Versagen die Eliten? – Teil 308 / Merkwürdiger Stimmungsumschwung

Merkwürdiger Stimmungsumschwung

 

Vergleicht man die 7 bedeutenden deutschen Wahlumfrage-Institute -> ergo Allensbach, Emnid, Forsa, Forschungsgruppe Wahlen, GMS Dr. Jung GmbH und INSA miteinander -> dann liegen die CDU und CSU in einer Schwankungsbreite zwischen 30,5% bis maximal 34,0% der Wählerzustimmung. In der Bundestagswahl 2013 erreichten CDU und CSU 41,5% der Wählerstimmen. Nimmt man den aktuell unteren Wert von 30,5% -> dann hat die sogenannte UNION beachtliche 11% der Wähler verloren. Das sind mehr als 2 Millionen DEUTSCHE -> die sich in nur 4 Jahren von CDU und CSU abgewendet haben. Gemäß den Veröffentlichungen der 7 bedeuteten deutsche Wahlumfrage-Institute liegt die SPD in einer Schwankungsbreite zwischen 30,5% bis maximal 32,0% der Wählerzustimmung. Das wäre in der Spitze ein Zugewinn von 6,3% der Wählerzustimmung -> im Vergleich zu 2013. Ergo würden sich derzeit grob geschätzte 900.000 DEUTSCHE mehr für die SPD entscheiden.

Die GRÜNEN hat es voll erwischt!

Sie liegen in einer Schwankungsbreite zwischen 6,5% bis maximal 9,0% der Wählerzustimmung. Zur Bundestagswahl 2013 wurden 8,4% erreicht. Ergo ein maximaler Verlust von 1,9% der Wählerzustimmung. Die FDP liegt in einer Schwankungsbreite zwischen 6,0% bis maximal 7,0% der Wählerzustimmung. Ein erstaunlicher Zugewinn von 2,2% der Wählerzustimmung -> denn 2013 erreichte die FDP nur noch 4,8% und scheiterte an der 5%-Hürde. Die LINKE liegt in einer Schwankungsbreite zwischen 7,0% bis maximal 8,0% der Wählerzustimmung. Im Wahljahr 2013 erreichte die SED- und PDS-Nachfolgepartei 8,6% der Wählerstimmen. Im schlimmsten Fall verlieren die LINKEN im Wahljahr 2017 -> 1,6% der Wähler. Bei der AfD ist derzeit ein reges AUF und AB zu beobachten. Die Partei liegt in einer Schwankungsbreite zwischen 8,5% bis maximal 11,0% der Wählerzustimmung. Zur Bundestagswahl 2013 wurden 4,7% erreicht -> sodass ein Einzug in den Bundestag nicht möglich war. Der unsinnige Medien-Hype um Martin Schulz und seine Partei vernebeln jedoch vermutlich auch für die 7 bedeutenden deutschen Wahlumfrage-Institute die Realität. Schulz ist ein wortgewaltiger Blender -> der immer für alles sofort Sündenböcke benennt. Aber -> und hier liegt das Problem für Martin Schulz und die SPD:

Man hat für nichts eine Sinnvolle

oder sogar Nutzmehrende Lösung für die Mehrheit der DEUTSCHEN.

Was Martin Schulz nahezu perfekt beherrscht -> ist das verbale Einschlagen auf politische Gegner. Mal sind politische Gegner eine -> Schande für Deutschland -> und ein anderes Mal für die soziale Gerechtigkeit ungeeignet. Über das anhaltende Versagen der SPD in der Sozial-Politik -> seit nunmehr 19 Jahren -> schweigt sich der SPD-Kanzlerkandidat und Märchen-Onkel Schulz beharrlich aus. Sollte die SPD tatsächlich am Wahlabend von dem sogenannten ->

Schulz-Effekt ->

profitieren können -> dann wäre die Erreichung des Wahlergebnisses von 2013 schon ein riesiger Erfolg für Schulz und die SPD. Denn gemäß der sachlichen DRSB-Analysen hängt die SPD noch immer in einer Schwankungsbreite zwischen 19% bis maximal 22% der Wählerzustimmung fest. Das Erreichen des Wahlergebnisses der Bundestagswahl 2013 wäre demzufolge ein phänomenaler Zugewinn an Wählerzustimmung von 6,7%. Also ein Anbau von grob geschätzten 800.000 bis 900.000 Wählern. Dies ist für die Anhänger des Medien-Hypes um Schulz sicherlich eine unerwartete große Ernüchterung -> aber die Realität. Eine Ver-Schulzung von Deutschland findet also nicht statt. Ein anderes Phänomen sollte jedoch alle DEUTSCHEN aufhorchen lassen. Die DRSB-Tiefen-Analysen deuten auf einen sehr merkwürdigen Stimmungsumschwung hin. Gemäß den sachlichen Beurteilungen könnte die sogenannte UNION auf bis auf 28% der Wählerzustimmung abstürzen. Es ist ein deutlicher ->

Anti-Merkel-Trend ->

in unserer Heimat erkenn- und spürbar. Eine nahezu schleichende Entwicklung die möglicherweise -> den 7 bedeutenden deutschen Wahlumfrage-Instituten -> bisher entgangen ist. Dieser ->

Anti-Merkel-Trend ->

basiert im Kern auf der massiven Ablehnung einer weiteren GROSSEN REGIERUNGSKOALITION, der „so“ dargestellten WILLKOMMENSKULTUR und am Festhalten von Merkel an der volksschädlichen und volksfeindlichen AGENDA 2010. Dies wurde höchstwahrscheinlich in allen Wahlumfragen immer noch unterschätzt. Der ->

Anti-Merkel-Trend ->

führt auch zu kuriosen Wählerwanderungen -> von denen derzeit hauptsächlich die FDP und die AfD profitieren. Nach der DRSB-Einschätzung könnte die FDP derzeit bis zu 13% der Wählerstimmen erreichen -> den viele ehemaligen UNIONSWÄHLER möchten ein greifbares Gegengewicht zur CDU und CSU schaffen. In ihrer Verärgerung über Merkel wird jedoch übersehen -> dass eine Regierungskoalition aus UNION und FDP damit unmöglich wird. Selbst 29% für die UNION und erhoffte 13% für die FDP reichen zum Regieren in Berlin nicht aus. Auch ein Regierungsbündnis aus SPD, LINKEN und GRÜNEN wäre kaum denkbar. 26% für die SPD, 8% für die LINKE und 6% für die GRÜNEN reichen für eine stabile Bundesregierung nicht aus. Hinzu kommt -> dass die GRÜNEN höchstwahrscheinlich sogar an der 5%-Hürde scheitern werden.

Für eine politische Gemeinschaft

sind sie zukünftig allemal ein Totalausfall.

Die AfD hat sich ein besseres Wahlergebnis als maximal 14% selbst versaut. Der interne Streit zwischen Frauke Petry und Björn Höcke hat viele potenzielle Wähler verschreckt. Hinzu kommt -> dass Partei-Chefin Petry zunehmend als unsympathisch empfunden und eingestuft wird. Selbst Björn Höcke stößt auf wesentlich bessere Sympathie- und Zustimmungswerte. Und Alexander Gauland dürfte der Gewinner innerhalb der AfD sein. Trotzdem ist die AfD noch kein denkbarer Koalitionspartner. Sollten sie tatsächlich am Wahlabend 14% der Wählerstimmen verbuchen können -> dann wäre es ein erstaunlicher Zuwachs von 9,3%. Es wird schon sehr bald kein allzu großes Geheimnis sein -> dass die sogenannte UNION -> sowie auch die AfD -> mit ihren Spitzenkandidatinnen ein gefährliches Problem haben. Denn CDU und CSU stehen vor einem möglichen tieferen Absturz in der Wählerzustimmung durch den ->

Anti-Merkel-Effekt ->

und bei der AfD verhindert offensichtlich die Personalie Frauke Petry einen durchaus erreichbaren Stimmenzuwachs auf 18% bis maximal 20%. Für die Allianz aus CDU und CSU könnte sich die Bundestagswahl 2017 jedoch zu einem historischen Desaster entwickeln. Das unverständliche Festhalten an Angela Merkel wird die UNION in den Abgrund reißen. Das ist auf jeden Fall -> bei einem weiteren Festhalten an Merkel -> schon heute klar erkennbar. Besonders hart wird es die CSU in Bayern treffen -> denn der ->

Anti-Merkel-Effekt ->

wird die christlich Sozialen sogar aus der Regierungsverantwortung im Bundesland Bayern katapultieren.

Damit hat der CSUler Horst Seehofer vermutlich nicht gerechnet.   

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