Dampf ablassen – 07.Oktober 2017

DAMPF ABLASSEN – > Das demokratisch soziale Ventil

Leserbriefe von DRSB - Lesern

 

Ihre Leserzuschriften und Leserinformationen können für alle DRSB – Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein.

Bitte schreiben Sie uns Ihre Kommentare als Brief, Telefax oder E – Mail.

Der DRSB e.V. freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, auch wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt sein sollten.

Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu!

Wünsche nach Anonymität werden durch den DRSB e.V. respektiert und gewahrt.

Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.

An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V.

nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

 

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Nachricht / anonymisiert

 

Jetzt haben wir den Salat!

Direkt nach der Bundestagswahl kündigt die weltweit größte Rückversicherungsgesellschaft Munich Re an, dass sie ihre Sparte mit Lebensversicherungen verkaufen möchte. Unter dem Hinweis, dass die Geduld mit der ERGO Leben erschöpft sei, will man sich von 6 Millionen Lebensversicherungsverträgen, ebenfalls fast 6 Millionen Kunden mit rund 56 Milliarden Kapitalanlagen und von 1000 Beschäftigten lösen. Unter den 6 Millionen Verträge sind auch Millionen Riester-Verträge. Der Verkaufspreis soll bei gut 1 Milliarde Euro liegen. Die gutgläubigen Riester-Opfer könnte ihre Verträge mit chinesischen und britischen Investoren oder US-Hedgefonds fortsetzen, hieß es in den Medien.

Hört, hört!

Sollen die Riester-Opfer sollen jetzt auch noch ausgenommen werden! Wie pervers wird es noch? Die Versicherungskonzerne entziehen sich ihrer sozialpolitischen Verantwortung!

 

DIE VERFASSER

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Nachricht / anonymisiert

 

Niemand kümmert sich um die Sicherheit der DEUTSCHEN!

Mit tosendem Applaus von Bündnis 90 / Die Grünen wurde im Kalenderjahr 2015 im Deutschen Bundestag die Ansiedlung von Wölfen in Deutschland gefeiert. In der Bundestagsrede vom 17. Dezember 2015 sagte der Redner Harald Ebner [ Bündnis 90 / Die Grünen ] auszugsweise: „Es ist ein sagenumwobenes Wesen. Der Baron von Münchhausen hat eine wilde Geschichte über eine pferdeverschleißende Schlittenfahrt über ihn im Repertoire; aber der Wahrheitsgehalt der freiherrlichen Schilderungen ist ja bekannt. Trotzdem ist die Rückkehr der Wölfe zu uns eine klare Herausforderung. Die meisten Deutschen freuen sich aber, dass er wieder da ist, und finden, dass er in unsere Landschaft gehört. Das sehen wir genauso. …. Wölfe sind – das zeigen die Fakten – eine gewisse Gefahr für Weidetiere, zunächst vor allem für ungeschützte Weidetiere. Zäune oder Hunde können Wölfe aber zuverlässig fernhalten. Hier zeigt sich die große Bedeutung des Vorsorgeprinzips.“

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In dieser Woche erschien ein Bericht über eine vermisste Britin in Griechenland, die von Wölfen zerfleischt wurden. Die örtliche Polizei in Griechenland gab bekannt, dass in der Gegend Wölfe und wilde Hunde leben. Nach den kruden Vorstellungen der Heile-Welt-Verkünder und der selbst ernannten Gutmenschen, brauchen sich deutsche Bürger nie Sorgen um ihre Sicherheit zu machen. So etwas passiert immer nur woanders!

 

DIE VERFASSER

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Nachricht / anonymisiert

 

 

Notstandssituation Jamaika-Bündnis

 

Nach der verlorenen Bundestagswahl widmet sich die emsige Bundeskanzlerin Merkel wieder ihrem Lieblingsthema:

„Ein erfolgreiches Europa“!

Und sie lobt natürlich wieder Macrons Reformvorschläge zur EU. Aufgrund des bestehenden Machtvakuums fragen sich die Politiker auf dem europäischen Parkett: Wie geht es mit Merkel weiter? Der deutsche „Euro-Minister“ Schäuble hat den Staffelstab bereits abgegeben. Noch gibt es keine Einigung für ein Jamaika-Bündnis zwischen Union, FDP und Bündnis 90 / Die Grünen. Bei der CSU ist das letzte Wort zum Jamaika-Bündnis auch noch nicht gefallen. Der ehemalige Fraktionsvorsitzende der SPD Oppermann sieht die GroKo aus Union und SPD von den Bürgern auf das Schärfste abgestraft. Bei einem Wahlergebnis um 20% hielt Oppermann den Gang in die Opposition für eine richtige Entscheidung. Nur bei einer Notstandssituation für Deutschland gäbe es für die SPD die Überlegung, eine große Koalition fortzusetzen, wenn Merkel als Bundeskanzlerin ausscheidet. Eine Notstandssituation tritt jedoch sofort mit einem Jamaika-Bündnis ein.

 

DIE VERFASSERIN

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Nachricht / anonymisiert

 

Es geht um Grundsätzliches!

 

Grundsätzlich lehnen die meisten Deutschen eine Jamaika-Regierungskoalition ab! Grundsätzlich haben alle gewählten Parteien den Auftrag Deutschland nach besten Kräften zu regieren. Grundsätzlich haben GRÜNE und FDP versagt. Die GRÜNEN werden später einmal als der Vernichter von Arbeitsplätzen und unserer Sozialsysteme in die Geschichte eingehen. Die FDP bleibt auch in Zukunft die Steueroptimierungspartei für Reiche! Es geht also nicht um Pillepalle oder Kommazeichen, es geht um Grundsätzliches für Deutschland. Und grundsätzlich haben GRÜNE und FDP in einer Bundesregierung nichts zu suchen!

 

DIE VERFASSER

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Nachricht / anonymisiert

 

CDU und CSU sind mittlerweile so kopflos wie die SPD!

Die etablierten Parteien, die das katastrophale Wahlergebnis verursacht und zu verantworten haben, wollen personell und thematisch einfach so weitermachen, als wäre nichts geschehen.

Etwas Besseres kann der AfD gar nicht passieren!

DIE VERFASSERIN

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Veröffentlicht unter Alle Artikel, Dampfablassen

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