Das Wort am Sonntag / Was war wirklich los in Hamburg?

 

Was war wirklich los in Hamburg?

 

Eine sachliche Nachbetrachtung 8 Tage nach dem G-20-Gipfel in der Hanse-Stadt. Was war wirklich los in Hamburg? Das weiß keiner „so“ ganz genau! Wie rohe Gewalt und brutaler Terror entstehen -> das haben Psychologen, Kriminologen, Psychologen, Psychiater, Militär-Experten, Soziologen und Politologen umfassend erforscht. Doch die Schauplätze und die Szenarien sind im ständigen Wechsel und Wandel. Was in London, Paris oder Brüssel an Terror-Attacken passierte -> lässt sich kaum auf den Schauplatz Hamburg übertragen.

Hamburg!

Eine Stadt für mehrere Tage im Würgegriff von Gewalttätern. Eine Stadt in Scherben, Schutt und Asche. Eine kurzfristige Bühne für 20 Staats- und Regierungschefs. Ein Gipfel-Treffen der privilegierten Staaten. Ein Gipfel-Treffen ohne greifbare und dauerhafte Erfolge. Ein Gipfel-Treffen -> das die Wirklichkeit wieder einmal verzerrt und den Blick auf die Realpolitik verschleiert. Vielsagende, beeindruckende und atemraubende Bilder der Gewalt prägten tagelang das Leben in Hamburg.

Diese Gewalt ließ

überall schwere Schäden zurück!

Hamburgs Regierungschef Olaf Scholz ist politisch sehr schwer angeschlagen. Der SPDler muss mit Rücktrittsforderungen leben und gilt in den Augen der Öffentlichkeit als ->

DER VERSAGER

des G-20-Gipfel-Treffens.

Olaf Scholz hat diese Reaktionen jedoch selbst provoziert -> weil er den G-20-Gipfel mit einem Hafengeburtstag verglich. Rhetorisch und dialektisch ein ungewollter Ausrutscher -> denn zu allen G-20-Gipfel-Treffen kam es immer zu Protest-Aktionen von unterschiedlichen Ausmaßen. Anders als Scholz erhoffte -> und er es den Hamburger Bürgern suggerierte -> ist ein Treffen der mächtigsten 20 Staats- und Regierungschefs keine lustige Kirmes-Veranstaltung oder ein fröhliches Hafenfest. So etwas war vorausschaubar und sollte eigentlich jedem verantwortungsbewussten und erfahrenen Politiker bekannt sein.

Was war es also im Fall von OLAF SCHOLZ?

Arroganz, Naivität, Dummheit, Überheblichkeit, Untauglichkeit oder einfach nur Ahnungslosigkeit? Die Hamburger und die DEUTSCHEN in den restlichen 15 Bundesländern werden es niemals erfahren -> denn die Solidaritäts-, Ablenkungs- und Vertuschungsaktionen von SPD und der UNION laufen noch immer auf Hochtouren. Am 24. September 2017 ist die Bundestagswahl und Hamburg konnte keine „schönen“ Bilder für den Bundestagewahlkampf liefern. Alles ging voll in die Hose! Eine deutsche Großstadt -> die im Chaos von extrem gewalttätigen Demonstranten versinkt und komplette Stadtteile in Schutt und Asche liegen, ist eine schlechte Wahlkampf-Werbung für die SPD, GRÜNE sowie natürlich auch für die UNION. Deshalb lohnt sich in jedem Fall ein kritischer Blick auf die politische Mitverantwortung von Bundeskanzlerin Merkel an den Geschehnissen rund um das G-20-Gipfel-Treffen:

Deutschland

musste das G-20-Gipfel-Treffen ausrichten!

Dass letztendlich die Veranstaltung in Hamburg stattfand -> ist auf Initiative, Wunsch und Entscheidung von Bundeskanzlerin Merkel zurückzuführen. Möglicherweise wollte die CDUlerin ihren 19 anderen Kollegen einmal ihre Geburtsstadt präsentieren. Doch warum fand der G-20-Gipfel in Hamburg tatsächlich statt? Dazu gibt es kaum verwertbare Äußerungen von Mitgliedern der Bundesregierung. Denn gemäß unserem noch gültigen GRUNDGESETZ -> und der darin verankerten föderalen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland -> hätte die CDUlerin Merkel auf keinen Fall entscheiden können -> dass das G-20Gipfel-Treffen in Hamburg stattfindet. Wenn der Hamburger Senat zum Zeitpunkt der Entscheidung -> Januar 2016 -> ein deutliches NEIN gesagt hätte -> dann hätte die Bundesregierung in Berlin einen anderen Ausrichtungsort finden müssen. Doch die Regierungsparteien in Hamburg -> bekanntlich immer noch SPD und GRÜNE -> haben zugestimmt. Bundeskanzlerin Merkel hätte keinerlei Möglichkeiten gehabt der Hanse-Stadt Hamburg die Veranstaltung des G-20-Gipfel-Treffens aufzuzwingen. Höchstwahrscheinlich haben sich SPD und GRÜNE -> aus taktischen Überlegungen und aus Profilierungssucht -> für die Veranstaltung entschieden. Dies ist auch zwischenzeitlich den Hamburgern bekannt geworden -> sodass man vermehrt den Rücktritt von Olaf Scholz fordert und sogar die Auflösung des ROT-GRÜNEN-Senats durch Neuwahlen ins Auge fasst. Doch nicht nur der SPDler Scholz und CDUlerin Merkel haben sich verkalkuliert. Der G-20-Gipfel endete in einem politischen, wirtschaftlichen und sozialen Desaster. Die Ängste, Zorn und maßlose Wut haben sich in den Köpfen der Hamburger festgesetzt. Auch in Berlin weiß man -> dass man den Hamburgern viel zu viel zugemutet hat. Nun kennen unsere gewählten Volksvertreter die ungeschminkte Realität: Hamburg eignet sich nicht als Veranstaltungsort für einen G-20-Gipfel. Ein Konzert in der Elbphilharmonie rechtfertig nicht -> dass man den Bürgern von Hamburg ein derartiges Gewalt-Szenario zumutet. Denn bedingt durch das Konzert in der Elbphilharmonie mussten die Sicherheitskräfte ein zweites Stadtviertel absichern. Trotzdem ist bis heute kein Wort von einer politischen Fehleinschätzung oder einer Fehlplanung aus dem Kanzleramt oder vom Hamburger Senat zu hören. Angeblich hat es zur Hanse-Stadt Hamburg keine echte Alternative gegeben.

Alternativlos:

Das Markenzeichen von Merkel!

Für die Ausrichtung eines G-20-Gipfel-Treffens kommen eben nur Großstädte infrage. „So“ etwas verkündete eiskalt der Regierungssprecher Steffen Seibert im Namen von Bundeskanzlerin Merkel. Nun kann man sicherlich vortrefflich darüber streiten: Ist es blanker Zynismus, absolute Ahnungslosigkeit oder nur die sprühende Arroganz der politischen Eliten in Berlin? An Bundeskanzlerin Merkel scheinen die Vorkommnisse in Hamburg abzuprallen. Eine deutsche Großstadt in Scherben, Schutt und Asche berührt die glühende atlantische Netzwerkerin ganz offensichtlich nicht.

Ist es damit getan?

NEIN! Für die DEUTSCHEN nicht!

JA! Für MERKEL auf jeden Fall!

Merkels politische Mitverantwortung an den Vorfällen in Hamburg lässt sich nicht vertuschen -> obwohl seit nunmehr 8 Tagen alle gekauften MIET-SCHREIBER und MIET-MÄULER mit Hochdruck daran arbeiten -> die Mitverantwortung von Merkel herunterzuspielen. Denn ganz entscheidend ist die öffentliche Wahrnehmung. Die Situation in Hamburg ist nach den schrecklichen Gewalttaten eine komplett andere als vorher. Es gibt Sach-Schäden in mehrfacher Millionenhöhe und das Ausmaß sowie die Schwere der Verletzungen von Polizisten ist erschreckend. Bis heute bleiben die meisten Fragen zum G-20-Szenario unbeantwortet.

Welche politische

Signalwirkung bleibt zurück?

Bundeskanzlerin Merkel wird weitermachen wie bisher. Die alternativlose EIN-FRAU-POLITIK wird unser Land weiterhin dominieren. Ihre bekannten Abwarte- und Verdrängungstaktiken wird sie auch in Zukunft weiter ausleben.

Alles schon vergessen?

Mit dem Chaos und den Gewalttaten in Hamburg wird sich Merkel nicht in Verbindung bringen lassen. Zur CIA- und NSA-Abhöraffäre äußerte sich Merkel viel zu spät, extrem zurückhaltend und äußerst schwammig. Nach der gescheiterten sogenannten ->

WILLKOMMENSKULTUR ->

besuchte Merkel erst ein Flüchtlingsheim -> als die Attacken und Brandanschläge auf solche Einrichtungen zunahmen. Und die ungebremste Völkerwanderung von Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderern -> in das im Sterben liegende EU-Kunstgebilde -> scheint die CDUlerin nicht weiter zu stören. Andere EU-Mitgliedsstaaten schon! Den direkten Kontakt zu verletzten Polizisten und geschädigten Privat- und Geschäftsleuten aus dem Schanzenviertel wird die Bundeskanzlerin zu vermeiden wissen. Wer den Nutzen von G-20-Gipfel-Treffen für klar bewiesen hält -> den kümmern die Sorgen und Nöte der geschädigten DEUTSCHEN vermutlich nicht. Außerdem stehen zurzeit hauptsächlich SPD, GRÜNE und LINKE noch im Brennpunkt der Kritik der Bevölkerung. UNION und SPD sitzen noch knapp 3 Monate zusammen in der GroKo in Berlin. Danach ist wahrscheinlich definitiv SCHLUSS mit solchen Regierungsbildungen. Nichtsdestowenigertrotz sitzen CDU, CSU und SPD beim Themenkreis Hamburg im selber leckgeschlagenen Rettungsboot. Dass man die Schuld an dem Desaster nicht der Bundeskanzlerin zugerechnet -> liegt klar erkennbar daran -> dass sich die willfährigen deutschen Medien auf den fast hilflosen SPDler Olaf Scholz sowie auf SPD, LINKE und GRÜNE eingeschossen haben. Kritische Medien-Berichte über Merkel gibt es kaum. Wieder einmal spielt Merkel auf Zeit. Am 24. September 2017 haben die Vorfälle in Hamburg an Bedeutung und Interesse verloren. Journalistisch dürfte das komplette Thema in zwei Wochen vollkommen uninteressant sein. Nichts ist bekanntlich älter als die Tageszeitung oder der TV-Bericht von GESTERN. Schon nach den Sommerferien 2017 werden sich die Meisten die Frage stellen:

Wie war es wirklich in Hamburg?

Und kaum jemand wird noch weiter über den gescheiterten G-20-Gipfel und dessen fürchterlichen Folgen sprechen. Selbst die bitteren Erfahrungen der eingesetzten Polizei-Einheiten in Hamburg werden mit der Zeit verblassen. Die politischen ->

PROFI-NICHTS-MERKER ->

gewinnen erneut die Oberhand. An die Demonstration einen Tag vor Gipfelbeginn ->

WELCOME TO HELL ->

werden sich schon Ende Juli 2017 nur noch die Wenigsten erinnern. Denn die gekauften MIET-SCHREIBER und MIET-MÄULER werden den Medien-Ball extrem sehr flach halten. Dass der G-20-Gipfel in Hamburg stattfinden musste -> das war eindeutig Merkels Initiative, Wunsch und Entscheidung. Sie dafür voll verantwortlich zu machen -> so etwas wird kaum gelingen -> denn die TV-Bilder von brennenden Automobilen, geplünderten Geschäftslokalen und verletzten Polizisten und Hamburgern sind schon heute Geschichte. Bis jetzt spielen die Geschehnisse in Hamburg der UNION voll in die Karten. Es lässt sich deshalb nicht ausschließen -> dass bis zur Bundestagswahl 2017 das erfolglose G-20-Gipfel-Treffen in Hamburg von den gekauften MIET-SCHREIBER und MIET-MÄULER zum Erfolg für die UNION umgemünzt werden kann. Die innere Sicherheit könnte vermutlich zum entscheidenden Kriterium hochgejubelt werden. Und beim Thema ->

INNERE SICHERHEIT ->

haben SPD, GRÜNE und LINKE das Nachsehen. Wer seit vielen Jahren tausende Polizisten rigoros einspart, ständig die Auflösung oder Verkleinerung von deutschen Sicherheitsbehörden fordert und nach gefährlichen Polizeieinsätzen stets die Schuld an den Gewalttaten bei der Polizei sucht -> der hat am 24. September 2017 keine Aussichten auf einen durchschlagenden Wahlerfolg. 

 

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