Sonderinfobrief / Hat Deutschland noch Chancen?

Hat Deutschland noch Chancen?

 

Der Reformdruck in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt ->wächst ungebremst immer weiter!

Denn die BRD steuert auf eine völlig ungewohnte

und unerwartete Schieflage zu -> sodass die noch

amtierende Bundesregierung vor einem

gigantischen Kraftakt steht!

Auch Staatsfinanzen der BRD sind zunehmend unter Druck geraten. Die noch amtierende Bundesregierung nahm extrem hohe neue Schulden auf -> sodass gleichzeitig die Zinskosten kräftig stiegen. Wenn das Wirtschaftswachstum der BRD weiter schwach bleibt -> dann steht der noch amtierende Bundeskanzler ->

Friedrich Merz ->

vermutlich vor einem unlösbaren gewaltigen Kraftakt. Börsen- und Finanz-Expertinnen und Börsen- und Finanz-Experten bewerten die Kombination aus steigenden Ausgaben und höheren Finanzierungskosten als ganz besonders problematisch und extrem gefährlich! Denn die BRD ist nicht mehr sehr weit von einer akuten Schuldenkrise entfernt.

Die finanzielle Luft für die noch amtierende Bundesregierung

wird höchstwahrscheinlich in den kommenden Jahren

immer dünner werden!

Die Staats-Schulden der BRD:

2,84 Billionen Euro Staatsschulden!

Deutschlands Maastricht-Schuldenstand stieg 2025 um 144 Milliarden Euro auf rund 2,84 Billionen Euro!

Das sind 31.887,00 Euro pro

Bundesbürgerin und Bundesbürger!

Denn nach einer -> nationalen Abgrenzung des Statistischen Bundesamts entfielen Ende 2025 rechnerisch 31.887,00 Euro öffentliche Schulden auf jede Bundesbürgerin und auf jeden Bundesbürger!

63,5% Schuldenquote!

Gemessen am Bruttoinlandsprodukt erreichten die deutschen Staatsschulden 2025 laut Bundesbank 63,5%. 2024 waren es 62,2%!

Die Bundesanleihen dominieren

das aktuelle Finanz-Szenario!

Ende 2025 bestanden rund 66% des Schuldenportfolios des Bundes aus Bundesanleihen. Zehnjährige Anleihen waren dabei das wichtigste einzelne Finanzierungsinstrument.

Die Zinskosten werden dramatisch steigen!

Denn die Zinsrechnung zeigt die erschreckende Dimensionen. 2026 sind rund 30 Milliarden Euro eingeplant. 2027 sollen es 41,9 Milliarden Euro sein und bis 2030 sollen es bereits 80,7 Milliarden Euro werden!

Das belegen eindeutig die aktuelle Zahlen

aus dem Bundestag!

Übrigens….

…. einmal zum Vergleich! Noch 2021 lagen die Zinsausgaben am Kreditmarkt bei gerade einmal 3,94 Milliarden Euro. Damit steht ein immer größerer Betrag nicht mehr für andere Aufgaben der Politik zur Verfügung. Zusätzliche Brisanz bekam die Entwicklung durch eine Warnung der Ratingagentur ->

Standard & Poor’s!

Denn wie deutsche Medien berichteten -> sieht die Ratingagentur ->

Standard & Poor’s ->

norme Risiken für das deutsche Top-Rating -> wenn die Wirtschaftsleistung der BRD deutlich hinter den Prognosen zurückbleibt.

Übrigens….

…. die BRD besitzt derzeit noch immer die Bestnote AAA. Eine Herabstufung könnte aber unmittelbar bevorstehen und eine schlechtere Bewertung der BRD könnte die Finanzierung des Staathaushaltes ganz erheblich verteuern! Hier liegen die Probleme und eine zentrale Herausforderung für die noch amtierende Bundesregierung. Denn neue Kredite können Investitionen finanzieren und damit auch wieder Wachstum ermöglichen.

Bleibt jedoch ein solcher Effekt aus ->

dann explodieren die Schulden und auch die Zinslasten ->

ohne dass die Wirtschaftsleistung

entsprechend steigen kann!

Denn für das Jahr 2027 sieht die aktuelle Planung allein im Kernhaushalt eine Netto-Kreditaufnahme von 118,7 Milliarden Euro vor. Hinzu kommen noch andere Kredite wie die „SO“ genannten ->

Sondervermögen!

Der Reformdruck auf die noch amtierende Bundesregierung wächst mit hoher Geschwindigkeit immer weiter -> denn die bestehenden Probleme der BRD lassen ließen sich nur noch durch sinnvolle und nützliche Reformen lösen. Denn „SO“ genannte ->

Sondervermögen ->

also

Staatsschulden ->

allein werden die strukturellen Schwierigkeiten in der deutschen Wirtschaft kaum noch beseitigen. Denn ein weltweit rasant wachender Schuldenberg könnte erneut in einer Finanzkrise enden -> die auch eine drohende Gefahr für alle Sparguthaben der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger wären. Was die BRD dringend benötigt sind aber wieder Bedingungen -> unter denen Unternehmen und Handwerksbetriebe -> sowie Handelunternehmen in der BRD wieder investieren können und die Produktivität der Wirtschaft dadurch wieder stärker steigen kann. Denn noch immer  belasten extrem hohe und wachsende Verteidigungskosten den Staatshaushalt in der BRD. Besorgte Finanz- und Wirtschafts- Expertinnen und Finanz- und Wirtschafts- Experten mit einer grundsoliden Lebens- und Berufs-Erfahrung warnen schon vor dem drohenden Risiko einer „SO“ bezeichneten unerwarteten ->

fiskalischen Dominanz!

Eine unmittelbare Gefahr für Sparguthaben folgt daraus jedoch noch nicht. Entscheidend für Sparer ist vielmehr das Verhältnis zwischen Inflation und Guthabenzinsen. Liegt die Verzinsung dauerhaft unter der Inflation -> dann verliert das Ersparte real an Kaufkraft.

Wieviel finanziellen und wirtschaftlichen

Spielraum hat die BRD also noch?

Diese Frage stellen sich immer mehr besorgte und verärgerte Bundesbürgerinnen und Bundesbürger! Denn zur Lösung der anstehenden Probleme haben die noch amtierende Bundesregierung und der noch amtierende Bundeskanzler nur noch sehr wenig Zeit! Sollte es nicht gelingen -> dass man die Wirtschaft in der BRD dauerhaft wieder stärker in Gang setzen kann -> dann kommt es zu vermutlich zu weiteren Arbeitsplatz-Verlusten und eventuell sogar zu einer völlig unerwarteten ->

ARMUTS-WELLE in der BRD!

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