Angst vor Andersdenkenden
Immer mehr erhitzen bei linksgrünen Journalistinnen und Journalisten -> seit der Übernahme von Twitter durch Elon Musk -> die Gemüter. Der in Südafrika aufgewachsene Multi-Milliardär gilt als rigoroser Verfechter der Meinungsfreiheit und plant einen Paradigmen-Wechsel für seine neu erstandene Plattform. Die Sorge über eine freie Meinungs-Äußerung nach den Spielregeln von Elon Musk führte zu einer Entgleisung von linksgrünen Journalistinnen und Journalisten in deutschen TV-, Radio- und Print-Medien. Ein Korrespondent der Tagesschau bezeichnete im November 2022 sogar die Twitter-Nutzerinnen und Twitter-Nutzer in einem Kommentar als ->
RATTEN ->
die man zurückprügeln müsse. Die verantwortlichen Führungs-Mitarbeiterinnen und Führungs-Mitarbeiter der
Tagesschau ->
baten umgehend um Entschuldigung. Es ist jedoch nicht die erste sprachliche Entgleisung in Nachrichten-Sendungen oder Talk-Shows der öffentlich-rechtlichen Rundfunk-Anstalten in der Bundesrepublik Deutschland. In einem Kommentar meinte der ARD-Korrespondent für die Westküste der USA ->
NILS DAMPZ ->
Musk hat auch angekündigt -> dass Twitter zum Marktplatz der Debatte werden solle. Aber auf seinem Marktplatz sollen nach der Ansicht von DAMPZ offenbar auch rassistische oder verschwörerische Ratten aus ihren Löchern kriechen dürfen.
ZITAT / AUSZÜGE von DAMPZ:
Twitter kann nur relevant bleiben, wenngenau diese Ratten – um
im Marktplatzbild zu bleiben – in ihre Löcher zurück geprügelt werden.
ZITAT / AUSZÜGE ENDE.
Wie so ein Hass-Sprachbild durch die redaktionellen Instanzen der Tagesschau gelangen konnte -> ist absolut unverständlich.
Denn Menschen als Ratten zu Bezeichnen und
mit Tieren zu vergleichen -> die man bekämpfen muss -> ist eindeutig die
Sprache und Diktion der Hass-Propaganda der Nationalsozialisten!
Die deutsche Geschichte lehrt deshalb sehr eindrücklich -> dass jede Form der Entmenschlichung mit entmenschlichender Sprache beginnt. Deshalb hat die Tagesschau den Text korrigiert und für die Wortwahl um Entschuldigung gebeten. Trotz der Korrektur ist das gewählte Bild des ARD-Korrespondenten entlarvend. Ab wann galten Twitter-Nutzerinnen und Twitter-Nutzer als rassistisch oder als nörgelnde Verschwörungstheoretiker in der Bundesrepublik Deutschland?
Übrigens….
…. während der CORONA-PANDEMIE lagen zwischen einer vermeintlichen Verschwörungstheorie auf Twitter und deren Erfüllung manchmal nur ein paar Tage.
Doch linksgrüne Entgleisungen sind in den
öffentlich-rechtlichen Rundfunk-Anstalten keine Seltenheit!
Den Wunsch -> dass man gedankliche Abweichler mit Gewalt in ihre Löcher zurückprügeln sollte -> offenbarte jedoch unerwartet ein schauderhaftes Verständnis von Meinungsfreiheit -> wenn es einmal wieder um das Beseitigen von unerwünschten Meinungen und deren Diffamierung geht. Zumal es nicht die einzige sprachliche Entgleisung im journalistisch breit gefächerten linksgrünen Kosmos der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist. Quasi mit Vorliebe benutzt man eine Art der Rhetorik -> wie sie zwischen 1933 und 1945 verwendet wurde -> damit man andersdenkende Bundesbürgerinnen und Bundesbürger gezielt abwerten, desavouieren und diffamieren kann. Diese sehr häufig angewendete Methode in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten widersprechen eindeutig die im Medien-Staats-Vertrag festgelegten Grundsätze -> dass man die ->
WÜRDE DES MENSCHEN ->
und die weltanschaulichen Überzeugungen anderer achten soll. Denn das die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger die Abwertung und Diskreditierung ihrer Wünsche und Vorstellungen in Nachrichten-Sendungen, Talk-Shows und Dokumentations-Beiträgen auch noch Rundfunkgebühren bezahlen müssen -> ist bereits zu einem gigantischen Ärgernis geworden. Natürlich sollten erfahrene und korrekt berichtende Journalistinnen und Journalisten rote Linien ziehen -> wenn man in Hass-Kommentaren die Meinungsfreiheit vorsätzlich überzieht. Doch Angst vor andersdenkenden Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern brauchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nicht zu haben -> wenn man sich wieder an die im Medien-Staats-Vertrag festgelegten Grundsätze hält und jegliche Form der linksgrünen Meinungsmache unterlässt.
Übrigens….
…. nach der Zulassung des Privatfernsehens in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1985 und in den folgenden Jahren sank das Niveau in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten deutlich ab.
Angeblich wollte man wegen der Niveaulosigkeit
der privaten Konkurrenz nicht noch mehr Zuschauer zu verlieren.
Mit der von der Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern geforderten unverzüglichen Abschaffung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten würde das Fehlen dieser Sendeanstalten nicht besonders auffallen -> denn die Sendeanstalten des Privatfernsehens in der Bundesrepublik Deutschland sind abhängig auch von der Qualität der Nachrichten-Sendungen und Talk-Shows -> weil man sich vom Verkauf der Werbung finanziert. Wenn also Journalistinnen und Journalisten von Sendeanstalten des Privatfernsehens allzu oft beim Manipulieren der Meinungsbilder ertappt werden -> „SO“ könnten die darüber verärgerten Bundesbürgerinnen und Bundesbürger diese Sendeanstalten des Privatfernsehens meiden.
Im Klartext:
Diesen Sendeanstalten des Privatfernsehens könnten
unverhofft viele Millionen an Werbe-Einnahmen verloren gehen!
Solche finanziellen Einbußen müssen die öffentlich-rechtliche Rundfunk-Anstalten noch nicht fürchten -> solange die verpflichtenden Zahlungen der Rundfunkgebühren gibt.
Doch auch in Frankreich hat die Abschaffung der Rundfunkgebühr
nicht zur Aufgabe von Demokratie, Meinungsfreiheit und Aufklärung geführt.
Es sind sogar gemeinsame Anstrengung zu erkennen -> dass die Berichterstattungen in den französischen Nachrichten-Sendungen objektiver und sachlicher geworden sind. Während sich in den öffentlich-rechtliche Rundfunk-Anstalten in der Bundesrepublik Deutschland sich noch immer die Journalistinnen und Journalisten als die hochmoralischen Kämpferinnen und Kämpfer für eine linksgrüne Ideologie und Politik halten.
Deshalb hat man offensichtlich auch zunehmend
Angst vor andersdenkenden Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern!
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