Sonderinfobrief – 30. Dezember 2020 / ROTE ZONEN!

ROTE ZONEN!

 

Eine einfache Nachuntersuchung von Proben für ein ->

Lungen-Screening ->

brachte es in Italien an das Tageslicht. Das ->

Sars-CoV-2-Virus ->

kursierte in Italien schon weitaus früher als ursprünglich angenommen. Gemäß einer veröffentlichten Studie des Instituts für Tumor-Erkrankungen in Mailand und der Universität Siena -> in der Fachzeitschrift

TUMORI JOURNAL ->

war Sars-CoV-2 schon im September 2019 im Norden Italiens nachweisbar. Jedoch der erste positive Test auf eine ->

COVID-19-ERKRANKUNG ->

wurde erst Mitte Februar 2020 bei einem Italiener mit atypischer beidseitiger Lungen-Entzündung in Codogno in der Lombardei festgestellt. Die Wissenschaftler des Instituts für Tumor-Erkrankungen in Mailand und der Universität Siena untersuchten Tests von 959 Personen -> die zwischen September 2019 und März 2020 an freiwilligen Screenings für eine mögliche Tumor-Erkrankung der Lungen teilgenommen hatten. In insgesamt 11% der seinerzeit entnommenen Proben konnte Antikörper gegen das Corona-Virus festgestellt worden. 14% der nachträglich positiv auf das Corona-Virus getesteten Proben waren im September 2019 entnommen worden. 30% der positiven Tests stammten aus dem Februar 2020. 53,2% aller positiven Proben stammen aus der norditalienischen Region Lombardei. Die Lombardei war während der ->

1. COVID-19-WELLE ->

besonders schwer getroffen und verzeichnet auch in der gegenwärtigen ->

2. COVID-19-WELLE ->

die höchsten Infektions- und Erkrankungs-Zahlen. Die Toskana in Mittel-Italien und die süditalienische Region Kampanien wurden deshalb als ->

ROTE ZONEN ->

eingestuft. Dadurch sind grob geschätzte 26 Millionen der 60 Millionen Italienerinnen und Italiener von einem vollständigen Lockdown betroffen. Besonders besorgniserregend ist die Tatsache -> dass man auch in Frankreich wesentlich früher das Sars-CoV-2-Virus feststellen konnte. Der DRSB hat darüber rechtzeitig berichtet und darauf hingewiesen -> dass ein Kontakt-Ketten-Nachweis weder in Italien noch in Frankreich verlässlich nachvollziehbar ist. Wer also das Sars-CoV-2-Virus nach Italien und Frankreich eingeschleppt hat -> das wissen die Regierungen in Rom und Paris nicht. Trotzdem möchten in Italien und Frankreich die amtierenden Regierungen am Schengen-Abkommen festhalten -> statt sinnvollerweise wieder intensive Grenz-Kontrollen einzuführen -> damit man die alle Menschen in den National-Staaten im Verbund der EU-Vertragsgemeinschaft dauerhaft und wirksam schützen kann.

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