Das Wort am Sonntag – 10. Februar 2013

OUT OF CONTROL

 

Die politischen und militärischen Katastrophen im Irak, in Afghanistan sowie die fehlenden Möglichkeiten das wirtschaftliche Chaos und das finanzielle Desaster im eigenen Land in den Griff zu bekommen, decken die nicht vorhandene Souveränität in Washington schonungslos auf. Die stetig wachsende Konfusion im amerikanischen Machtzentrum und die damit einhergehende Entscheidungsschwäche provozieren erneute Beurteilungs- und Kalkulationsfehler bei den Entscheidungsträgern.

 

Die Welt erlebt derzeit nicht nur die größte und gröbste Verachtung der Grundprinzipien des Völkerrechts durch amerikanische Politiker, sondern auch die größte Hilflosigkeit der amerikanischen Topmanager aus nahezu allen Branchen. Dieses kontinuierliche kollektive Versagen hat seine tiefen Wurzeln in den mangelhaften, verdrehten Systemtheorien der militärischen und wirtschaftlichen Vordenker. Über 68 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges ist es nun tatsächlich möglich geworden, Licht in das Dunkel dessen zu bringen, warum und was sich in Bezug auf die deutsche Bevölkerung in Wahrheit bis heute ereignet hat.

 

Die Strategie der Mentoren und Drahtzieher in Washington und New York war von Anfang darauf ausgerichtet, dass eine unwiderstehliche Welle von Verherrlichung und Medienschwärmerei, angereichert mit einer reichlichen Prise Angst und Hysterie, die von ihnen selektierten und ausgewählten Finanz- und Wirtschaftsmodelle in alle Länder der Erde trägt. Begleitet vom grandiosen Gefühl einer messianischen Unausweichlichkeit und völlig vernebelt von der eigenen Ideologie katapultierten die Machthaber in den USA die von ihnen Vorausgewählten in Deutschland und Europa an die Macht.

Doch wer verfügt über eine derartige

Machtposition solche Entwicklungsprozesse in Gang zu setzen?

 

David Rockefeller und Zbigniew Brzezinski waren bereits vor der Ära Kissinger die treibenden Kräfte in der Trilateralen Kommission. Möglicherweise fiel bereits schon damals die Entscheidung eigene Marionetten – Präsidenten im weißen Haus zu platzieren. Je tiefer man in den USA gräbt, je mehr involvierte Personen man befragt mehren sich die Gründe für die Annahme, dass nicht nur Barack Obama vor Jahren gezielt ausgesucht und kontinuierlich aufgebaut wurde. Vergleicht man die Lebensstationen von Zbigniew Brzezinski und Barack Obama, dann fällt sofort auf, dass beide in der Zeit von 1981 bis 1983 an der Columbia University präsent waren. Zbigniew Brzezinski als Direktor des Instituts für Fragen des Kommunismus und Barack Obama als Student der politischen Wissenschaften. Sein Schwerpunktthema beschäftigte sich mit den atomaren Rüstungssystemen der Sowjetunion und deren strategischer Ausrichtung. Themen über die sein damaliger Direktor des Instituts für Fragen des Kommunismus vermutlich so viel geschrieben hat, wie niemand zuvor in den USA.

 

Nach der detaillierten Analyse aller Wahlkampfauftritte von Barack Obama fällt sofort ins Auge, dass der Hoffnungsträger freimütig dazu neigte über sein Leben, seine Vorlieben, seine Familie und seine Fehler zu reden. Er gab sogar vor laufenden Kameras zu, Kokain und Marihuana genommen zu haben. Über seine Zeit an der Columbia University und seine Studien verlor Obama dagegen bis heute kein einziges Wort. Selbst gegenüber hartnäckig nachfragenden Journalisten war der US – Präsident nicht bereit, über seine Aktivitäten oder seine Professoren und Mentoren zu sprechen. Trotzdem ist sein hartnäckiges Schweigen beredt.

Was will oder muss Obama gezielt verbergen?

Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass Barack Obama an der Columbia University von dem Machtapparat der Brzezinski – Organisation selektiert und rekrutiert wurde.

Zbigniew Brzezinski ist nicht nur ein abgrundtiefer Russen- und Deutschenhasser, ein mittelmäßiger Geostratege, ein lausiger Geopolitiker sondern auch ein begnadeter und exzellenter Netzwerker.

 

Auf Grund der aktuellen Geschehnisse in der EU ist es vielleicht nützlich zu wissen, dass die Ehefrau von Brzezinski eine geborene Beneš ist. Die Ehefrau von Zbigniew Brzezinski ist somit direkt verwandt mit dem ehemaligen Präsidenten Edvard Beneš [ Oktober 1945 bis Juni 1948 ] der Tschechoslowakei. Das sichert die besten Verbindungswege.

 

Sohn Mark war während der Clinton – Ära im Nationalen Sicherheitsrat Direktor der Abteilung für russische und europäische Fragen. Mark Brzezinski gilt als einer der Hauptinitiatoren der so genannten Farbenrevolution in der Ukraine. Dieser Volksputsch im Jahr 2004 sollte den ehemaligen Sowjetischen Satelliten – Staat näher an die NATO rücken und den geopolitischen Einfluss der USA festigen. Wie so oft bei amerikanischen Sonderaktionen war auch Mark Brzezinski nicht über die wahren Verhältnisse in der Ukraine informiert. Als nicht nur er feststellen durfte, dass die Ukraine über keinerlei Erdöl oder sonstige nennenswerten Bodenschätze verfügt, erkaltete das Interesse sofort.

 

Ian Brzezinski, förderte – > ganz im antirussischen Geist seines Vaters die Ausweitung der NATO auf ehemalige Sowjetstaaten. Ian Brzezinski war nahezu feurig beseelt davon US – Raketenstellungen in Polen zu installieren oder die Tschechische Republik mit US – Überwachungsanlagen zu überschwemmen.

 

Ist Barack Obama der US – Präsident, der die geostrategischen Vorstellungen des Brzezinski – Netzwerkes in die Tat umsetzen soll? Alle chinesischen, pakistanischen oder russischen Bürger müssten eine Gänsehaut bekommen, denn die aggressiven Brzezinski – Vorstellungen zu der wirtschaftlichen und geopolitischen Beurteilung der Lage der Mitglieder der Shanghai Cooperation Organisation [ SCO ] sind äußerst aufschlussreich und schließen umfangreiche Militäraktionen zur Unterwerfung und Ausbeutung nicht aus.

 

Doch viel besser und effektiver als ein heißer Krieg sind die eiskalten Feldzüge der USA auf dem Gebiet der Wirtschaft. Mit Finanz- und Wirtschaftskriegen kommt man meistens schneller und gefahrloser zum Ziel. Was Atombomben, Flugzeugträger oder Drohnen im heißen Krieg sind, dass sind vergleichbar im kalten Krieg die amerikanischen Ratingagenturen, Fondsgesellschaften und Investmentbanken. Damit kann man ganze Volkswirtschaften auf die Knie zwingen oder sogar vollkommen vernichten.

 

Wenn also Fitch, Moody´s oder S&P ihr „Waffenarsenal“ zum Einsatz bringen, dann wollen sie damit von dem eigenen Desaster ablenken und für die USA und die Kapital – Junkies der WALL – STREET Vorteile erhaschen. Strategisch geschickt eingesetzt kann man sogar in der EU die Euroländer aufeinander hetzen, so dass jeder nur noch seinen Vorteil sucht.

 

Dies geschieht mit nahezu primitiven Mitteln. Zuerst droht zum Beispiel Fitch den Niederlanden mit Aberkennung der Bestnote Triple A [ AAA ], nennt einige Fadenscheinige Argumente dafür und lobt gleichzeitig Deutschland, Frankreich, Finnland, Luxemburg oder Österreich. Die vorgenannten haben „noch“ alle das Prädikat Triple A. Damit verdienen diese Ratingagenturen ihr Geld, denn so etwas fördert die Finanz – Zockereien von Soros und seinen Gesinnungsgenossen in den USA.

 

Fitch oder die anderen Gesinnungsgenossen sollten lieber einmal das eigene Land richtig bewerten. Die USA würden dann nur noch mit großer Mühe Triple C [ CCC ] erreichen können. Doch die amerikanischen wollen keine Ruhe am europäischen Finanzmarkt. Sie suchen gezielt das Chaos. Dafür nehmen sie „kalt“ lächelnd den wirtschaftlichen Bankrott ganzer Nationen in Kauf.

 

Die amerikanischen Hauptverursacher der weltweiten US – Finanz- und Wirtschaftskrise spielen sich quasi zu unangreifbaren Göttern auf. Immer öfter hört man nicht nur in Europa die Fragen:

Wieso kann eine amerikanische Ratingagentur

einem souveränen europäischen Land drohen?

Wer steuert im Hintergrund diese volksschädlichen Aktivitäten?

Es kann nicht nur an der totalen Selbstüberschätzung der Ratingagenturen liegen. Deshalb hat der DRSB das Agieren der mosaisch, calvinistischen atlantischen Netzwerker offen gelegt und umfänglich in den Artikelserien beschrieben.

 

Damit der fragwürdige Rating – Tanz auf dem Finanzvulkan aufhört gibt es nur eine praktikable Sofortlösung:

Ein europaweites Verbot jeder Finanz – Zockerei.

Die Menschen in der EU und den Euroländer müssen zusätzlich den Gürtel enger schnallen und das sinnlose Geldvernichten in Brüssel beenden. Die Strafen für Steuerhinterziehung müssten drastisch erhöht werden und in besonders schweren Fällen sollten die EU – Staaten die Möglichkeit bekommen das gesamte Vermögen von Steuerflüchtlingen einzuziehen. Wenn auch diese Formen der Strafandrohung nicht für eine Abschreckung ausreichen, dann müssen unsere Politiker auch über den Verlust der Staatsbürgerschaft von Steuerflüchtlingen nachdenken. Denn nur durch die vorgenannten Maßnahmen ist der volksschädliche Sumpf der Steuerhinterziehung trocken zu legen.

 

Anhand von US – Dokumenten, die erst 2005, also 60 Jahre nach der Beendigung des zweiten Weltkrieges teilweise frei gegeben wurden und oftmals verfälscht sind, lässt sich das politische, wirtschaftliche und menschliche Fehlverhalten der Amerikaner und deren Absichten zur Ausbeutung der Deutschen und Europäer leicht dokumentieren und nachvollziehen.

 

Die Praxis der Ratingagenturen ist also nur die perfide Fortentwicklung einer gewollten Exploitation. Nur eine bestimmte gesellschaftliche Strömung [ Netzwerker ] konnte in die amerikanischen Überlegungen mit einbezogen werden. Mit dem Einreichen der Klage gegen die Ratingagentur S&P hat das US – Justizministerium ein deutliches Zeichen gesetzt und gleichzeitig die Sache außer Kontrolle gebracht. Über die vielfältigen amerikanischen Kontroll- und Überwachungssysteme wie zum Beispiel Amerika Häuser oder Atlantik – Brücke etc. … und deren Netzwerke hat der DRSB in diversen Artikeln umfänglich berichtet. Gerät jetzt alles – > auch bei uns

OUT OF CONTROL?

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