Durchgeknallt!
Griechenlands stellvertretender Finanzminister Dimitris Mardas nennt nun konkrete Forderungen für Entschädigungszahlungen wegen der Verbrechen während des Nationalsozialismus.
278 Milliarden Euro!
So viel Geld möchte die Griechen nun von Deutschland haben. Diese konkrete Summe ermittelte nach den Informationen von Mardas ein griechischer Parlamentsausschuss. Der unsinnige Vorstoß zeigt aber lediglich – > wie schlecht es um die Staatsfinanzen im bankrotten Griechenland steht. Dieser Themenkreis belastet die deutsch-griechischen Beziehungen nun schon seit Jahrzehnten. Seit dem Amtsantritt der neuen griechischen Regierung ist der Streit erneut in heftigster Form aufgebrochen – > obwohl die deutsche Bundesregierung die Kriegsschuld – > nachweislich – > für beglichen hält. In Athen haben derzeit die Regierung und der Oberste Gerichtshof der Griechen angekündigt – > dass man beabsichtigt die Forderungen gegen Deutschland durchzusetzen.
Griechenland ist in großer Geldnot!
Jahrelang hat man auf Kosten der anderen EU-Staaten in SAUS und BRAUS gelebt und immer auf weitere Kredite und Zahlungen gehofft. Derzeit ringen Gläubiger und die Regierung in Athen um die Auszahlung der letzten Kreditrate des auslaufenden Hilfsprogramms in Höhe von 7,2 Milliarden Euro. Da scheint jedes Mittel willkommen zu – > dass die prekäre Lage von Griechenland verbessert. Der griechische Staat ist seit 2010 durch die großzügigen Finanzhilfen aus dem Kunstgebilde der EU sowie von internationalen Partner mit über 250 Milliarden Euro vor einer permanent drohenden Staatspleite bewahrt worden. Nun wirft der griechische Regierungschef Alexis Tsipras weitere Nebelkerzen – > um von dem
FINANZDESASTER
in seinem Land abzulenken. Die DEUTSCHEN sollen wieder einmal den dummen
ZAHL-AUGUST
spielen und für die Schulden der Griechen aufkommen. In völlig korrekter Form bestreitet die deutsche Bundesregierung jedwede Ansprüche aus Athen. Der gesamte Themenkreis ist mit dem
2-Plus-4-Vertrag
zur deutschen Wiedervereinigung beendet worden. Trotzdem hat die deutsche Bundesregierung bereit erklärt – > dass man Griechenland weiter helfen wird. Die aktuellen – > unverschämten – > Forderungen vom stellvertretenden Finanzminister Dimitris Mardas gießen nun vollkommen überflüssig Öl ins Feuer. Es wäre jetzt an der Zeit – > dass die neue griechische Regierung mit dem Sprücheklopfen aufhört und endlich die drängenden Probleme im eigenen Land anpackt und Lösungen präsentiert. Möglicherweise kann der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras das Vertrauen wieder herstellen – > dass die griechische Regierung vorsätzlich zerstört hat. Kanzlerin Merkel empfängt Tsipras heute Nachmittag – > 07. April 2015 – > in Berlin.
Es ist der erste offizielle Besuch
des neuen griechischen Ministerpräsidenten.
Berlin ist noch WILLENS Griechenland auch in Zukunft zu helfen. Tätige Mithilfe und die sofortige Umsetzung notwendiger Reformen zu fordern – > ist aber nicht zu viel verlangt. Bis heute werden nützliche und sinnvolle Aktivitäten der neuen griechischen Regierung – > nicht nur in Brüssel, London, Paris, Berlin und auch Washington – > schmerzlich vermisst. Gemäß der Berichterstattung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung verfügt Griechenland nur noch bis zum 08. April 2015 über genügend Liquidität.
Schon MORGEN könnten also
die Finanz-Lichter in Athen erlöschen.
Seit nunmehr 60 Tagen ist Alexis Tsipras im Amt. Außer enorm viel heißen Sprüchen – > unverschämten Forderungen – > und gefährlichen Drohungen ist nichts erkennbar Nutzmehrendes passiert. Insbesondere die nassforschen Sprüche die in Richtung Deutschland losgelassen wurden – > die nie das Ziel hatten – > eine sachliche Klärung herbeizuführen haben das gesamte Szenario unnötig verschärft. Es wäre also extrem förderlich – > wenn diese heiß machenden dummen Sprüche endlich aufhören und man in Athen mit den Taten beginnen würde. Ministerpräsident Alexis Tsipras sollte weitere Missstimmung vermeiden – > denn sonst könnten auch andere Euro-Länder vehement den längst überfälligen
GREXIT
einfordern. Noch mehr Nebelkerzenwurf aus Griechenland führt ganz sicherlich wesentlich tiefer ins Euro-Chaos. Damit will man in Athen von den eigenen Versagen und Versäumnissen gezielt abzulenken und in perfider Form Verunsicherung in alle EU-Länder streuen. Höchstwahrscheinlich ist es für Brüssel, London, Paris und Berlin sinnvoll und nützlich alle Fehler in der Rettungspolitik für Griechenland final zu begradigen und dem Land einen Austritt aus der EU und dem Euro rasch zu ermöglichen. Denn die Strategie – > die im Kunstgebilde der EU gefahren wurde – > dass man schwachen Ländern hilft – > ist nachweislich grandios gescheitert. Die vermeintlichen Rettungserfolge der EU in Portugal, Irland und in Spanien sind reine Augenwischerei. Alle drei Länder stehen vor einem gesellschaftlichen, finanziellen und wirtschaftlichen Abgrund. Der Kollaps ist früher oder später nicht mehr zu vermeiden. Ergo – > nicht nur Griechenland verelendet seit Jahren – > sondern die meisten Euroländer und Mitgliedsstaaten im Kunstgebilde der EU haben die gleichen gesellschaftlichen, finanziellen und wirtschaftlichen Probleme.
Was soll daran noch erfolgreich sein?
Solche kernigen Politikersprüche und irreführenden Headlines in den Medien sind nichts als Wahrheitsverdrehungen und Wahrnehmungssteuerung. Man möchte die grausame Realität verschleiern. Das Vertrauen in Brüssel ist vermutlich noch eine gute Sache – > doch eine gezielte Kontrolle ist besser. Das ist der entscheidende Punkt – > um den sich alles dreht.
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