DIE GEFAHREN
DES
POLITISCHEN VERTRAUENSVERLUST
Frankreich kann man derzeit genau beobachten -> wie unverhofft aus einem politischen-, wirtschaftlichen- und sozialen Haushaltsproblem eine immer stärker werdende Belastung für die Bürgerinnen und Bürger -> sowie für die internationalen Finanzmärkte werden kann. Denn schon über ->
3,6 Billionen Euro
aufgelaufene Staats-Schulden ->
sowie fast 5% Rendite für zehnjährige Staatsanleihen und die Erwartung auf weiter steigende Zinsausgaben sind eine explosive Kombination für jeden Industriestaat im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft!
Frankreich ist deshalb schon länger
zu einer enorm schweren Belastung für die
internationalen Finanzmärkte geworden!
Aber die eigentliche Gefahr verbirgt sich im nahezu rasanten ->
Vertrauensverlust ->
der Französinnen und Franzosen in die französischen Politikerinnen und Politiker -> sowie dem gesamten französischen Staatsgebilde! Der noch amtierende Staatspräsident der Französischen Republik und Kofürst des Fürstentums Andorra ->
EMMANUEL MACRON ->
ist seit Mai 2017 Staatspräsident der Französischen Republik und Kofürst des Fürstentums Andorra. Bekanntlich war ->
EMMANUEL MACRON ->
von 2006 bis 2009 Mitglied der Sozialistischen Partei [ Parti Socialiste -> kurz PS genannt ] und von August 2014 bis August 2016 Wirtschaftsminister im Kabinett Valls II unter dem französischen Staatspräsidenten ->
François Hollande!
EMMANUEL MACRON ->
trat mit neoliberalen Positionen als Kandidat zur französischen Präsidentschaftswahl 2017 mit der von ihm gegründeten Partei En Marche -> kurz EM genannt! Die Partei EM wurde später in ->
La République en Marche ->
kurz LREM genannt -> umbenannt und heißt seit 2022 ->
Renaissance ->
kurz RE -> genannt! Bei den Präsidentschaftswahlen im April 2022 wurde ->
EMMANUEL MACRON ->
für eine zweite Amtszeit gewählt! Erfahrene französische Politik-, Finanz- und Wirtschaftsexpertinnen und Politik-, Finanz- und Wirtschaftsexperten schieben dem Staatspräsident der Französischen Republik und Kofürst des Fürstentums Andorra ->
EMMANUEL MACRON ->
die alleinige Schuld zu -> dass durch seine unberechenbare Finanz-, Sozial- und Wirtschafts-Politik die total miserable Lage von Frankreich geschehen konnte! Nach der allgemein groben Einschätzung von internationalen Politik-, Börsen-, Finanz- und Wirtschaftsexpertinnen und Politik-, Börsen-, Finanz- und Wirtschaftsexperten mit einer grundsoliden Berufs- und Lebenserfahrung können selbst viele extrem hoch verschuldete EU-Mitgliedstaaten ihre Finanz-Verpflichtungen noch „SO“ einigermaßen relativ problemlos refinanzieren. Zum Kern-Problem wird nur -> wenn immer mehr Steuer-Geld für den „SO“ bezeichneten ->
SCHULDENDIENST ->
aufgewendet werden muss! Denn je mehr Steuer-Geld für den „SO“ bezeichneten ->
SCHULDENDIENST ->
aufgewendet wird -> desto weniger bleibt für sinnvolle und nützliche -> sowie für notwendige Investitionen in das wirtschaftliche Wachstum eines hoch verschuldeten EU-Mitgliedstaates. Bekanntlich sind Frankreichs Staats-Schulden explodiert und die Staats-Schulden-Belastung wächst unaufhaltsam weiter! Die Last der Zinsen ist schon einige Zeit bedrohlich und jetzt drohen sie nun zum Flächenbrand zu werden!
Übrigens….
…. die Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> und viele andere EU-Mitgliedstaaten kämpfen mit durchaus vergleichbar brandgefährlichen Problemen! Nicht nur für erfahrene Aktien-Anlegerinnen und Aktien-Anleger könnte vermutlich deshalb eine neue Investition-Phase beginnen. Denn nicht mehr das größte Wirtschafts-Wachstum eines Industriestaates zählt zukünftig -> sondern höchstwahrscheinlich die Fähigkeiten von nationalen Unternehmen und internationalen tätigen Konzernen -> selbst bei hohen Zinsen und schwacher Konjunktur noch verlässlich gutes Geld zu verdienen. Denn nationale Unternehmen und internationalen tätige Konzernen könnten in Zukunft mehr von globalen Zahlungsnetzwerken und von kapitalarmen Geschäftsmodellen profitieren! Denn nicht nur Frankreich hat ein Problem -> das sich nicht länger mit inhaltlosen politischen Versprechen lösen lässt.
Das zeigt unmissverständlich Frankreich -> als die
zweitgrößte Volkswirtschaft im Kunstgebilde
der EU-Vertragsgemeinschaft!
Denn nicht nur Frankreich lebt seit Jahrzehnten über die Verhältnisse. Die Staatsschulden wachsen ungebremst und die Zinsrechnung steigt rasant -> denn eine dauerhaft tragfähige Finanz-, Wirtschafts- und Haushaltspolitik ist noch immer nicht in Sicht. Ende Juni 2026 belief sich die französische Staatsverschuldung nach Angaben der Statistikbehörde ->
INSEE ->
auf über ->
3,6 Billionen Euro!
Übrigens….
…. das entspricht rund 119% der jährlichen Wirtschaftsleistung. Allein innerhalb von nur 3 Monaten wuchs der französische Schuldenberg um knapp 60 Milliarden Euro.
Es ist für die Mehrheit der
Französinnen und Franzosen kaum
noch zu begreifen!
Internationale Börsen-Expertinnen und Börsen-Experten befürchten deshalb einen finanziellen Flächenbrand -> der auch weltweit die Aktienmärkte schwer erschüttern könnte! Die Dimension der drohenden Gefahr wird erst durch eine Modellrechnung sehr deutlich.
Würde sich der durchschnittliche Zinssatz auf die gesamten
3,6 Billionen Euro
der französischen Staatsverschuldung nur um 1% steigen ->
dann müsste Frankreich langfristig jedes Jahr rund 36 Milliarden Euro
mehr Zinsen zahlen!
Bei 2% wären es bereits rund
72 Milliarden Euro!
Solche unerwarteten Mehrkosten entstehen nicht sofort! Denn bestehende festverzinsliche Anleihen werden erst nach und nach refinanziert! Doch die Gefahr liegt darin verborgen -> dass ein dauerhaft höheres Zinsniveau sich über Jahre durch den quasi jeden Staatshaushalt fressen kann.
Solange also französische Politikerinnen und Politiker ständig
neue Finanz- und Wirtschafts-Defizite produzieren -> wächst natürlich
auch die Grundlage für die nächste Zinsrechnung
unaufhaltsam immer weiter!
Frankreich ist kein Einzelfall im maroden
Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft!
Nach den aktuell veröffentlichten ->
Eurostat-Daten ->
erreichte die Staatsverschuldung der „SO“ bezeichneten ->
EURO-ZONE ->
im zweiten Quartal 2026 insgesamt 88,8% der Wirtschaftsleistung. Zum Beispiel erreichte Griechenland 140,8%! Italien erreichte 139,9% und Frankreich soll nach Eurostat-Berechnung 119,1% erreicht haben! Die politische Blockaden im ->
Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft ->
verschärfen die Probleme permanent! Dieser Trend ist absolut unverständlich -> denn gegenüber 2025 stieg Schuldenquote von Frankreich um 3,7%! Griechenland konnte jedoch seine Schuldenquote um 11,2% senken!
Warum bewegen sich Frankreich und auch
die BRD immer weiter in die falsche Richtung?
Nach der Veröffentlichung einer aktuellen Reuters-Analyse könnte das französische Haushaltsdefizit ohne Einigung auf einen tragfähigen Haushalt auf 6,4% des Bruttoinlandsprodukts steigen und die jährlichen Zinsausgaben könnten bis 2030 auf 4% Wirtschaftsleistung anwachsen.
Aus den Finanz- und Wirtschafts-Krisen in Frankreich
und in der BRD könnte vermutlich ein extrem gefährliches
globales Finanz- und Wirtschafts-Risiko entstehen!
Denn auch außerhalb des ->
Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft ->
explodieren die Schuldenberge der Staatsschulden.
Die USA haben inzwischen die Marke von
40 Billionen US-Dollar Staatsschulden weit überschritten
und Japan gehört gemessen an seiner Wirtschaftsleistung weiterhin
zu den am höchsten verschuldeten Industrieländern!
Der Internationale Währungsfonds
bezifferte in einer Veröffentlichung die weltweite öffentliche
Verschuldung für 2025 auf 93,9% der globalen Wirtschaftsleistung!
Innerhalb von nur 4 Jahren stiegen die staatlichen
Zins-Ausgaben weltweit von 2% auf fast 3% des BIP!
Das ist eine Zunahme um fast 50%!
Der IWF warnte schon mehrfach davor -> dass durch eine Refinanzierung auslaufender Anleihen es zu höheren Marktzinsen die Staats-Haushalte kommen könnte! Denn immer mehr Nationalstaaten nehmen neue Staats-Schulden auf -> damit Politikerinnen und Politiker -> alte Verpflichtungen und laufende Defizite noch finanzieren können. Aber höhere Zinsen verteuern alle Kredite und bedingt -> dadurch wächst der Finanzierungsbedarf immer weiter vollkommen ungebremst.
Es entsteht also ein extrem
gefährlicher Kreislauf!
In besonders empfindlicher Form reagieren darauf kapitalintensive Wachstums-Unternehmen -> deren enorm hohe Bewertungsskalen erst durch Gewinne in einigen Jahren gerechtfertigt werden kann. Das Problem für die BRD könnte werden -> dass beispielsweise hoch verschuldete Immobiliengesellschaften weiter unter massiven Druck geraten -> wenn man auslaufende Kredite refinanziert muss!
Das globale chaotische
Schulden-Szenario ist also kein Zufall!
Denn eine weitere äußerst bedrohliche Gefahr wird noch immer völlig unterschätzt!
Wenn zum Beispiel -> die durch linksgrüne Ideologie
explorierten Energiepreise -> weiter hoch bleiben -> dann
könnte die Inflation den Notenbanken weltweit notwendige
Zins-Senkungen ganz erheblich erschweren!
Von Entscheidung ist auch ein stetiges Wirtschaftswachstum in den Industrienationen und der Erhalt der Glaubwürdigkeit von Politikerinnen, Politiker und Parteien -> sowie von gebildeten Regierungen und deren Haushaltspolitik!
Denn damit haben im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft
zunehmend immer mehr EU-Mitgliedstaaten
erhebliche Probleme!
In Frankreich zeigen nun die Proteste auf den Straßen der Städte ->
wie schnell aus einem politischen Haushalts-Problem und
einem Vertrauensverlust von absolut unfähigen
Politikerinnen und Politikern ->
eine Belastung für die Bevölkerung werden kann.
Nicht mehr das größte Wirtschaftswachstum oder der massive Einsatz von KI zählt in Zukunft -> sondern vor allem die Fähigkeit -> von noch glaubwürdigen Managerinnen und Managern in Unternehmen -> auch bei extrem hohen Zinsen und einer permanent schwächer werdenden Konjunktur -> noch verlässlich Geld verdienen zu können!
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