Entfremdungsprozess
Immer mehr Mitglieder, Sympathisanten und Wähler der GRÜNEN nehmen derzeit Abschied vom Traum einer politischen Illusion. Man wendet sich von einer Partei ab -> die enorm viel versprochen hat -> und extrem wenig einhielt. Die Mitbegründerin der GRÜNEN -> Petra Kelly -> nannte die GRÜNEN einmal ->
Anti-Parteien-Partei!
Das war damals vor rund 34 Jahren -> als im Jahr 1983 zum ersten Mal GRÜNE Volksvertreter in den Bundestag einzogen. 1983 drehten sich politische Themen um mehr Arbeitnehmerrechte, mehr bezahlbaren Wohnraum in Ballungsgebieten, mehr Ökologie, mehr Tierschutz, mehr Proteste gegen Kernkraft, mehr Frieden und weniger Kalten Krieg, mehr Frauenrechte sowie um bessere Bildungschancen für Kinder aus der Unter- und Mittelklasse. Denn die vorgenannten politischen Themenbereiche beschäftigten die Mehrheit der DEUTSCHEN und wurden von der UNION, SPD sowie FDP als blödsinnige Spinnereien abgetan und als gefährliche Utopien diffamiert. Die Enttäuschung der Massen führte zu einer inneren Protesthaltung vieler Wähler. Man fühlte sich abgekoppelt und trotz Wahlrecht ->
STIMMLOS.
Übrigens: Ein Gefühl -> dass die Mehrheit der DEUTSCHEN noch heute hat. Doch damals keimte die Hoffnung auf -> dass die GRÜNEN frischen Wind in deutsche Parlamente bringen und dadurch dem Volk wieder eine Stimme geben. Ein fataler Fehlschluss -> wie man heute mit großer Ernüchterung erkennen muss. Doch wer vor 34 Jahren in der Wahlkabine sein Kreuz bei den GRÜNEN machte -> der hatte plötzlich ein Gefühl von bürgerlicher Revolution. Die GRÜNEN waren einmal eine scheinbar greifbare Alternative zu den verkrusteten sogenannten etablierten Parteien. Ökos und Realos stritten heftig um die politische Ausrichtung der Partei. So jedenfalls sah es damals aus -> wenn zum Beispiel Petra Kelly, Otto Schily oder Joschka Fischer hitzig miteinander debattierten. Für viele Wähler der GRÜNEN ein echtes Zeichen von Demokratie. Tatsächlich wurden bereits 1984 die GRÜNEN ganz gezielt von atlantischen Netzwerkern und calvinistisch geprägten Seilschaften unterlaufen -> die mit dem Hype der GRÜNEN völlig andere Ziele verfolgen wollten. Dazu musste man die Ökos diskreditieren, diffamieren und aus allen Parteiämtern drängen oder sie aus der Partei entfernen. Diese Entwicklung -> oder sollte man vielleicht besser von einem ->
Säuberungsprozess ->
sprechen -> war bereits vor der Wende abgeschlossen. Als sich die Spitzenpolitiker von SPD und GRÜNEN vor der Bundestagswahl 1990 zu einem Geheimtreffen auf Schloss Crottorf im Bergischen Land zusammenfanden hatten die Realos der GRÜNEN schon die Oberhand gewonnen.
Realos dominierten fortan die Partei.
Deshalb konnten beispielsweise die SPDler Egon Bahr und Horst Ehmke zusammen mit den GRÜNEN Joschka Fischer und Otto Schily „ganz locker“ über die Möglichkeiten und Ausrichtung eines gemeinsamen Regierungsprogramms reden. Man wollte ein ROT-GRÜNES Bündnis schmieden und schaffte dafür eine Gleichschaltung der meisten politischen Themen. SPD und GRÜNE wollte gemeinsam die Mehrheit der Bundestagsmandate erreichen. Obwohl echte Sozialdemokraten kaum Gemeinsamkeiten mit GRÜNEN hatten -> wurde in dem romantischen Wasserschloss bei Waldbröl im Bergischen Land ein gravierender Umdenkprozess für die DEUTSCHEN geplant. Dazu mussten alle Gesellschaftsklassen miteingebunden werden. Der Grundgedanke der grünen Gehirnwäschen -> auch GreenWash genannt -> war geboren. Mit der Hilfe eines dubiosen Arbeitspapiers mit dem bezeichnenden Titel ->
Zeit zum Umdenken ->
wurden innen- und außenpolitische Gemeinsamkeiten ausgelotet. Nach einem erwünschten Wahlsieg auf Bundesebene wollte man zügig in Koalitionsgespräche eintreten und dem DEUTSCHEN VOLK schnell ein schlüssiges und taugliches Koalitionsprogramm präsentieren. Darüber wurden auch einige ausgesuchte Medien und Journalisten vorsichtshalber in Kenntnis gesetzt. Der Koalitionswunsch von SPD und GRÜNEN wurde vom Wähler 1990 jedoch noch nicht erfüllt. Erst 8 Jahre später ging der langgehegte Wunsch in Erfüllung. Mit einem außergewöhnlichen medialen Feuerwerk wurde vor der Bundestagswahl 1998 für die Sympathien der Kandidaten von SPD und GRÜNEN geworben. Vor der Wahl verkündeten permanent Wahlforscher, Umfrageinstitute und Medien -> dass die GRÜNEN in allen Umfragen zwischen 10% bis 12% der Wählerzustimmung liegen. Am Wahlabend kam die totale Ernüchterung -> denn die GRÜNEN erhielten nur magere 6,7% der Wählerstimmen. Der bis heute anhaltende Richtungsstreit innerhalb der GRÜNEN zwischen LINKEN und REALOS -> die echten Ökos gab es damals schon nicht mehr -> ließ die Mehrheit der DEUTSCHEN an der Glaubwürdigkeit der GRÜNEN zweifeln. Heute versuchen die deutschen Medien den Absturz der GRÜNEN mit dem Machtkampf zwischen dem CDUler Helmut Kohl und dem SPDler Gerhard Schröder zu erklären. Darunter sollen sie auch erneut leiden -> denn vermeintlich sollen die GRÜNEN zwischen der CDUlerin Angela Merkel und dem SPDler Martin Schulz aufgerieben werden. Ein „netter“ -> aber untauglicher Versuch einiger Journalisten den aktuellen Absturz der GRÜNEN erklärbar zu machen. Die Grundlagen für den aktuellen Absturz der GRÜNEN wurden bereits in dem romantischen Wasserschloss bei Waldbröl im Bergischen Land gelegt. Dort suchte die damalige Führungselite der SPD nach einem Koalitionspartner -> den man leicht lenken konnte. Die Grundlagen für eine Regierungskoalition aus SPD und GRÜNEN beraubten die GRÜNEN um ihre Kernthemen -> denn das Hauptziel der SPD war schon damals die gravierende Veränderung der SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT. Dazu benötigte man die Stimmen der Wähler der GRÜNEN. Für die noch verbliebenen Ökos bei den GRÜNEN hieß es ->
Abschiednehmen von politischen Illusionen!
Nach der Regierungsbildung 1998 begann kein ökologischer Umbau wie ihn ursprünglich die GRÜNEN im Parteiprogramm stehen hatten. Eine umwelterhaltende Industrie-, Struktur- und Forschungspolitik konnten GRÜNE nicht mehr durchzusetzen. Konzepte für eine gerechte Gesellschaft, gegen soziale Benachteiligung und Massenarbeitslosigkeit verschwanden in den Kellerräumen der Partei. Eine eigenständige GRÜNE Finanzpolitik zur Finanzierung des ökologischen Umbaus und zur Stärkung DEUTSCHER SOZIALSYSTEME hat es nie gegeben. Genau das krasse Gegenteil wurde zum Hauptbestandteil ROT-GRÜNER Politik. Mit der Entwicklung und Einführung der volksschädlichen und volksfeindlichen AGENDA 2010 begann der Vernichtungskampf gegen die bewährten DEUTSCHEN SOZIALSYSTEME und gegen das eigene Volk. Die Realos hatten sich durchgesetzt und dominieren bis heute die gesamte Partei. Es zählt zu den Errungenschaften der Menschheit -> dass man aus Fehlern auch lernen kann. Doch bis heute sind alle Lernversuche bei den GRÜNEN kläglich gescheitert. Was für die GRÜNEN zurzeit ein unglaublich großer politischer Einschritt wäre -> ist für die UNION oder die FDP ein vergleichsweiser kleiner Schritt. Man könnte mit einer neuen Regierungskoalition aus UNION und FDP sofort die volksschädliche und volksfeindliche AGENDA-POLITIK beenden. Denn nur noch Angela Merkel steht dem Wunsch der Mehrheit der DEUTSCHEN im Weg. Dieses Problemchen müsste man in der CDU und CSU lösen können. Nach wie vor stört es die Eliten der GRÜNEN nicht -> dass die AGENDA 2010 die Kinder-, Alter- und Flächenarmut exponentiell fördert, sicher geglaubte und gut bezahlte Arbeitsplätze vernichtet werden und der Arbeitsmarkt für schlecht bezahlte Billig-Jobs und Leiharbeit explodiert. Bis heute ficht es weder die GRÜNEN Spitzenpolitiker Katrin Göring-Eckhardt noch Cem Özdemir an -> dass rund 16 Millionen Riester-Opfer um ihre Spargroschen fürchten müssen und alle zukünftigen Rentenbezieher durch den Riester-Faktor in der GRV 4% weniger Altersrente bekommen. Man belegt viel lieber politische Themen zur gezielten Ablenkung der Wünsche der DEUTSCHEN. Der sogenannte ->
VEGGIE-DAY ->
war eine solch irrwitzige Forderung. GRÜNE Spitzenpolitiker wollten im Hauruck-Verfahren die Essgewohnten und Essensfreiheit der DEUTSCHEN radikal verändern. Dafür erhielten sie von der Mehrheit der DEUTSCHEN umgehend die ROTE KARTE. Blitzartig nahmen die Profi-Opportunisten vom geplanten VEGGIE-DAY und einem fleischlosen Tag in deutschen Kantinen Abschied. Die diversen total schrägen Ideen -> dass jeder DEUTSCHE so viel Fleisch essen darf wie er will -> aber erst nachdem man einen obligatorischen Schlachthof-Besuch absolviert hat. Oder der Vorschlag -> dass jeder DEUTSCHE so viel Fleisch essen darf wie er will -> aber nur von Tieren -> die er selbst getötet hat -> verschwanden schnell aus der politischen Leit-Ideologie der GRÜNEN. Die Ökos wollten ursprünglich einmal das unendliche Leid von Zuchttieren beenden und die Massentierhaltung humanisieren. Bei dieser Absicht ist es bis heute geblieben. Die rücksichtslose Massentierhaltung und der brutale Massen-Tier-Tourismus durch das sterbende EU-Kunstgebilde nimmt vehement zu. Selbst im Bundesland Niedersachsen konnten GRÜNE Politiker zur Linderung der Tierleiden nichts bewirken. Bekanntlich sitzen die GRÜNEN in der Landeshauptstadt Hannover in einer Regierungskoalition mit der SPD. Und bekanntlich ist Niedersachsen das deutsche Bundesland mit der größten Massentierhaltung. Auch solche Fakten vernichten die Glaubwürdigkeit der GRÜNEN. Mit ständig umformulierten Anforderungen an eine MultiKulti-Gesellschaft, an die Aufnahmebereitschaft Deutschlands für Pseudo-Asylanten und sozialschmarotzende Armutszuwanderer schwanken die GRÜNEN schon immer zwischen harter Realpolitik, unerfüllbaren Wünschen und dem Versagen bei der Integration -> ständig hin und her. Stets gibt es die obligatorischen Forderungen nach kostspieligen Fördermaßnahmen. Oder die sinnentleerte Forderung der GRÜNEN -> dass der Öffentliche Dienst mehr Bewerber mit Migrationshintergrund einstellen soll. Mit den meisten stark ideologisierten Denkpapieren und Forderungen wandeln die GRÜNE immer auf einem schmalen Grat zwischen blinden Aktionismus, gutmenschlicher Blauäugigkeit und totaler Volksverarschung. Die gescheiterte Schulpolitik von Sylvia Löhrmann -> seit dem 15. Juli 2010 Landesministerin für Schule und Weiterbildung und stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen -> ist im Bundesland NRW nur ein kleines Beispiel für die massiver werdende Ablehnung der GRÜNEN Politik. Die GRÜNEN zu wählen -> das war einmal ein aufregender Akt von bürgerlicher Revolution. Der zurzeit stark anhaltende Abwärtstrend in allen Wahlumfragen hat aber 2013 schon weit vor der Bundestagswahl begonnen. Damals erreichten die GRÜNE nur noch 8,4% der Wählerstimmen. Es hat absolut nichts mit dem Coup von Gabriel zu tun -> der Martin Schulz auf den Schild hob. Das heutige Debakel ist zunächst auf das farblose Führungsduo Göring-Eckhardt und Özdemir zurückzuführen. Die DEUTSCHEN wollen sich nicht länger durch atlantische Netzwerker oder calvinistisch geprägte Seilschaften gängeln lassen. Hinzu kommt der innerparteiliche Disput zwischen dem Realo Özdemir und dem Linken Kellner. Cem Özdemir träumt noch immer von einer Bundesregierung aus CDU, CSU und den GRÜNEN. Michael Kellner führt die Geschäfte der GRÜNEN und ist bereits einen Schritt weiter. Der Wahlkampfmanager sieht keine Zukunft für die GRÜNEN in einer Regierungskoalition mit der UNION. Kellners Strategie-Überlegungen tendieren klar zu einem Regierungsbündnis mit der SPD. Eine Ampelkoalition aus SPD, FDP und GRÜNEN hält Kellner für kaum noch möglich. Ein Regierungsbündnis aus CDU, CSU, FDP und GRÜNEN kommt in den Überlegungen des Elite-GRÜNEN nicht vor. Bleibt am Ende aller Tage nur noch die Option auf ein Bündnis zwischen SPD, LINKEN und GRÜNEN. Heute nun soll das Wahlprogramm der GRÜNEN präsentiert werden. Im diesjährigen Bundestagswahlkampf möchte man bei den Wählern noch einmal mit dem Verbot von Massentierhaltung punkten. Doch diese später „Erleuchtung“ bringt auch keine Erlösung von der Angst unter die 5%-Hürde zu fallen. Die GRÜNEN ändern zwar ständig ihre Ansichten und Aussagen -> nicht aber den GreenWash-Geist. So betreibt diese Partei seit 3 Jahrzehnten einen programmatischen Entfremdungsprozess von Mitgliedern, Sympathisanten und Wählern. Alle Wahlforscher sehen deshalb die GRÜNEN in einem unaufhaltsamen Abwärtstrend zwischen einer Wählerzustimmung von 5% bis maximal 7% liegen. In einigen Umfragen sackten die GRÜNEN bereits deutlich unter die 5%-Hürde. Für die GRÜNEN Top-Kandidaten Katrin Göring-Eckhardt und Cem Özdemir gibt es derzeit keine hoffnungsvollen Nachrichten mehr. Die Mehrheit der DEUTSCHEN möchte die GRÜNEN nicht im neuen Bundestag sehen. Sollten sie trotzdem noch 5% oder sogar 7% der Wählerstimmen erhalten -> so wird es diesmal nicht für eine Regierungskoalition mit der SPD reichen. Und ein Bündnis mit den LINKEN dürfte extrem problembehaftet sein. Deutschland nimmt STILL und LEISE Abschied von den GRÜNEN. Höchstwahrscheinlich heißt es noch am Wahlabend der Bundestagswahl 2017:
Aus der Traum von GRÜNEN Illusionen!
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