DAMPF ABLASSEN
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Nachricht / anonymisiert
Gravierender Stimmungswandel am Bosporus?
Die Türkei erlebt einen Stimmungswandel. Arabern, Syrern und anderen in die Türkei geflüchteten Schein-Asylanten und Armuts-Zuwanderern schlägt offene Feindseligkeit entgegen.
Sie sollen sofort verschwinden!
In Istanbul, Ankara und anderen türkischen Städten schimpfen hörbar die Türkinnen und Türken über arabische Gesellschaftsgruppen, die sich von Türkinnen und Türken fernhalten.
Man glaubt gar nicht mehr, dass man noch in der Türkei ist!
Die Aussage ist immer öfter in der Türkei zu hören, denn in den Einkaufsstraßen der größeren Städte wird Arabisch gesprochen und in den Straßen betteln syrische Kinder von Armuts-Zuwanderern. Die wachsende Ausländerfeindlichkeit in der Türkei und die massiver werdende Ablehnung von Schein-Asylanten und Armuts-Zuwanderern ist sogar schon in offene Feindseligkeit umgeschlagen. Anders als in der Bundesrepublik Deutschland erhalten die Türkinnen und Türken auch die Unterstützung der Medien. Auch viele türkische Politikerinnen und Politiker sind bereits für eine schnelle Abschiebung von hunderttausenden Schein-Asylanten und Armuts-Zuwanderern. Links-grüne deutsche Medien berichten natürlich nicht über diese erstaunliche Entwicklung in der Türkei. Nur ein paar konservativ ausgerichtete deutsche Medien erwähnen manchmal kurz die Ereignisse in der Türkei!
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DIE VERFASSERIN
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Nachricht / anonymisiert
Politik der offenen Tür in Ankara?
Die explodierende Ausländerfeindlichkeit der Türkinnen und Türkei richtet sich nicht nur gegen arabische Touristen und gegen die rund 3,6 Millionen syrischen Armuts-Flüchtlingen, die sich immer häufiger als politisch Verfolgte bezeichnen, sondern auch gegen reiche Zuwanderer aus dem NAHEN OSTEN, die sich mit massiven Immobilienkäufen türkische Pässe sichern möchten. Denn eine Investition von
250.000,00 US-Dollar
reicht aus, um den arabischen Käufern und deren Familien-Angehörigen die türkische Staatsbürgerschaft zu sichern. Immer mehr Interessenten aus politisch instabilen oder repressiven Nahost-Staaten – Iraker, Iraner und Saudis – nutzen diese Möglichkeit in der Türkei. In einigen türkischen Städten an der türkischen Grenze zu Syrien leben inzwischen mehr Syrerinnen und Syrer als Türkinnen und Türken. In der Grenzprovinz Hatay ist es inzwischen so weit gekommen, dass sich die Syrerinnen und Syrer als die Herren fühlen und die Türkinnen und Türken auffordern, das Grenz-Gebiet zu verlassen. Das behauptet nicht nur der ehemalige türkische Parlaments-Präsident
Hüsamettin Cindoruk,
sondern auch viele türkische Politikerinnen und Politiker. Die massive Ablehnung von Araberinnen und Arabern gleichen den Vorurteilen, die man auch in immer mehr National-Staaten hört, die noch im EU-Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft sind. Die
Überfremdungs-Ängste
wachsen auch in der Türkei exponentiell! Darüber schweigen sich die deutschen Medien beharrlich aus! Möchte man die blödsinnige und extrem gefährliche
WILLKOMMENS-EUPHORIE
von Bundeskanzlerin MERKEL und der EU-Kommissions-Präsidentin Von der Leyen nicht stören? Wann findet dieses Zuwanderungs-Desaster ein Ende? Vergleichbare Entwicklungen wie in der Türkei sind auch in Belgien, Deutschland, in den Niederlanden, Italien, Frankreich, Luxemburg, Spanien und Polen deutlich zu erkennen. Nur Dänemark hat das Schengen-Abkommen frühzeitig ausgesetzt und schirmt konsequent seine Grenzen gegen Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer ab. Bedingt durch den BREXIT haben die Britinnen und Briten mit Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer weniger Probleme. In Großbritannien richtet sich zurzeitb die stark zunehmende Ausländerfeindlichkeit der Britinnen und Briten hauptsächlich gegen Polinnen und Polen, die man unverzüglich wieder los werden möchte!
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DER VERFASSER
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Nachricht / anonymisiert
Nicht nur Bundesbürgerinnen und Bundesbürger fühlen sich
wie Fremde im eigenen Land
Dieses Gefühl macht sich auch seit rund 2 Jahren in der Türkei breit. Türkinnen und Türken berichten, dass man sich wie Fremde im eigenen Land fühlt! Überall gibt es Wasserpfeifen-Bars und in einigen türkischen Städten gibt es schon mehr arabische Ladenschilder als türkische. Schätzungsweise 2 Millionen Araber, davon etwa eine Million Syrer, leben laut türkischen Medien-Berichten z.B. in der 16-Millionen-Metropole Istanbul. Deshalb können viele Türkinnen und Türken die Ausländer-Diskussion und Ausländer-Ablehnung der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger und der Bürgerinnen und Bürger im EU-Kunstgebilde verstehen. Auf Twitter lassen verärgerte und total frustrierte Türkinnen und Türken unter dem
Hashtag #GitmeVaktinizGeldi
mächtig viel Dampf ab! Hashtag #GitmeVaktinizGeldi heißt in DEUTSCH
>>>Zeit, dass ihr geht<<<!
Eine türkische Fernseh-Journalistin, die für die rasche Einbürgerung der Asylanten und Flüchtlingen plädierte, wurde als „arabische Lesbe“ beschimpft. Der türkische Präsident
Recep Tayyip Erdogan
wurde von der Entwicklung völlig überrascht. Jahrelang konnte sich Erdogan mit seiner
„Politik der offenen Tür“
auf die Toleranz der Türkinnen und Türken verlassen und die Aufnahme von Pseudo-Asylanten und Armutsflüchtlingen aus arabischen Ländern als humanitäre Pflicht rechtfertigen und aus Brüssel viele Milliarden Euro kassieren.
Doch nun hat die Opposition in der Türkei das Thema aufgegriffen!
Der Oppositionsführer
Kemal Kilicdaroglu
fordert von der Regierung die Rückführung der syrischen Flüchtlinge in ihre Heimat und spricht wegen der massiv ansteigenden Zahl von Flüchtlingen aus Afghanistan von einer
Schicksalsfrage für die Türkei!
Überall in der Türkei fordern derzeit Politikerinnen und Politiker deutlich vernehmbar:
Sie sollen verschwinden!
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