Versagen die Eliten? – Teil 434 / UBER! -> Taxi für jedermann?

 UBER!

Taxi für jedermann?

 

 

Über das US-FAHR-DIENST-UNTERNEHMEN UBER -> mit Haupt-Sitz in San Francisco -> gibt es viele „nette“, „ironische“, „zynische“ und sehr viele „sehr böse“ Geschichten im Internet zu lesen. Fakt ist -> dass UBER weltweit in vielen Städten sogenannte ->

Online-Vermittlungs-Dienste ->

zur Personenbeförderung anbietet. Die Dienste UBER-X und UBER-BLACK vermitteln Fahrgäste an Fahrer mit Mietwagen. UBER-POP vermittelt sie an private Fahrer mit eigenem Automobilen. Die angebliche Gründungsgeschichte von UBER ist banal und skurril zugleich. Gemäß den Darstellungen versuchten die Freunde ->

Garrett Camp und Travis Kalanick ->

an einem verschneiten Winter-Abend im Jahr 2008 in Paris -> ein Taxi zu bekommen. Angeblich hatten sie dabei keinen Erfolg. In Paris waren 2008 rund 18.000 Taxen und grob geschätzte 3000 SCHWARZ-BEFÖRDERER unterwegs. Die lizensierten Taxen haben auf dem Dach ein weiß beleuchtendes Schild ->

TAXI PARISIEN ->

und einen gut sichtbaren Taxo-Meter im Fahrzeug sowie einen Aufkleber auf dem hinteren linken Fenster mit Fahrzeugnummer und Preisen angebracht. Ein freies Taxi ist sofort am weiß erleuchteten Taxi-Schild ->

TAXI PARISIEN ->

leicht erkennbar -> denn bei einem besetzten Taxi ist das Schild ausgeschaltet oder leuchtet rot. Hinweise zur Taxi-Nutzung werden in guten Hotels und Pensionen an Touristen verteilt und sind im Internet nachlesbar. Auch in englischer Sprache! Taxi-Stände sind mit einem viereckigen Schild mit dem Wort ->

TAXI in WEISS ->

auf blauem Grund markiert. Es gibt mehrere Telefon-Nummern auf denen man reguläre Taxen in Paris bestellen kann.

Paris ->

ist eine sehr beliebte internationale Großstadt in der nachts oder an den Wochenenden die Warte-Zeiten für ein Taxi -> unter Umständen -> manchmal lang sein können. Wieso also die beiden US-Touristen ->

Garrett Camp und Travis Kalanick ->

angeblich kein Taxi bekamen -> konnte auch der DRSB nicht mehr nachverfolgen. Möglicherweise sprechen Camp und Kalanick kein -> oder nur sehr schlechtes -> Französisch. Doch in den Taxi-Leitstellen sitzen auch Französinnen und Franzosen -> die ein gutes Englisch sprechen und verstehen. Womöglich ist es jedoch nur wieder einmal eine „nette“ kleine Lügen-Geschichte -> die herumerzählt wurde -> um die Idee der Geburt von UBER auch in europäischen NATIONAL-STAATEN zu legitimieren. Wenige Monate nach dem gemeinsamen Besuch in Paris brachten Camp und Kalanick -> bereits im März 2009 -> in San Francisco den Fahrdienst ->

UBER-CAB ->

an den Start. Der UBER-FAHR-DIENST sollte eine private Ergänzung zu den dortigen regulären Taxi-Anbietern sein. Wie viele lizensierte Taxen, Cable Cars, Shuttle-Service-Unternehmen und private Limousinen-Dienste auf den Straßen von San Francisco herumkutschieren ist statistisch schwer erfassbar -> denn auch tausende SCHWARZE SCHAFE -> versuchen täglich auch noch ihr Glück in der Personen-Beförderung. Per UBER-Smartphone-App kann sich ein Interessent eine Fahrt von A nach B bestellen. In den extrem ->

Smartphone-Affinen USA ->

konnte sich UBER rasch ausbreiten -> sodass die Zahl der sogenannten UBER-Fahrer in die Höhe schoss. Das führte zu massiven Protesten der Taxi-Fahrer und Taxi-Vereinigungen. Ab 2012 expandierte UBER auch im Ausland. Gemäß den veröffentlichten Informationen soll UBER in 65 NATIONAL-STAATEN ähnliche Fahr-Dienste wie in den USA anbieten.

Seit dem Marktstart in den USA

gibt es überall massive Kritik und Ablehnung!

Die Diskussionen heizen sich auf und werden heftiger. In vielen NATIONAL-STAATEN untersagten Gerichte UBER Fahr-Dienste zu unterhalten. Erstaunlicherweise mussten viele Gerichte -> immer wieder -> UBER den Geschäftsbetrieb erlauben. Der DRSB hat zu UBER berichtet und Gastbeiträge und DAMPF-ABLASSEN-Kritik an verschiedenen Geschäftsgebaren von UBER veröffentlicht. Noch immer gehen zum Beispiel in unserer Heimat Taxi-Fahrer, Taxi-Unternehmen sowie Taxi-Verbände gegen die verschiedenen Formen der UBER-Fahrdienste auf die Barrikaden. Erkennbare Hilfe-Stellung erhalten sie weder von Politikern noch von den etablierten Parteien. Man vermutet deshalb immer stärker ausufernde Korruption in Brüssel und in Berlin. Seriöse IT-Wissenschaftler vermuten sogar -> dass UBER die zugänglichen Daten seiner Nutzer rücksichtslos kostenpflichtig weitervermarktet. Es wäre auch eine Erklärung dafür -> dass immer noch Investoren Geld in die Idee UBER stecken. Die verschiedenen Formen der UBER-FAHR-DIENSTE haben die TAXI-WELT bereits gravierend verändert. Überall wo UBER Aktivitäten entfacht fürchten Taxi-Fahrer den Verlust ihrer Existenzgrundlagen.

UBER-FAHR-DIENSTE ->

haben nicht nur San Francisco auf den Kopf gestellt. UBER ist in diesem Jahr seit 10 Jahren auf dem Markt. Grund genug für den DRSB einmal zu recherchieren -> wie UBER die Menschen in San Francisco verändert hat. Der DRSB ist besonders 2 Fragen gezielt nachgegangen ->

WOHER KOMMEN DIE UBER-FAHRER?

WIE LEBEN DIE UBER-FAHRER?

In San Francisco redet man ganz offen über das Leben der UBER-FAHRER auf der Straße. Viele UBER-FAHRER scheinen quasi wie angekettet zu sein und können sich ein Arbeits-Leben ohne UBER kaum noch vorstellen. Auch der Konkurrent ->

Lyft ->

der erst seit 6 Jahren im Fahr-Dienst-Markt mitmischt -> scheint das Berufs-Leben seiner Fahrer stark zu beeinflussen. UBER bezeichnet die ->

Fahrer als freie Dienstleister ->

die nicht zur Belegschaft von UBER gehören. Die Realität der UBER-Fahrer scheint extrem hart zu sein -> denn der Kampf um Fahr-Gäste wird knallhart geführt. Jeder UBER-Fahrer kennt die Spielregeln und weiß ganz genau -> dass UBER-FAHRGÄSTE jede UBER- oder Lyft-Fahrt nach einem -> 

5-Punkte-System ->

bewerten sollen. Fällt ein UBER-Fahrer unter den allgemeinen Punkte-Durchschnitt -> dann muss er zum Nachtraining und wird von der Fahr-Gast-Verteilung gestrichen. Vermutlich finden deshalb UBER-FAHRER -> in Gesprächen mit Fahr-Gästen UBER stets unglaublich gut. Nutzt man in San Francisco jedoch noch ein klassisches Taxi -> dann erhält man völlig andere Informationen. UBER-FAHRER sollen quasi wie Sklaven behandelt werden und miserabel verdienen. Viele können kaum noch die Monatsraten oder den Kraftstoff für ihre Automobile bezahlen. Offensichtlich können sich immer mehr UBER-FAHRER nicht einmal mehr eine eigene Wohnung oder ein Zimmer leisten. San Francisco ist ein sehr teures Pflaster. Nur junge UBER-FAHRER -> die noch zuhause bei den Eltern leben können -> kommen einigermaßen über die Runden. Die meisten UBER-FAHRER gehören jedoch zur der Gruppe -> die bei Freunden oder Bekannten zeitweise eine BLEIBE finden oder im eigenen Automobil übernachten müssen. Hinzu kommt -> dass sie generell nicht wirklich sicher fahren -> weil sie aus Geld-Not ->

Marathon-Schichten ->

schieben und nur wenige Stunden schlafen bekommen. Immer öfter benutzen die UBER-FAHRER die Toiletten, Wasch-Räume und Duschen von Fitness-Studios. Es gibt aber auch Wohn- und Einfamilien-Häuser -> vor denen regelmäßig schon Fahrzeuge von UBER oder Lyft stehen. Denn die Besitzer der Wohnungen und Häuser vermieten ihre Toiletten und Bad-Räume für rund 20 Minuten. Ein prima Zusatz-Einkommen -> denn vor einigen Privat-Häuser stehen den ganzen Tag über ständig Automobile von UBER- oder Lyft-FAHRERN. Nachdem UBER-FAHRER am Vormittag für die Catering-Dienste wie DOORDASH oder UBER-EATS stundenlang an Büros und Unternehmen Essen ausgefahren haben -> können sich viele den „LUXUS“ eines Toilettenbesuchs sowie für die schnelle Körper-Reinigung gönnen. Der normale Berufs-Alltag von UBER-FAHRERN scheint folgendermaßen auszusehen. Man fährt am Freitag-Morgen nach San Francisco und übernachtet dort in der Nähe vom Central Valley oder auf öffentlichen Parkplätzen. Alte und erfahrene Hasen bevorzugen jedoch die luxeriösen Wohngebiete der Reichen. Dort findet man ausreichend Parkraum -> in dem man sicher schlafen kann -> weil dort private Sicherheitsdienste sowie auch manchmal Polizei-Streifen patrouillieren. Doch in immer mehr guten Wohngebieten untersagen Straßen-Schilder bereits das übernachten in Fahrzeugen aller Art. So bleiben häufig nur noch die Parkplätze von Super-Märkten als Schlaf-Platz übrig. Aber auch die Besitzer der Super-Märkte haben ihre Sicherheitsdienste schon angewiesen UBER- und Lyft-FAHRER von ihren Parkplätzen zu verjagen. Die Urin-Pfützen und sonstigen „braunen“ Körper-Ausscheidungen auf manchen Parkplätzen scheinen die morgendlichen Kunden zu ekeln und abzuschrecken. Doch einen unbestrittenen Vorteil haben alle ortsfremden UBER- und Lyft-FAHRER. In San Francisco sowie auch in anderen Städten in den USA meiden erfahrene Taxi-Fahrer Wohngebiete -> in denen Latinos oder Schwarze wohnen. Das Überfall-Risiko ist einfach zu groß! Die UBER-FAHRTEN mit Latinos oder Schwarzen scheinen nachweislich höher zu sein als bei Taxen oder beim exklusiven Limousinen-Service. Die meisten UBER- und Lyft-FAHRER schämen sich dafür -> dass man tatsächlich im eigenen Automobil übernachten muss. Das ->

San Francisco Police Department ->

hat bisher kaum Gebrauch gemacht von den nächtlichen Schlafverboten in Fahrzeugen. Viele Polizisten und viele Einwohner von San Francisco haben sogar großes Mitleid mit den Fahrern. In San Francisco spricht man schon offen darüber -> wie beispielsweise UBER- oder Lyft-Fahrer systematisch ausgenutzt und rücksichtlos ausgebeutet werden. Es gibt auch immer öfter US-Bürger -> die auf die Nutzung von UBER- oder Lyft verzichten und lieber wieder lizensierte Taxis benutzen. Trotzdem schrecken die -> vom DEUTSCHEN VOLK gewählten -> deutschen Politikern nicht davor zurück -> das traditionelle und klassische ->

DEUTSCHE TAXI-GEWERBE ->

politisch und wirtschaftlich voll vor die Wand fahren zu lassen.   

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