiker schon bestückt sein, damit man nicht alle Handlungen der USA toleriert und mit ihnen in sinnlose Kriege zieht. Die Kriege im Irak und Afghanistan haben viel Elend verursacht, Hass geschürt und dem Ansehen westlicher Demokratien und dem Ansehen Deutschlands in der Welt erheblich geschadet haben. Das wissen auch die Politiker in Washington, Brüssel oder Berlin. Deshalb sollte man die Scharmützel in Syrien schnellstens beenden und die angekündigten Friedensgespräche mit der Hilfe von Russland und China ernsthaft angehen.
DER VERFASSER
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