Dampf ablassen – 07. August 2023

DAMPF ABLASSEN

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Nachricht / anonymisiert

Erneuter Skandal der TAGESSCHAU am 31. Juli 2031!

 

Für 9 von seinen über mehr als 3.000 Produkte verlangte

PENNY

eine Woche lang die angeblich „wahren Preise“! Vermutlich den Preis, der bei Berücksichtigung aller durch die Produktion verursachten Umwelt- und Klimaschäden eigentlich berechnet werden müsste.

Zum Beispiel wurden Wiener Würstchen und Käse um bis zu 94% teurer!

Politische Aktionen von deutschen Unternehmen liegen scheinbar im Trend. Doch mit der Preiserhöhungsaktion verpasste sich

PENNY

einen fulminanten Knieschuss. Denn von überall hagelte es Kritik. Die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sind es leid, dass man sie mit politische Aktionen nun auch schon beim Lebensmitteleinkauf umerziehen möchte. Aber auch bei Top-Managerinnen und Top-Manager von deutschen Unternehmen gibt es Menschen, die von linksgrüner Ideologie verblendet sind.

Große Klimaversprechen oder Pride-Paraden zum Feiern von

LGBTQ-Communitys

mit Regenbogen-Flaggen gehören nicht in Lebensmittelmärkte!

Auch haben vielfältige Körperformen und Hautfarben

in Werbeprospekten von Discountern nichts mit dem Klimawandel

oder mit Klimaversprechen zu tun!

Immer mehr Kundinnen und Kunden lehnen solche Werbeaktionen von allen deutschen Unternehmen ab. In den sozialen Medien wird die Kritik immer heftiger und lauter, die sich gegen eine vermutete

UMERZIEHUNG

durch die Unternehmen richten.

Die PENNY-Werbeaktion wurde als vollkommen

überzogen, frustrierend und anmaßend empfunden!

Solche sinnlosen Aktionen sind nicht zielführend.

Auch die ARD berichtete über die umstrittene PENNY-Werbeaktion!

Am 31. Juli 2023 wurde ein Beitrag zu dem Thema PENNY-Werbeaktion in der

TAGESSCHAU und in den TAGESTHEMEN

gesendet. Der Beitrag wurde vom WDR in einem PENNY-MARKT gedreht. Und siehe da, die vermutlich linksgrün gefärbten WDR-Mitarbeiterinnen und WDR-Mitarbeiter stießen im PENNY-MARKT „rein zufällig“ auf eine vermeintlich „zufällige“ PENNY-Kundin, die offensichtlich die umstrittene PENNY-Werbeaktion gut fand. Diese vermeintlich „zufällige“ PENNY-Kundin wurde jedoch blitzschnell auf TWITTER als WDR-Mitarbeiterin enttarnt.

Der Beitrag war eindeutig vorsätzlich

manipuliert

und hätte nicht gesendet werden dürfen.

Das ist eindeutig vorsätzliche Wahrheits-Verfälschung!

Die Kritik konnte man in der ARD nicht ignorieren. Die Stelle wurde mittlerweile aus dem Beitrag entfernt und in die Ausgaben in der Mediathek mit einem Hinweis versehen.

> Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet <!

Im Beitrag WAHRE KOSTEN in der ursprünglichen Version gab es eine O-Ton-Geberin, die für den WDR arbeitet. Kolleginnen oder Kollegen zu interviewen, entspricht nicht unseren journalistischen Standards, heißt es auf der Seite. Nicht nur auf TWITTER  weisen regelmäßig schon seit vielen Jahren verärgerte Bundesbürgerinnen und Bundesbürger darauf hin, dass in den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten immer öfter manipulierte und fingierte Interviews auftauchen. Das vorsätzlich gestellte

PENNY-INTERVIEW ->

mit einer Produktionsassistentin vom WDR war also wieder einmal kein öffentlich-rechtliches Missgeschick. Denn aufmerksame Bundesbürgerinnen und Bundesbürger liefern immer öfter erschreckende

VIDEO-BEWEISE

für versuchte linksgrüne Umerziehungs-Maßnahmen von öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Auch im PENNY-MARKT war es keine zufällige Supermarkt-Kundin, die die

KLIMA-PREIS-AUFSCHLÄGE

gut fand!

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Die von uns dem DRSB zur Verfügung gestellten Beiträge können zwecks Veröffentlichung auf der DRSB-Internetseite unter der Rubrik DAMPF ABLASSEN oder in anderen DRSB-Rubriken verwendet werden. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um die Anonymisierung unserer Namen. Selbstverständlich kann der DRSB unsere Namen sowie die Adressen und die E-Mail-Adresse abspeichern. Hierzu geben wir die uneingeschränkte Einwilligung. Diese Einwilligung kann jederzeit schriftlich widerrufen werden!

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DIE VERFASSERINNEN

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Nachricht / anonymisiert

Umerziehung mit linksgrüner Ideologie in PENNY-MÄRKTEN?

 

In einem Nachrichtenbeitrag von

TAGESSCHAU und in den TAGESTHEMEN

wurde eine Mitarbeiterin vom WDR als vermeintlich zufällige Supermarktkundin ausgegeben.

Das haben viele aufmerksame und verärgerte

Zuschauerinnen und Zuschauer

wieder einmal sehr schnell bemerkt!

Denn der Discounter Penny wollte Umwelt-Folgen vorrechnen und durch vermutlich die Kundinnen und Kunden erziehen. Doch solche Erziehungsmaßnahmen sind schon längst kein Einzelfall mehr in der Werbung.

Schon alles wieder vergessen?

Ein Sportkonzern warb mit Männern im

Pride-Badeanzug für die LGBTQ-Community!

Ein Bier-Brauer warb für Trans-Rechte!

Plakative und verbale politische Statements, nicht nur von Lebensmittel-Konzernen,  verärgern immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürger.

Was möchte das Management dieser Konzerne bewirken?

Kauf von angebotenen Produkten

oder nur noch linksgrün gefärbte Umerziehung?

Denn alle Werbeagenturen liefern,

was gewünscht, bestellt und bezahlt wird!

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DIE VERFASSERINNEN

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DSGVO

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