Dampf ablassen – 11. Februar 2015 / Mit dem Euro vom Einkäufer zum Verkäufer? / Wo sind die flotten Sprüche zum Euro geblieben?

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An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

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Email / anonymisiert

 

Mit dem Euro vom Einkäufer zum Verkäufer?

 

Die wahre Kaufkraft des Euro und der echte Wert des Euro lassen sich in Europa am besten an den Orten ablesen, wo andere Währungen auf die Grenze des Euro – Raumes stoßen. Wenn im Süden Deutschlands die Schweizer mit ihrem stabilen Schweizer Franken deutsche Supermärkte leer kaufen und das gleiche im Norden durch Dänen mit ihrer dänischen Krone geschient, wissen wir, was der Euro tatsächlich noch wert ist. Der Tausch von der harten D – Mark zu einem weichen Euro verwässert das Vermögen der Deutschen immer mehr. Erschwerend kommt hierzu, dass durch das Drucken von Billionen Euro durch die EZB diese Verwässerung immer weiter zunimmt. Mit der harten D – Mark konnten Deutsche bis zur Einführung des Euro in Holland in den grenznahen Städten Enschede, Venlo, Dinxperlo, Doetinchem, Roermond und Heerlen immer günstig einkaufen. Diese Möglichkeit in Europa haben jetzt die Schweizer, die Dänen, die Norweger und die Engländer, die an ihrer harten Währung festgehalten haben! Der Weg vom Einkäufer zum Verkäufer ist der Weg eines Verlierers.

Verlierer beim Euro sind vor allem wir Deutschen!

 

DER VERFASSER

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Email / anonymisiert

 

Wo sind die flotten Sprüche zum Euro geblieben?

 

Mit den flotten Sprüchen

Der Euro ist alternativlos“

und

Wir sind auf dem richtigen Weg“

wurde Deutschland von der Bundeskanzlerin Merkel dem Experiment Euro ausgeliefert. Aufgrund der Belastungen durch Hartz 4 haben sich Städte und Gemeinden dem Risiko der Finanzierung mit zinsgünstigen Anleihen auf der Basis von Schweizer Franken ausgesetzt. Heute wissen die Gemeinden nicht mehr, wie sie sich aus der Falle um die Schuldenerhöhung um 20 % befreien sollen. Zu Zeiten der harten D – Mark und vor der Sozialisierung der Kosten für Langzeitarbeitslosigkeit wäre kein Kommunalpolitiker auf die Idee gekommen, sich in einer ausländischen Währung zu finanzieren. In der Not frisst der Teufel Fliegen, aber wie sollen die Gemeinden aus den immer höheren Belastungen von Hartz 4 herauskommen? Wird es zur Schule, dass, wie bereits in Berlin geschehen, Empfänger von Sozialleistungen mit leeren Händen aus dem Sozialamt heraus kommen? Wie sollen Hartz – 4 – Empfänger sich dann ernähren? Werden die Billionen frisch gedruckter Euro nur noch dafür gebraucht, um Banken und Versicherungen am Leben zu erhalten? Stehen die Interessen der internationalen Finanzwelt vor den Interessen der deutschen Bürger?

Wir sagen Ja!!!

Worauf warten die Politiker? Haben die verantwortlichen Politiker aus Berlin Angst davor, dass die Bürger mit ihnen „Tacheles“ reden?

 

DIE VERFASSER

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Veröffentlicht unter Alle Artikel, Dampfablassen

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