Das demokratisch soziale Ventil
Leserbriefe von DRSB - Lesern
Ihre Leserzuschriften und Leserinformationen können für alle DRSB – Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein.
Bitte schreiben Sie uns Ihre Kommentare
als Brief, Telefax oder E – Mail.
Der DRSB e.V. freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, auch wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt sein sollten.
Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu!
Wünsche nach Anonymität werden durch den DRSB e.V. respektiert und gewahrt.
Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Email / anonymisiert
Überlebt die GroKo eine Spaltung der Republik?
Die GroKo ist sich darüber einig, dass sie sich über nichts einig ist. In der GroKo wird auch nichts passieren, da sich die Union und SPD darüber einig sind, vor der Bundestagswahl 2017 keine kontroversen Themen anzustoßen, um sich für den nächsten Wahlkampf „ihre Positionen“ zu erhalten. Gemeinsam wird man auf den angeblichen
„Erfolgen der Agendapolitik“
herumreiten und die Wirtschaftskraft Deutschlands den Errungenschaften der Agendapolitik gutschreiben. Solange es anderen Ländern in der EU immer schlechter geht, geht es den Deutschen in Relation immer besser. Nach der Einschätzung des Paritätischen Gesamtverbandes wird aber die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer. Das vom DRSB erstmals ausgesprochene böse Wort
„Soziale Spaltung“
nimmt nach der Einschätzung des Paritätischen Gesamtverbandes immer konkretere Gestalt an. Wird die GroKo diese Entwicklung ohne Gegenlenken bis 2017 überleben?
DIE VERFASSERIN
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Email / anonymisiert
Hängt ein Damoklesschwert über der Versicherungswirtschaft?
Ihre kritische Berichterstattung zur Riesterrente, sei sie nun berichtigt oder nicht, hat bei den Verantwortlichen in meiner Branche nicht zu einer Einsicht der Notwendigkeit geführt.
Auch die Politiker scheinen sich ihrer
Verantwortung für die Riesterrente nicht bewusst zu sein.
Der Leidensdruck der Mitarbeiter bei Versicherungen und unserer Kunden, die eine Riesterrente abgeschlossen haben, steigt ins Unermessliche. Der Hinweis auf ein bevorstehendes Urteil zur Berufsfalle der Riesterrente löst große Besorgnis auch unter meinen Kollegen aus. Das Herumeiern der Erfinder der Riesterrente mit der Forderung nach Öffnung für Selbständige kann keiner mehr hören. In Wirklichkeit haben sich die Erfinder längst aus dem Staub gemacht und erfreuen sich ihrer Gagen und Provisionen.
Wer nimmt jetzt das Zepter der Verantwortung in die Hand?
Auch die besten Beurteilungen bei Stiftung Warentest oder anderen Instituten helfen uns nicht mehr weiter. Oder will man unsere Branche sehenden Auges ins offene Messer laufen lassen?
DIE VERFASSER
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