Versagen die Eliten? – Teil 455 / WIRD BARES RARES?

 WIRD BARES RARES?

 

 

Ist tatsächlich das Plastik-Geld auf dem Vormarsch? Wenn diese Medien-Berichte tatsächlich zutreffen würden -> gäbe es keine ->

Bargeld-Abhebe-Möglichkeiten ->

mehr an immer mehr ->

POINT OF SALES ->

also an den Kassen der Super-Märkte und Discounter. Wenn Kunden Bargeld an den Kassen abheben -> dann profitieren auch Supermarkt- und Discounter-Ketten davon. Denn immer öfter besorgen sich aufgeweckte und intelligente Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ihr nötiges Bargeld beim Einkauf an den ->

POINT OF SALES-SYSTEMEN ->

nach dem Einkauf von Lebensmittel und Ver- sowie Gebrauchsgütern. Besonders in ländlichen Regionen ist das eine befreiende Hilfe für immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> denn bedauerlicherweise haben sich Sparkassen und Volksbanken aus ländlichen Regionen zurückgezogen. Über diesen Unsinn hat der DRSB sachlich und umfassend berichtet. Für Super-Märkte und Discounter ist das eine gewaltige Chance zur weiterführenden und stärkeren Kunden-Bindung.

Ein Überleben ohne Bargeld?

Ist nicht nur in unserer Heimat schwer möglich -> denn beim Fleischer, beim Bäcker, am Zeitungs-Kiosk oder in Pizzerien, Döner-Brätereien und Pommes-Buden sowie in immer mehr Restaurants kann man nicht -> oder nicht mehr -> mit Plastik-Geld bezahlen. Auch immer mehr Einzel-Händler bevorzugen -> nach wie vor -> die Bezahlung mit Bargeld. Im Rheinland gibt es sogar den Spruch:

Cäsch in de Täsch!

Also Bargeld in der Tasche. Das häufigste Problem ist nur sich das nötige Bargeld zu besorgen -> denn nicht nur Sparkassen oder Volksbanken haben in den vergangenen Jahren ihr Filialnetz rigoros und rücksichtslos systematisch ausgedünnt. Auch die DEUTSCHE BANK und die COMMERZBANK gehören zu den Ausdünnern. Deshalb besorgen sich bereits über 35% der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ihr notwendiges Bargeld nach dem Einkauf an der Kasse. Gemäß von Studien-Ergebnissen ist die Tendenz steigend -> obwohl man Geld-Automaten auch an guten Tank-Stellen findet und in den Post-Shops auch funktionierende Geld-Automaten vorfindet. Glaubt man den Veröffentlichungen der Bundesbank unterhielten die Kredit-Institute im Jahr 2004 noch rund 48.000 Filialen.

2017 waren nur noch 32.000!

Die echten Zahlen für 2018 liegen dem DRSB noch nicht vor. Es dürften jedoch nicht mehr Filialen geworden sein -> sondern ganz bestimmt weniger. Nach der scheinbar wundersamen Geld-Vermehrung im ->

INVESTMENT-BANKING ->

die in Wahrheit die bisher größte Geld-Vernichtung war -> möchte zum Beispiel die DEUTSCHE BANK wieder den Weg zum klassischen Bank-Geschäft zurückfinden. Ohne ein gut funktionierendes Bank-Filial-Netz -> mit festangestellten und gut ausgebildeten Bank-Fachkräften -> wird man den Weg zurück zum klassischen Bank-Geschäft nicht finden. Die große Chance für Aldi, Edeka, Lidl, Netto, Penny, Rewe, Rossmann und Real allen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger als neue Kunden anzulocken. Gemäß den DRSB-Intensiv-Recherchen suchen sich bereits schon weit über 51% Einkaufsstätten aus -> wo man auch Bargeld abheben kann. Völlig unerwartet wird ->

POINT OF SALES ->

zur immer beliebter werdenden ->

BARGELD-QUELLE!

Dieser exponentiell ansteigende Trend zum Abheben von Bargeld ist für die betroffenen Unternehmen sogar noch aus anderen Gründen sehr vorteilhaft. Mit jeder Bargeld-Abhebung kann man die Bargeld-Bestände an den Kassen-Systemen wesentlich verringern und dadurch die Kosten für die notwendigen Geld-Transporte der Sicherheitsdienste senken. Obwohl der Marktanteil des US-Konzerns Amazon stetig ansteigt -> kann man die wichtige Dienst-Leistung des Bargeld-Abhebens nicht anbieten. Die Rewe bieten -> gemäß eigenen Angaben -> bereits in 3300 Geschäfte Bargeld-Abhebe-Möglichkeiten an. Die zukunftsorientierten Kaufleute von Edeka haben aktuell schon mehr als 11.000 Standorte zur Bargeld-Abhebung. In mehr als 20.000 Geschäften sind rund 50.000 Kassen für Bargeld-Abhebungen ausgerüstet -> obwohl die klassischen Bank- und Kredit-Karten durch moderne ->

Zahlungsmöglichkeiten per Smartphone ->

beispielsweise durch Technologie-Konzerne wie Apple -> ergänzt werden bleibt das Bargeld sehr beliebt. Selbst Bundesbürgerinnen und Bundesbürger im Lebensalter zwischen 21 bis 52 Jahren sähen in der Bargeld-Nutzung erhebliche Vorteile. Man hat sofort einen verlässlichen Überblick über seine Ausgabe-Möglichkeiten und hinterlässt keinerlei elektronische Spuren. Für immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürger wird auch wichtiger -> dass beim Bezahlen mit Bargeld keine Gebühren anfallen und unbeteiligte DRITTE keine Information über das Kauf-Verhalten erhalten. Das scheint auch der Hauptgrund dafür zu sein -> dass immer weniger Kunden den Service des „SO“ genannten ->

PAY-BACK-MODELLE ->

nicht mehr nutzen möchten. Denn wer zum Beispiel an Kassen-Systemen seine PAY-BACK-KARTE registrieren lässt -> der gibt automatisch alle Einkaufs-Daten zum Daten-Handel frei. Mit ->

Bargeld-Zahlungen ->

bleiben alle getätigten Einkäufe stets anonym -> sodass unbekannte und unbefugte DRITTE -> oder sogar kriminelle Elemente keine Einkaufs- oder Bewegungs-Profile erstellen können.

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