DAMPF ABLASSEN – > Das demokratisch soziale Ventil
Leserbriefe von DRSB - Lesern
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Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V.
nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Nachricht / anonymisiert
Der Schulz-Effekt
Da müssen wir kräftig lachen -> es ist doch völlig nebensächlich, ob im Kanzleramt Angela Merkel, Sarah Wagenknecht, Frauke Petry, Helene Fischer, Heidi Klum, Mutter Beimer, also Marie-Luise Marjan oder Martin Schulz sein Unwesen treibt. Solange dort vernünftige Entscheidungen für unser Volk getroffen werden, ist es völlig egal wer dort auf dem Chefsessel sitzt.
Bei Schulz haben sogar SPD-Mitglieder bedenken.
Die Begünstigten-Affäre wird den Profilierungsspezialisten schon bald einholt haben. Und zum angeblichen SPD-Höhenflug sagen wir ohne Umschweife: Was zählen Umfragen vom Februar 2017 noch im September 2017? Wir wählen keinesfalls eine Partei, die an Hartz 4 und der schädlichen Agendapolitik festhält und keinerlei soziale Konzepte für die Zukunft unseres Landes hat. Denn die Vernichtung unserer Sozialsysteme ist fest mit nur zwei deutschen Parteien verbunden: SPD und Grüne! Beide sollten für die Mehrheit nicht mehr wählbar sein.
DIE VERFASSER
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Nachricht / anonymisiert
Der „saubere“ Herr Schulz
Den sauberen Herrn Schulz aus der EU-Politik scheint es nicht zu geben. Der SPIEGEL durchleuchtet den vehementen Einsatz des SPDlers für höhere Spesen für seine loyalsten Mitarbeiter.
Natürlich alles auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.
Schulz soll sich mehrfach um die persönliche Versorgung seines engsten Vertrauten Markus Engels gekümmert haben. Nach den SPIEGEL-Informationen ist solch ein Agieren unüblich. Anders als die SPD und einige rote Journalisten glauben machen wollen, ist so etwas keineswegs üblich im aufgeblähten Schein-Parlament der EU. Markus Engels ist heute der Wahlkampfmanager des SPD-Kanzlerkandidaten. Laut Spiegel arbeitete Engels seit 2012 für Schulz im Informationsbüro des Europaparlaments in Berlin, obwohl sein „offizieller Dienstsitz“ Brüssel war. Deshalb kassierte Engels unter anderem einen Auslandszuschlag in Höhe von 16% des Bruttogehalts sowie rund 16.000,00 Euro an Kostenerstattung für Dienstreisen, die gemäß den Medienveröffentlichungen größtenteils niemals stattgefunden haben. So hat der „saubere“ Herr Schulz in Brüssel alle Geld-Quellen abgecasht. Höchstwahrscheinlich auch für sich selbst. Denn selbstverliebte Profilierungsneurotiker brauchen sehr viele Geldmittel. Und einen solchen Politiker-Typen sollen bereits 30% bis 34% der Bürger gut finden und wählen wollen. Wer glaubt im Zeitalter von Profi-Fakenews noch an solch dümmlich konstruierte Medien-Märchen? Ich jedenfalls nicht!
DER VERFASSER
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Nachricht / anonymisiert
Das ist keine Polemik!
Das ist kein Populismus. Wir wählen jedenfalls keine Partei, die an der volksschädlichen Agendapolitik festhält. Es ist auch keine Polemik, dass die SPD durch die Agendapolitik die Alters- und Flächenarmut in unserer Heimat in Gang setzte. Der sogenannte Rotfunk, also die Journalisten, die die SPD sowie die Grünen gerne wieder in der Regierungsverantwortung sehen möchten, verschweigen natürlich das jahrzehntelange Versagen der SPD. In unserem sehr großen Freundes- und Bekanntenkreis ( mehr als 1000 Personen ) ist niemand, der die SPD wählen möchte. Dort ist auch niemand zu finden, der von Meinungsforschern befragt wurde, obwohl diese 1000 Personen einen repräsentativen Querschnitt der deutschen Bevölkerung darstellen. Wir fragen uns deshalb schon seit Wochen: Woher kommen die 33%, die angeblich wieder die SPD wählen möchten?
DIE VERFASSER
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