Sonderinfobrief / ZU SCHROTT GEFAHREN

ZU SCHROTT GEFAHREN

 

Die deutsche Automobil-Industrie wurde mit der Ideologie einer linksgrünen Politik -> bis heute -> nahezu ->

ZU SCHROTT GEFAHREN!

Das merken nun immer mehr besorgte und verärgerte Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> die nicht nur in Städten wohnen -> in denen deutsche Automobil-Konzerne einmal Fabriken unterhalten haben! Denn ->

BMW, MERCEDES und der VW-Konzern ->

möchten Sparen -> wo es die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger als Auto-Käuferinnen und Auto-Käufer Kunden nicht ganz „SO“ schnell merken! Aber das wird zunehmend immer schwieriger -> wenn immer mehr ehemals sicher geglaubte und gut bezahlte Arbeitsplätze vernichtet werden und Fabriken in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> geschlossen werden -> oder zum Erstellen von ->

KRIEGS-WAFFEN ->

umgerüstet werden sollen! Unter dem Begriff ->

KEYNESIANISMUS ->

wird in den Wirtschaftswissenschaften ein auf ->

JOHN MAYNARD KEYNES ->

zurückgehende Wirtschafts-Theorie verstanden -> in der die gesamtwirtschaftliche Nachfrage die entscheidende Größe für Produktion und Beschäftigung ist. Der Begriff ->

KEYNESIANISMUS ->

beruht vor allem auf das im Februar 1936 erschienene Buch von ->

JOHN MAYNARD KEYNES ->

ALLGEMEINE THEORIE DER BSCHÄFTIGUNG ->

DES ZINSES UND DES GELDES!

Zum „SO“ genannten ->

KEYNESIANISMUS ->

gehören beispielsweise wirtschaftspolitische Ansätze -> die darauf ganz gezielt ausgerichtet sind die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen zu steuern und bei Bedarf die Wirtschaft durch vermehrte Staatsausgaben und durch eine expansive Geldpolitik -> also durch eine „SO“ bezeichnete ->

STAATSSCHULDEN-POLIIK ->

zu beleben. Deshalb gilt als Hochphase des „SO“ genannten ->

KEYNESIANISMUS ->

weltweit gilt noch immer die Zeit während und nach dem Zweiten Weltkrieg -> bis in die 1970er Jahre des 20. Jahrhunderts! In der BRD wollte man mit dem Stabilitäts- und Wachstumsgesetz aus dem Jahr 1967 die gesamtwirtschaftliche Nachfrage in der BRD gezielt steuern. Diese Aufgabe der Steuerung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage hatte damals der SPD-Genosse und Wirtschaftsminister ->

KARL SCHILLER!

Die konkreten Ziele für den SPD-Genossen und Wirtschaftsminister ->

KARL SCHILLER->

waren eine reale Zuwachsrate des Sozialprodukts von 4 % und eine Arbeitslosenquote von unter 0,8 % -> sowie eine Inflationsrate von unter 1 %.

Die Grundlage war das Konzept der Globalsteuerung ->

mit der Hilfe keynesianischer Wirtschaftspolitik die

volkswirtschaftliche Entwicklung von Konjunkturschwankungen

unabhängiger zu machen und einen hohen

Beschäftigungsstand zu sichern!

Denn die damaligen Börsen-, Finanz-, Politik- und Wirtschafts-Expertinnen und Börsen-, Finanz-, Politik- und Wirtschafts-Experten sahen darin einen Hauptgrund für sinnvolle und dauerhaft nützliche Investitionen in der BRD!

Überall in der BRD sahen Investorinnen

und Investoren -> aber auch weltweit kluge

Börsen-Analysten Chancen auf höhere Gewinne!

Bekanntlich gab es auch deshalb ein Wirtschafts-BOOM in der BRD! Vermutlich hat sich der „noch“ amtierende Bundeskanzler ->

FRIEDRICH MERZ ->

an die Zeit ab 1967 zurückerinnern können! Militär-Historikerinnen und Militär-Historikerinnen -> aber auch Finanz- und Politik-Expertinnen und Finanz- und Politik-Expertinnen vermuten deshalb -> dass die Bundesregierung deshalb einen sehr harten politischen Umgang mit Russland praktiziert -> weil man eventuell die Chance wittert mit der Hilfe eines „SO“ genannten ->

MILITÄR-KEYNESIANISMUS ->

die deutsche Automobil-Industrie und ihre Produktions-Betriebe -> mit einer vermehrten ->

WAFFEN-PODUKTION ->

für die Bundeswehr und für alle NATO-MITGLIEDSTAATEN -> sowie auch für die Ukraine das finanzielle und wirtschaftliche Überleben ermöglichen kann! In der amtierenden Bundesregierung in Berlin hofft man wahrscheinlich auf einige Chancen auf höhere Gewinne und auf das Überleben der deutschen ->

AUTOMOBIL-INDUSTRIE!

Für das Aufrechterhalten der Automobil-Geschäfte -> zum Beispiel in der Volksrepublik China -> dürfte das allein aber nicht reichen!

Denn die Volksrepublik China wird vermutlich

in Zukunft kaum Waffen-Systeme aus

deutscher Produktion kaufen!

Die Automobil-Marke ->

PORSCHE ->

im VW-Konzern möchte zukünftig mehr Gewinn mit weniger Absatz von Fahrzeugen machen! „SO“ jedenfalls wird von Managerinnen und Manager bei Porsche eine neue Strategie dargestellt!

Denn man sieht bei Porsche Chancen

auf höhere Gewinne!

Porsche beabsichtigt exklusivere und teurere Sportwagen zu bauen -> damit man dadurch mit weniger verkauften Automobilen früher die Gewinnschwelle erreichen kann!

Der Durchschnittspreis an der Spitze des Sportwagen-Segments

soll dafür um rund 60.000,00 Euro steigen!

Bei Porsche möchte man mehr hochklassige Modelle verkaufen und Sonderwünsche jeglicher Art ermöglichen. Denn die Zahl der Modellvarianten bei Porsche soll um etwa 20% sinken und die Arbeitsplätze mittelfristig um ein Viertel zusammengeschrumpft werden.

Die Gewinnschwelle soll in Zukunft bei weniger als

200.000 verkauften Fahrzeugen

von Porsche liegen!

Wie stark der Sportwagen-Hersteller unter Druck steht -> das zeigten die veröffentlichten Halbjahreszahlen!

Denn weltweit lieferte Porsche -> von

Januar bis Juni 2026 ->

nur noch 122.306 Fahrzeuge aus!

Das waren 16% weniger als im Vorjahreszeitraum. In der Volksrepublik China sanken die Auslieferungen bereits um 32% auf 14.501 Fahrzeuge. Die Strategie von Porsche könnte eventuell dabei helfen -> dass der Sportwagen-Produzent Porsche mittelfristig wieder etwas profitabler und widerstandsfähiger werden kann!

Die rasant zunehmenden Probleme in der Volksrepublik China

sind damit jedoch nicht gelöst!

Der neue Porsche-Chef ->

MICHAEL LEITERS ->

kündigte für das Jahr 2027 elektrische Modelle von den Porsche-Typen Boxster und Cayman an. Porsche möchte aber an „SO“ genannten Verbrennern und Plug-in-Hybriden festhalten! Dem elektrischen Macan soll 2028 ein neues SUV mit einem leistungsfähigen Benzin-Motor an die Seite gestellt werden. Bei Porsche möchte man mit der neuen Strategie den Schwerpunkt im Preis-Segment deutlich nach oben verschieben! Denn die oberen Marktsegmente verbindet eine stark wachsende Kunden-Nachfrage mit hoher Exklusivität und attraktiver Profitabilität!

Im geplanten Sonderwunsch-Programm können

Porsche-Kundinnen und Porsche-Kunden

ihre Porsche-Fahrzeuge nach eigenen Vorstellungen gestalten lassen!

Der Umsatz des Programms soll sich mittelfristig versechsfachen!

Denn Porsche wird vermutlich auch in Zukunft keine Waffen-Systeme produzieren!

Übrigens….

… ein zweitüriger Supersportwagen soll oberhalb des 911 -> laut Medienberichten -> hinzukommen. Entgegen dem Konzern-Trend wurden im ersten Halbjahr 2026 mehr Porsche 911 ausgeliefert. Im ersten Halbjahr 2026 übergab Porsche ->

30.534

911 Sportwagen

an Porsche- Liebhaberinnen und Liebhaber!

Das waren 19% mehr als im Jahr 2025!

Beim 911 legte sich der Porsche-Chef bei der Verkündung der neuen Strategie bereits fest ->

ZITAT / AUSZÜGE aus diversen Medien:

Der 911er wird niemals elektrisch sein!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

Ein ganz kleiner Lichtblick im ansonsten finanziellen und wirtschaftlichen Dunkel der der deutschen ->

AUTOMOBIL-INDUSTRIE!

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