Versagen die Eliten? – Teil 359 / Souveränität zurückgewinnen

Souveränität zurückgewinnen

 

Referenden über mehr Autonomie oder die Zurückgewinnung der Souveränität prägen zurzeit das Bild eines überall ungeliebten EU-Kunstgebildes. Mit falschen Versprechungen wurden souveräne National-Staaten in diese Vertragsgemeinschaft gelockt. Man könnte auch sagen -> dass die letzten EU-Beitritte nur noch Zukäufe waren. Die notleidenden neuen EU-Mitgliedsländer wurden in den europäischen Gemeinschaftsbrei hineingekauft. Erst nach der Vertragsunterzeichnung wurden sie zu sklavisch dienenden Provinzen degradiert. Sogenannte EU-Gesetze werden von Brüssel und Straßburg vorgegeben und das EU-Recht über das nationale Recht gestellt. Dadurch verliert natürlich jedes EU-Vertragsmitglied in vielen Bereichen seine staatliche Hoheit. Man verzichtet freiwillig, vorsätzlich und wissentlich auf die nationale Souveränität. Meistens sogar ohne das eigene Volk vorher zu befragen -> ob es damit einverstanden ist. Man hält ein solches Vorgehen tatsächlich in Brüssel und Straßburg für Demokratie. Die meisten Menschen in allen EU-Mitgliedsstaaten fühlen sich jedoch bevormundet und quasi wie ein kleines Kind herumgestoßen. Die Selbständigkeit von ehemals souveränen Nationalstaaten wird mit dem Beginn der EU-Mitgliedschaft scheibchenweise -> quasi in einer EU-Salami-Taktik -> demontiert. Brüssel und Straßburg versuchen sogar die Landeswährungen durch den notleidenden, völlig untauglichen und auf breiter Front gescheiterten Euro zu ersetzen. Erfahrungsgemäß wird damit automatisch ein wirtschaftlicher Abschwung, Arbeitsplatzverlagerung in Billiglohnländer und Arbeitslosigkeit ausgelöst. Noch intakte Unternehmen suchen sofort den Weg in die Kapital- und Steuerflucht. Beispielsweise liefert Griechenland abschreckende Bilder dafür. Ein EU-Beitritt löst sehr schnell die Kinder-, Alters- und Flächenarmut aus und zerstört relativ schnell -> durchschnittlich in nur 2 Jahren -> eventuell noch vorhandene Sozial- und Vorsorgesysteme. Führende unabhängige europäische Wirtschaftswissenschaftler haben statistisch belastbar belegen können -> dass durch einen Beitritt zum EU-Kunstgebilde die Lebenshaltungskosten bis zu 200% ansteigen -> während die Entlohnung von Erwerbarbeit langsam absinkt und durch prekäre Arbeitsverhältnisse ersetzt wird. Eigentlich müssten die Menschen in souveränen National-Staaten durch die Verfassung oder durch ein Grundgesetz vor einem ungewollten Beitritt in die EU-Vertragsgemeinschaft geschützt sein. Doch mit einem Dauereinsatz von NGOs wird das Meinungsbild der Bevölkerung -> Monate vor einem geplanten Eintritt in die EU -> aufgeweicht und durch Autosuggestion in die Richtung EU-Beitritt gelenkt. Nach dem EU-Beitritt dominiert der Vertrag von Lissabon die nationalen Verfassungen oder Grundgesetze -> die ursprünglich die Menschen in souveränen National-Staaten vor dem willkürlichen Handeln der eigenen Politiker schützen sollte. Mit dem Beitritt zur EU schützt die EU-Verfassung die Politiker in den entmachteten National-Staaten vor dem Einfluss der Mehrheit der Bevölkerung in den Ländern.

Alles schon vergessen?

Vor dem Start des EU-Kunstgebildes warnte der DRSB mehrfach vor dem Beginn eines neuen Zeitalters von Zwang und Diktatur. Heute hat man die Gefahren erkannt und realisiert überall die gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Schäden in den EU-Mitgliedsstaaten. Die Mehrheit in allen noch 27 Mitgliedsstaaten sehnen einen Austritt aus dieser neuen Art des Zwangs und der Diktatur herbei. Im Stillen bewundert man die Briten und den BREXIT. So etwas möchte man auch gerne haben. Doch Volksabstimmungen zum Verbleib oder für den Austritt aus dem sterbenden EU-Kunstgebilde scheuen alle Marionetten-Politiker! Quasi wie der Teufel das Weihwasser. Echte Demokratie, Souveränität und Freiheit wird immer mehr Millionen Menschen in Europa verwehrt und vorenthalten. Dabei geht es nicht überall wie in der spanischen Region Katalonien um die staatliche Unabhängigkeit. In den wirtschaftlich sehr starken italienischen Regionen ->

Lombardei und Venetien ->

wurden am 22. Oktober 2017 die Bürger aufgerufen über mehr Autonomie von der Regierung in Rom abzustimmen. In den reichsten italienischen Regionen durften rund 10 Millionen Italiener über mehr Autonomie abstimmen. Wäre es eine Abstimmung zum Austritt Italiens aus den Zwängen des EU-Kunstgebildes gewesen -> dann müsste die Regierung in Rom nun den italienischen EXIT in Brüssel in Gang setzen. Doch diesmal wurde nur darüber abgestimmt -> ob ihre Regionalregierungen in der ->

Lombardei und Venetien

mehr Kompetenzen bekommen. Man möchte vor allem das erwirtschaftete Geld in den Regionen behalten. Aber auch in Italien sind die schädlichen Auswirkungen des EU-Kunstgebildes spürbarer geworden. Die Referenden sind rechtlich nicht bindend. Sie sollen vielmehr den jeweiligen Regionalvertretern mehr Gewicht in Verhandlungen mit der Regierung in Rom verleihen. Der Freiheitskampf der Katalonen -> die sich von der Zentralregierung in Madrid lossagen möchten -> ist nur ein Dominostein auf dem Weg zur Unabhängigkeit und für die Rückgewinnung der Souveränität. Großbritannien hat mit dem Referendum zum BREXIT einen Schlussstrich gezogen. Man wird zukünftig kein britisches Geld mehr in Brüssel oder Straßburg verbrennen müssen. Mit den Referenden in Italien möchten die Lombardei mit der Wirtschaftsmetropole Mailand und Venetien mit den Touristenhochburgen Verona und Venedig das Geld -> das man dort erwirtschaftet -> in den Regionen behalten. Die Lombardei überweist zum Beispiel pro Jahr mehr als 54 Milliarden Euro an Rom. Nun hat man den ersten Schritt zur mehr Souveränität getan. Möglicherweise folgt schon sehr bald der nächste Schritt von ganz Italien -> damit man die Fesseln des EU-Kunstgebildes abstreifen kann. Sinnlos Steuergelder in Brüssel und in Straßburg verbrennen -> dass möchte man auch in Italien nicht mehr länger praktizieren. Für den Behalt von mehr Steuergeldern, mehr Mitsprache bei politischen Entscheidungen und für Autonomie hat man deshalb in den zwei reichsten Regionen Italiens ->

Lombardei und Venetien ->

abgestimmt. Die beiden Regionalregierungen sehen sich mit dem Ausgang der Abstimmung voll bestätigt.

Das Referendum in Italien zeigt deutlich:

Lombardei und Venetien sehen sich als Sieger!

Ein Austritt Italiens aus der Umklammerung des EU-Kunstgebildes könnte alle Italiener zu Siegern in Europa machen. Noch ging es bei den Volksabstimmungen in der Lombardei und Venetien nicht um einen Austritt Italiens aus dem sterbenden EU-Kunstgebilde. Dennoch zeigt sich in den deutlichen Ergebnissen ein tief verwurzeltes Misstrauen gegenüber dem Süden Italiens und  dem EU-Kunstgebilde.

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