Wohnnebenkosten
steigen stärker als die Inflation
Das „SO“ genannte ->
Wohnen ->
wird immer teurer in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt. Das liegt nicht nur an enorm hohen Baukosten und Immobilienpreisen -> sondern auch an den seit vielen Jahren steigenden Monats-Mieten. Denn auch die laufenden Gebühren für ->
Wasser, Abwasser und Müll ->
sind in den meisten Städten und Gemeinden in der BRD spürbar deutlich gestiegen! Das zeigen zum Beispiel in den deutschen Medien veröffentlichte aktuelle „SO“ genannte ->
Wohnnebenkosten-Vergleiche ->
für die 16 Landeshauptstädte in den 16 Bundesländern. Der Bund der Steuerzahler -> kurz BdSt genannt -> veröffentlich regelmäßig die „SO“ genannten ->
Wohnnebenkosten-Vergleiche ->
in vielen deutschen Medien! Diese „SO“ genannten ->
Wohnnebenkosten-Vergleiche ->
zeigen klar und deutlich -> dass die Kosten für Trink-, Abwasser und Müllabfuhr in den meisten Städten und Gemeinden in der BRD im rasanten Tempo ansteigen! Vielerorts sind die „SO“ genannten ->
Wohnnebenkosten ->
im Jahr 2025 deutlich stärker gestiegen als die Inflation. Gemäß den Veröffentlichungen in diversen deutschen Medien mussten zum Beispiel die Eigentümer eines Musterhauses im Bundesdurchschnitt -> ohne Grundsteuer statt ->
1438,51 Euro ->
im Jahr 2025 nun ->
1492,16 Euro ->
im Jahr 2026 bezahlen!
Das ist ein sattes Plus von 3,7%!
Denn das allgemeine Preisniveau stieg
nur um 2,1%!
Doch es gibt extreme regionale Unterschiede in der BRD. Gemäß diversen Veröffentlichungen in deutschen Medien scheint die Belastung der „SO“ genannten ->
Wohnnebenkosten ->
in Potsdam besonders hoch zu sein.
Ohne Berücksichtigung der Grundsteuer
ist die brandenburgische Landeshauptstadt 2026
mit Abstand am teuersten in der BRD!
Wenn man jedoch die Grundsteuer mit einbezieht -> dann sind die Kosten 2025 und 2026 konstant blieb!
Nur Stuttgart ist noch teurer!
Die „SO“ genannten ->
Wohnnebenkosten ->
sind zum allgemeinen Ärgernis zum Thema bezahlbaren Wohnraum geworden! Denn die „SO“ genannten ->
Wohnnebenkosten ->
explodieren und immer höhere Gebühren belasten Eigentümerinnen, Eigentümer und Mieterinnen sowie Mieter von Wohnraum gleichermaßen. Nach der groben Einschätzung von der verärgerten Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger schauen in den meisten Städten und Gemeinden die regional tätigen Politikerinnen und Politiker nicht nur völlig tatenlos zu -> sondern Politikerinnen und Politiker und Parteien drehen selbst weiter an den Kostenschrauben! Erfahrene Finanz-, Politik- und Wirtschafts-Expertinnen und Finanz-, Politik- und Wirtschafts-Experten vertreten schon seit einigen Jahren die Meinung -> weil die Kosten-Dynamik seit vielen Jahren stärker ist als bei den Bestandsmieten -> steigt auch der Anteil der Nebenkosten an den Gesamtkosten ständig weiter an und laufen aus dem Ruder.
Bedingt durch diese Entwicklung können sogar vermeintlich
günstige Wohnung unerwartet deutlich teurer werden!
Denn für die Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger als Mieterinnen und Mieter zählt am Ende nicht die „SO“ bezeichnete ->
Kalt-Miete ->
sondern der Gesamt-Preis -> den man insgesamt jeden Monat fürs das Wohnen in der BRD bezahlen muss! Denn die „SO“ genannten ->
Wohnnebenkosten ->
sind in den zurückliegende 10 Jahren um 25% gestiegen! Deshalb sollten die von den Bundesbürgerinnen und Bundesbürger gewählten Politikerinnen und Politiker von allen deutschen Parteien das „SO“ genannte bezahlbare ->
Wohnen ->
viel stärker Beachtung schenken -> denn ein detaillierter Blick auf die explodierten Kosten vom „SO“ genannten bezahlbaren ->
Wohnen ->
zeigen -> dass nur die Inflation in der BRD im vergleichbaren Zeitraum mit ->
31,2% ->
noch stärker gestiegen ist. Nach belastbaren Medienberichten toppt zum Beispiel in den Städten Hannover, Magdeburg, Potsdam und Saarbrücken die „SO“ genannte ->
Gebühren-Inflation ->
die allgemeine Preisentwicklung. Die meisten Bundesbürgerinnen und Bundesbürger wohnen in den deutschen Städten in Mehrfamilienhäuser! Aus diesem Grund hat der BdSt für seinen Vergleich aus methodischen Gründen die jährlichen Kosten für einen 3-Personen-Haushalt in einem Einfamilienhaus ermittelt. Der BdSt berücksichtigte Trinkwasser, Schmutzwasser, Niederschlagswasser, Abfall -> sowie auch Rundfunkbeiträge und die Grundsteuer.
Seit Beginn der Erhebung im Jahr 2016 sind die „SO“ genannten ->
Wohnnebenkosten ->
in allen Landeshauptstädten deutlich gestiegen. Im Schnitt muss also ein „SO“ genannter ->
Musterhaushalt ->
heute rund ->
292,00 Euro ->
mehr pro Jahr für die untersuchten laufenden „SO“ genannten ->
Wohnnebenkosten ->
aufbringen als noch vor 10 Jahren!
Das entspricht einem Anstieg von rund 25%!
Ein Sprecher des Verbands kommunaler Unternehmen -> kurz VKU genannt -> verwies zur Begründung sogar auf die gestiegenen Energiekosten durch den Ukrainekrieg -> die auch alle Ver- und Entsorger treffen.
ZITAT / AUSZÜGE aus
diversen deutschen Medien:
Seit 2024 erhöhten zudem die CO2-Kosten für die Verbrennung von Hausmüll die Entsorgungskosten. Hinzu kämen gestiegene Personalkosten durch höhere Tarifabschlüsse! Anders als bei vielen Konsumgütern würden solche Kostensteigerungen jedoch nicht sofort auf die Entgelte durchschlagen. Wasserentgelte, Abwasser- sowie Abfallgebühren werden im Voraus, teilweise für mehrjährige Kalkulationszeiträume, festgelegt. Die Preissteigerungen landen deshalb erst zeitversetzt in den Gebühren und kommen später bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern an!
ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Der VKU kündigt weiter steigende Wassergebühren an -> weil man erhebliche Investitionen in die Erneuerung von Leitungsnetzen, Anlagen und technischer Infrastruktur investieren muss und die Systeme an die Folgen des Klimawandels angepasst werden müssen! Zum Beispiel durch längere Trockenphasen und häufigere Extremwetter-Ereignisse. Auch die „SO“ bezeichnete ->
Abfallwirtschaft ->
befindet sich seit Jahren in einem grundlegenden Transformationsprozess und rüstet unter anderem die Fuhrparks der Abfallsammelfahrzeuge auf alternative oder klimaneutrale Antriebe um -> die zudem wesentlich teurer sind als die bisher genutzten Fahrzeuge mit Diesel-Motoren!
Übrigens….
…. grundsätzlich dürfen in der BRD Gebühren nicht zur Finanzierung des Haushalts verwendet werden. Das heißt -> die Gebühren dürfen nur so hoch sein -> wie die tatsächlichen Kosten sind. Allerdings gibt es „SO“ bezeichnete ->
Gestaltungsmöglichkeiten ->
zum Beispiel wenn Stadtwerke zusätzliche Aufgaben übernehmen müssen oder aber staatliche Zuschüsse entfallen. Angesichts leerer Haushalts-Kassen muss die Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger davon auszugehen -> dass die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker die politischen Spielräume -> auch in Zukunft -> verstärkt nutzen werden! Erfahrene Finanz-, Politik- und Wirtschafts-Expertinnen und Finanz-, Politik- und Wirtschafts-Experten vertreten schon seit einigen Jahren die Ansicht -> dass es ist fast unmöglich -> kommunale Kosten miteinander zu vergleichen.
Doch genau das nutzen viele vom Volk gewählte
Politikerinnen und Politiker in Städten und Gemeinden quasi
bedauerlicherweise rücksichtslos aus!
Deshalb fordern überall in der BRD immer mehr
Bürgerinnen und Bürger mehr Transparenz!
Denn die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger möchten endlich schlüssig nachvollziehen können -> wie zum Beispiel Gebühren zustande kommen und warum Gebühren in einer Stadt oder Gemeinde höher sind als in einer anderen einer Stadt oder Gemeinde. Der Begriff des ->
SPARENS ->
sollte wieder in das Interesse von verantwortungsbewussten Politikerinnen und Politiker rücken -> damit der notwendige öffentliche Druck unverzüglich entstehen kann -> damit Städte und Gemeinden in der BRD ihre Kosten senken und wieder effizienter wirtschaften!
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