Ausgeliefert!
Wer sich als DEUTSCHER intensiv mit der Geschichte und dem internationalen Recht beschäftigt -> der bekommt schnell ein Gefühl des Ausgeliefert sein -> wenn man das tatsächliche Verhältnis zwischen Deutschland und den USA genau durchleuchtet. Man fühlt sich in gewisser Weise von der Dominanz der USA erschlagen. Möglicherweise ist der 45. US-Präsident gewillt daran etwas zu ändern -> um dadurch die Mehrheit des DEUTSCHEN VOLKES wieder Amerikafreundlich zu stimmen. Doch wie sieht es mit der Auslieferung von DEUTSCHEN an die USA aus -> wenn zum Beispiel internationale Haftbefehle gegen DEUTSCHE STAATSBÜRGER vorliegen? Seit dem Diesel-Skandal des VW-Konzerns beschäftigen sich VW-Manager ganz sicherlich mit dieser Frage. Offensichtlich hatte sich VW-Manager Oliver Schmidt nicht mit dieser Frage beschäftigt -> denn auf dem Rückweg von Miami nach Deutschland wurde Schmidt in den USA verhaftet. Seit Januar 2017 weiß der VW-Manager -> wie ein internationaler Haftbefehl von den Behörden in den USA gehandhabt wird. VW-Manager Oliver Schmidt sitzt in Untersuchungshaft in den USA. Das Schicksal von Schmidt beschäftigt immer mehr DRSB-Leser. Die Frage lautet stets:
Liefert Deutschland DEUTSCHE STAATSBÜRGER aus?
Die Frage lässt sich schnell und einfach beantworten:
NEIN!
Dazu reicht ein kurzer Blick in unser gültiges Grundgesetz. Deutschland liefert keine DEUTSCHEN STAATSBÜRGER aus! Alle DEUTSCHEN sind innerhalb der deutschen Landesgrenzen durch unser Grundgesetz vor Abschiebung in die USA geschützt. Nutzt ein DEUTSCHER STAATSBÜRGER innerhalb der noch 28 EU-Mitgliedsstaaten die vereinbarte Reisefreiheit -> dann könnte er von einem EU-Mitgliedsstaat durchaus an die USA ausgeliefert werden. Bekanntlich hat Großbritannien kurz nach der Finanz- und Wirtschaftskrise britische Staatsbürger relativ zügig an die USA ausgeliefert. Besonders häufig waren britische Börsen-Junkies, Fondsmanager und Bankmitarbeiter davon betroffen. Wer nach Ansicht der US-Justizbehörden an Kursmanipulation beteiligt war und dadurch Kurseinbrüche an den US-Aktienmärkten verursachte -> der wurde blitzartig von den USA mit internationalem Haftbefehl gesucht und schnell ausgeliefert. So etwas kann jedem DEUTSCHEN STAATSBÜRGER passieren -> der von den USA mit internationalen Haftbefehl gesucht wird.
Egal ob schuldig -> oder unschuldig.
Von dieser Praktik sind derzeit hauptsächlich Manager und Ex-Manager des VW-Konzerns betroffen. Denn die USA werden höchstwahrscheinlich weitere internationale Haftbefehle für Mitarbeiter von VW, Audi und Porsche erlassen. Manager und Ex-Manager dieser Automobilhersteller sollten also in der nächsten Zeit von Privat- und Dienstreisen in die USA Abstand nehmen. Sollte bereits ein gültiger Haftbefehl ergangen sein -> dann werden auch alle Reisen ins europäische Ausland zu einem unkalkulierbaren Risiko. Die meisten europäischen Staaten haben gültige Auslieferungsabkommen mit den USA. Es gibt in einigen größeren deutschen Unternehmen Manager und Ex-Manager -> die aufgrund von gültigen Haftbefehlen ausländischer Staaten DEUTSCHEN BODEN nicht mehr verlassen sollten. Selbst ein Kurzurlaub in den Niederlanden oder ein Wochenendurlaub in Dänemark, Norwegen, Belgien oder Österreich kann direkt ins Gefängnis führen. Obwohl DEUTSCHE GERICHTE mehrfach die Auslieferung DEUTSCHER STAATSBÜRGER an EU-Mitgliedsstatten abgelehnt haben -> sind im EU-Ausland DEUTSCHE STAATSBÜRGER nicht geschützt. Das Schengen-Abkommen ermöglicht zwar das Reisen ohne großartige Grenzkontrollen -> aber vor einem internationalen Haftbefehl schützt das Schengen-Abkommen nicht. Ganz im Gegenteil! Das Schengen-Abkommen erleichtert sogar die Auslieferung von DEUTSCHEN STAATSBÜRGERN an die USA -> weil sich viele Unwissende dadurch geschützt fühlen. Ein fataler Fehlschluss mit äußerst unangenehmen Folgen -> denn US-Gefängnisse sind keine Luxus-Hotels mit freundlicher Bedienung. Diese Erfahrungen muss nun auch der VW-Manager Oliver Schmidt machen -> denn die Ermittlungsverfahren der US-Behörden gegen den VW-Konzern sowie deren Einstellungen gegen saftige Strafzahlungen betreffen nur das Unternehmen. Die abgeschlossenen juristischen Vergleiche zwischen den USA und dem VW-Konzern gelten nicht für Manager und Mitarbeiter von VW, Audi oder Porsche. Im Fall des VW-Managers Oliver Schmidt haben die US-Behörden es rundherum abgelehnt -> Schmidt gegen eine Kaution auf freien Fuß zu lassen. Man ist der Ansicht es besteht erhöhte Fluchtgefahr. VW-Managers Oliver Schmidt drohen nun in den USA bis zu 169 Jahre Gefängnis. Solche Strafandrohungen sind nicht nur maßlos übertrieben, sondern völlig unsinnig. Das Schicksal von Schmidt könnten auch noch weiteren Managern von VW, Audi und Porsche drohen. Es sollte DEUTSCHE STAATSBÜRGER schon sehr nachdenklich machen -> dass die Bundesregierung es kritiklos zugelassen hat -> dass man einen der wichtigsten deutschen Industriekonzerne derart massiven Schaden in den USA zufügen durfte. Das komplette Szenario richtete sich klar erkennbar von Anfang an gegen die Marktmacht des VW-Konzerns in den USA. Die sicherlich hoch kriminelle Abgasmanipulationen des VW-Konzerns waren ganz sicherlich der willkommene Anlass es den DEUTSCHEN TROTTELN Mal „so“ richtig zu zeigen -> wo in den USA der Hammer hängt. Obwohl die USA den europäischen Gerichtshof ignorieren machen sie überall einen extrem weitreichenden Rechtsanspruch geltend. In den meisten Fällen dient er nur zur Verschleierung von Ausforschungsmaßnahmen der Gegenseite. Also nicht nur der CIA oder die NSA versuchen täglich Vorteile für ihr Land zu erlangen. Das ständige Herumgesülze deutscher Medien von unseren ->
amerikanischen Freunden ->
ist durch den Abgasskandal des VW-Konzern und dem Agieren der US-Behörden eindrucksvoll widerlegt. Vermutlich sehen das die Manager und Mitarbeiter von VW, Audi und Porsche ganz genauso. Für den VW-Manager Oliver Schmidt ist sein Zwangsurlaub in US-Untersuchungshaft bestimmt nicht lustig. Deshalb bittet der DRSB den 45. US-Präsidenten auf: Mister Präsident lassen sie Oliver Schmidt schnellst möglich wieder frei. Aber es gibt ja immer noch genug transatlantische Netzwerker in unserer Heimat -> die willfährig den USA zu Diensten sind. Diese Interessenvertreter der USA sind offensichtlich auf beiden Augen blind -> denn eine Aufforderung zur Freilassung von Schmidt haben sie an ihre amerikanischen Freunde noch nicht gestellt. Vermutlich merken die atlantischen Netzwerker noch immer nicht für welches perverse und perfide politische Spiel sie seit nunmehr 71 Jahren missbraucht werden. Wer in den USA vorsätzlich Straffällig wird und dabei erwischt wird -> der muss natürlich mit einer Bestrafung rechnen. Das sollte umgekehrt in DEUTSCHLAND genauso ablaufen. Und genau hier ist der Haken an der ganzen Sache -> denn die USA fordern meistens die sofortige Überstellung von US-Amerikanern in die USA.
Nur zur allgemeinen Information:
Ferdinand Piëch sollte zur Zeit keinen Urlaub in Deutschland machen. Dadurch kann er nicht dazu gezwungen werden vor dem VW-Untersuchungsausschuss aussagen zu müssen. Denn auch ein österreichischer Staatsbürger ist in Österreich vor dem Zugriff deutscher Justizbehörden geschützt. Und die österreichische Regierung in Wien wird Ferdinand Piëch bestimmt nicht ausliefern. Läge jedoch gegen Ferdinand Piëch ein internationaler Haftbefehl der USA vor -> dann würde vermutlich die Regierung in Wien ihren prominenten Bürger den US-Behörden überstellen. Hier liegt der kleine Unterschied zwischen Deutschland und den USA. Und was macht der Ex-Vorstandsvorsitzende Winterkorn? Höchstwahrscheinlich genießt Martin Winterkorn seine geschätzten 3000,00 Euro Tagesrente vom VW-Konzern. Bisher ist Winterkorn vollkommen ungeschoren davongekommen -> während Oliver Schmidt in einem US-Gefängnis schmoren muss und grob geschätzte 30.000 bis 40.000 Mitarbeiter im VW-Konzern ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Aber für deren Ausgrenzung aus unserer Gesellschaft hat bereits vor Jahren ein anderer VW-Top-Manager gesorgt.
Peter Hartz ->
war bis Juli 2005 Personalvorstand und Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG. Bekanntlich wurden nach ihm die volksschädlichen und volksfeindlichen Hartz-Modelle benannt. In Arbeiter- und Angestelltenkreisen wird Peter Hartz auch als der „König“ der Alters- und Flächenarmut verspottet.
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