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Leserbriefe von DRSB - Lesern
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An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Email / offen
Schreckgespenst EU
Der „Letzte“ im Monstergebilde EU wird gar nicht mehr dazu kommen, das „Licht auszumachen“, denn wenn erst der „Letzte“ von der Narrenbühne EU verschwunden sein wird, dann wird bald das Licht von selbst verlöschen und erholsame Dunkelheit wird sich über den Gedanken „eine europäische Nation“ Europa legen.
Diese Nichthelle wird den jetzt zerrütteten, schon fast verbluteten und über die Maßen gebeutelten Nationen Gelegenheit geben, sich im Kern zu regenerieren, sich von den zerstörerischen Elementen, welche die globalen Finanzhaie sind, zu trennen und sämtliche global agierenden sogenannten „Großbanken“ inklusive ihrer Finanzdienstleister respektive der allerorten willfährigen Helfersorganisationen zumindest schon einmal auf der europäischen Landmasse zu eliminieren.
Der englische Premier Cameron hat mit seiner Überlegung, die britische Bevölkerung über den Verbleib in der EU abstimmen zu lassen, keineswegs „fahrlässig“ gehandelt. Er gibt seinen Mitbürgern beispielhaft damit nur ein Stück Selbstbestimmung zurück – eine Selbstbestimmung, die die EU Politikerkohorten – und da ganz besonders die deutschen Spitzenfunktionäre von Partien und Geldinstituten – scheuen, wie der Teufel das berühmte Weihwasser.
Die EU als einheitliche Nation, oder der Gedanke daran, war niemals etwas anderes als ein Sprungbrett zu Spekulation und Ausraubung in bis dato unvorstellbaren Ausmaßen. Jetzt ist dieses Ausmaß allerdings selbst für den unbeschlagensten Bürger nicht mehr unvorstellbar.
Was nun die immer wieder als Schreckgespenst für die deutsche Bevölkerung an die Medienwände gesprühte Schuldzuweisung an Deutschland von Seiten besonders der mediterranen Staaten betrifft – nicht Deutschland als Land, aber Deutschland als Staat, vertreten durch seine Staatsführung ist zu einem großen Teil Schuld an der Entwicklung, an der Misere. Die deutsche Staatsführung hat ein solches Ausufern in ihrer Hörigkeit gegenüber transatlantischen bzw. globalen Netzwerkern mit den ad hoc Milliardentransfers deutscher Staatsgelder durch dubiose Kanäle in schwarze und unergründliche Löcher doch erst möglich gemacht. Die Masse der deutschen Bürger murrt zwar insgeheim oder etwas mutiger hinter vorgehaltener Hand, trägt diese Machenschaften letztendlich aber mit, oder duldet sie zumindest.
So wiederholt sich Geschichte, denn das alles hatten wir schon einmal bis kurz vor dem Endsieg – und danach will es denn wieder keiner gewesen sein.
EWALD EDEN
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Email / anonymisiert
Niemand will die EU
Wohin man bei uns hört – man hört ständig nur eins: Niemand will die EU! – Niemand will den Euro! Haben unsere Volksvertreter Bohnen in den Ohren? Hört man in diesen elitären Kreisen die Stimme des Volkes nicht mehr? Will man lediglich in Brüssel noch kräftig absahnen? Es sieht für uns danach aus. Einen sinnvollen Grund für den Erhalt der EU oder für den Euro gibt es nämlich nicht.
DIE VERFASSER
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