Sonderinfobrief – 16. Juli 2016 / Was verschweigen SPD und GRÜNE in NRW?

Was verschweigen SPD und GRÜNE in NRW?

Nunmehr 7 Monate nach den fürchterlichen Vorfällen in der Kölner Silvesternacht sorgte die erschütternde Aussage der Leiterin der Kölner Frauenberatungsstelle ->

Lobby für Mädchen ->

für Verwirrung und große Aufregung. Denn Frauke Mahr, die Leiterin der Frauenberatungsstelle LOBBY FÜR MÄDCHEN, betreut eine junge Frau, die nach eigenen Angaben höchstwahrscheinlich in der Silvesternacht auf dem Bahnhofsvorplatz von einem Pseudo-Asylanten oder Armutszuwanderer vergewaltigt wurde. Angeblich ist die vergewaltigte junge Frau durch diese Vergewaltigung schwanger geworden. Den Bericht der Zeugin Frauke Mahr, welchen sie am 14. Juli 2016 den Mitgliedern des Untersuchungsausschusses im Düsseldorfer Landtag gab, klingt glaubwürdig und wirft erneut ein völlig anderes Licht auf die bisher geschilderten Tat-Vorgänge von der NRW-Regierung in der Kölner Silvesternacht. Gemäß den Aussagen von Frauke Mahr musste sogar ein Polizist den mutmaßlichen Straf-Täter von der am Boden liegenden jungen Frau wegreißen. Aus Scham hat die völlig traumatisierte 18-jährige Frau bisher keine Anzeige bei der Polizei erstattet. Offensichtlich gibt es noch wesentlich mehr schockierender Sex-Straftaten von Pseudo-Asylanten oder Armutszuwanderer in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof. Warum also wurde erst am letzten Sitzungstag des Sylvester-Untersuchungsausschusses vor der Sommerpause die Zeugin Mahr angehört? Möchte man die Schulferien in NRW dazu missbrauchen, dass möglichst wenige Bürger in NRW davon Kenntnis erlangen? Es sieht alles danach aus, denn In bisher 32 Sitzungen des Sylvester-Untersuchungsausschusses wurden 103 Zeugen vernommen. Bis einschließlich Dezember 2016 sollen noch weitere 32 Sitzungen folgen. Im März 2017 möchte man abschließend klären, welche Fehler und welches Versagen zu den Gewalttaten in der Kölner Silvesternacht geführt haben. Und natürlich wer dafür die Verantwortung zu tragen hat. Gemäß den Recherchen von NDR, WDR und SZ kam es in Köln zu rund 650 Sexual-Delikten. Die mutmaßlichen Straf-Täter sollen fast alle aus Nordafrika stammen. Seit dem 14. Juli 2016 weiß nun eine breite Öffentlichkeit, dass mindestens 2 DEUTSCHE FRAUEN in der Silvesternacht auf dem Bahnhofsvorplatz -> gegen ihren Willen -> zum Geschlechtsverkehr gezwungen wurden. Davon hat sich bisher nur ein Opfer an die Kölner Frauenberatungsstelle ->

Lobby für Mädchen ->

gewandt und von ihren fürchterlichen Erlebnissen berichtet. Doch wie hoch ist die Dunkel-Ziffer der Frauen, die aus SCHAM oder ANGST sich weder der Polizei noch den Beratungsstellen anvertrauen möchten? Denn was Frauke Mahr dem im Düsseldorfer Landtag vortrug, gibt den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht eine vollkommen andere Dimension des Schreckens. Gemäß den Angaben von Frauke Mahr wurden in der Silvesternacht nicht nur mehrere Frauen vergewaltigt, sondern auch sehr viele mit Fingern penetriert -> was nach geltendem DEUTSCHEM RECHT ebenfalls eine Vergewaltigung darstellt. Noch ist jedoch unklar, ob die Schwangerschaft bei der jungen Frau, die durch den Verein Lobby für Mädchen betreut wird, tatsächlich durch die Vergewaltigung verursacht wurde. Rein vorsorglich und zum eigenen Schutz hat das Opfer die Schwangerschaft durch Abtreibung beendet. Nichtsdestowenigertrotz waren die NRW-Politiker im Untersuchungsausschuss nach der Schilderung des Martyriums der 18-Jährigen Frau offensichtlich schockiert.

Damit hatte man offensichtlich nicht mehr gerechnet.

Möglicherweise kann eine anonym durchgeführte Spurensicherung in einem Krankenhaus der Polizei bei der Tätersuche hilfreich sein. Denn bedauerlicherweise -> oder muss man sogar sagen SELTSAMERWEISE [ ? ] -> konnte bis heute lediglich ein einziger Sexual-Straftäter aus der Kölner Silvesternacht verurteilt werden. Frauke Mahr geht nun davon aus, dass für alle künftigen Großveranstaltungen in Köln ein wirksames Schutzkonzept für deutsche Frauen und Mädchen entwickelt wird. Ein Problem, dem sich zukünftig in ganz Deutschland alle gewählte Volksvertreter stellen müssen, denn die Gefahr -> die ganz offensichtlich von Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer ausgehen kann -> sollte von Politikern und den willfährigen Medien nicht weiter KLEIN geredet werden. Die Gefahr ist latent vorhanden und gefährdet nicht nur junge Frauen, Kinder oder ältere Menschen -> sondern alle DEUTSCHEN.

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