Das demokratisch soziale Ventil
Leserbriefe von DRSB - Lesern
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Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Agenda 2010: Adieu!
In der ambivalenten Situation um den Euro müssen wir Deutschen auch einmal zu erkennen geben, dass wir nicht nur Freunde [ Küsschen hier, Küsschen da ] haben sondern auch eigene wirtschaftliche Interessen. Deutschland kann nicht zur Melkkuh und zum Schlachtvieh für alle anderen EU-Staaten und Euroländer werden. Mit einem Weniger an körperlicher Nähe mit anderen Politikern sowie einem Mehr an Sachlichkeit könnten deutsche Politiker wieder Respekt und Vertrauen bei der Bevölkerung erlangen. Unsere Volksvertreter sollten sich mit ihrer Großzügigkeit für den Rest der Welt nicht weiter auf Kosten der deutschen Bürger profilieren. Was die „Errungenschaften“ der Agendapolitik angeht, kann man die tatsächlichen Ergebnisse in den heutigen Armutsberichten nachlesen:
Neoliberalismus schafft Altersarmut!
Die Agenda 2010 möchte keine andere Nation in Europa zum Vorbild haben. Die „Agenda 2010“ gehört daher auch sofort in Deutschland abgeschafft. Nicht „Akropolis adieu“ sondern
Agenda 2010 adieu
muss die zukünftige Parole für Deutschland lauten!
DIE VERFASSER
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Email / anonymisiert
Wann endet das Euro-Drama?
Verfolgt man die Debatten um die Eurokrise und die Null-Zins-Politik der EZB, kommen immer skurriler Vorschläge zur Rettung des Euro von selbst ernannten Experten zutage. So wird zum Beispiel vorgeschlagen, Bargeld abzuschaffen, damit das Instrument von Negativzinsen bei den Banken voll greifen kann, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Unseres Erachtens: Voll daneben! Mit den Kartenzahlungen und Bonuskarten soll in erster Linie das Konsumverhalten der Verbraucher ausgeforscht werden, um die Daten zu vermarkten. Es hat schon eine gewisse Perversion, dass 1.000,00 Euro in bar unter dem Kopfkissen nach einem Jahr mehr wert ist, als wenn man mit Negativzins das Geld auf das Sparbuch einzahlt. Ein solcher Zustand heißt nichts anderes als „Auf den Hund gekommen“. Wie lange wollen die verantwortlichen Politiker das Euro-Drama den Bürgern noch zumuten?
Wann kommt endlich die harte D-Mark zurück?
Wir sind nicht aus dem GRÖBSTEN raus, wir hängen VOLL drin! Das fragile Gebilde aus EU, EZB und Euro wird außenpolitisch zu einem Dominoeffekt führen und löst anschließend innenpolitisch eine Kettenreaktion aus, die mit demokratischen Methoden kaum mehr in den Griff zu bekommen ist. Denn nach der Rettung der Landesbanken und Großbanken durch den Steuerzahler wird es keine Rettung der Sparkassen und Volksbanken durch die Steuerzahler mehr geben können.
Dann hat Deutschland fertig!
Und zwar MIT und OHNE Bargeld!
DIE VERFASSER
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