Sonderinfobrief – 28. November 2017 / Große Konflikte

Große Konflikte

 

Oder abgekürzt -> GroKo -> genannt stehen UNS DEUTSCHEN erneut bevor -> wenn es zu einer Neuauflage einer Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD kommen sollte. Quasi ein Wiederaufwärmen des Grauens -> dass im sterbenden EU-Kunstgebilde von einigen Staatschefs der National-Staaten als stabile deutsche Regierung bezeichnet wird. Auch durch solche Schlagzeilen in der Presse kann man den Versuch starten die DEUTSCHEN wieder einmal zu blenden und in eine 4-jährige politische Sackgasse zu führen. Denn die Bezeichnung GroKo steht eindeutig für ->

Große Konflikte!

Nach dem „grandiosen“ Scheitern der Jamaika-Gespräche deutet nun alles auf eine Wiederauflage der Großen Koalition hin. Das Vorspiel zum politischen Grauen hat bereits begonnen. Immer mehr SPD-Politiker kriechen jetzt aus der Deckung und stellen Forderungen auf -> die von der CDU bereit schon wieder abgebügelt werden. Der 100%-Martin riecht aber auch die verborgenen Gefahren für die SPD und möchte zunächst einmal die SPD-Partei-Basis befragen. Und in der SPD-Partei-Basis kennt man die Gefahren einer GroKo ganz genau. Man ist näher am Wähler dran und weiß natürlich -> dass der SPD in einer Neuauflage der GroKo ein politisches Desaster droht. Deshalb regiert man zurückhaltend -> denn eine neue GroKo könnte die SPD auf unter 15% der Wählerzustimmung abrutschen lassen. Das hat der DRSB mehrfach belastbar berichtet und genauso wird es für die SPD kommen. Schon seit 2 Tagen rutschen die Wählerzustimmungswerte der Partei in den Wahl-Keller. Angeblich stehen die Chancen in der SPD 50% zu 50% -> für eine Zustimmung zur GroKo. Woher die Medien und die gekauften MIET-MÄULER und MIET-SCHREIBER diese Werte haben ist unbekannt. Gemäß den verlässlichen DRSB-Recherchen lehnen die Mehrheit der SPD-Mitglieder und SPD-Anhänger eine Neuauflage einer Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD rundherum ab. Es ist derzeit noch nicht einmal erkennbar -> ob es überhaupt zu Sondierungen zwischen CDU, CSU und SPD kommen könnte. Trotzdem stellen machtgeile führende Sozialdemokraten schon politische Forderungen für eine Große Koalition. Im Brennpunkt stehen Bürgerversicherung, Soli und Steuerpolitik. Hört sich gut an und ist nichts anderes als Mumpitz! Schon mit dem Beginn des vermeintlichen Schulz-Hype warnte der DRSB frühzeitig vor den katastrophalen Folgen -> die dann wenige Wochen später die SPD in ein Wahl-Chaos geführt haben. Sicherlich könnte das Ende einer ->

Zwei-Klassen-Medizin ->

für die medizinische Grundversorgung der DEUTSCHEN sinnvoll sein. Doch wesentlich sinnvoller und nutzmehrender für alle DEUTSCHEN wäre die sofortige Beendigung der volkschädlichen und volksfeindlichen AGENDA 2010 sowie eine unverzügliche Stabilisierung und Leistungsverbesserung der GRV. Doch „so“ etwas ist mit den dominanten und machtgeilen SPD-Eliten nicht machbar. Die DRSB-Forderung zur unverzüglichen Stabilisierung und Leistungsverbesserung der GRV ->

ALLE von ALLEM für ALLE ->

löst bei der SPD-Führung regelmäßig große Furcht und Angst aus. Furcht deshalb -> weil man in der SPD genau weiß -> dass man für die volkschädliche und volksfeindliche AGENDA-Politik die volle Verantwortung trägt. Angst deshalb -> weil man seit der Einführung der AGENDA 2010 regelmäßig von den Wahlberechtigten dafür abgestraft wird. Und mit dem dynamischen Fortschreiten der Alters-, Kinder- und Flächenarmut steigt für die SPD das Risiko enorm an -> dass nicht nur Hartz-4-Empfänger -> sondern auch immer mehr Riester-Opfer und zukünftige Renten-Bezieher der deutschen Sozial-Demokratie den Rücken zukehren. Die zunehmende Besteuerung von Renten könnte schon 2018 zu einem unheilbaren Debakel für die SPD werden. Auch darüber hat der DRSB bereits belastbar berichtet und die langfristigen politischen Chancen der SPD auf 10% bis maximal 12% der Wählerzustimmung taxiert. Damit wäre der SPD-Traum von einer Volkspartei endgültig beerdigt. Das jahrzehntelange Versagen in der Sozialpolitik birgt für die SPD eine Menge Konfliktpotential. Auch der unsägliche Hang der dominanten SPD-Eliten die Europa-Politik über die Interessen und Wünsche der DEUTSCHEN zu stellen -> wird dieser Partei in naher Zukunft das politische Genick brechen. Möglicherweise ist eine Neuauflage einer ungeliebten GroKo der erste Schritt zum totalen AUS für sozialdemokratische Politik in DEUTSCHLAND.

Übrigens……

….. auf keinen Fall vergessen: Noch-SPD-Chef Schulz gilt als fanatischer und völlig verbohrter ->

Europa-Befürworter ->

der sich mit den irrwitzigen, unrealistischen EU-Reformvorschlägen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron anfreunden könnte! Doch die Mehrheit der DEUTSCHEN kennt die großen Gefahren eines gemeinsamen EU-Haushalts für die Eurozone oder die Kriegsgefahren für eine sogenannte EU-Eingreiftruppe. Deshalb lehnt die Mehrheit solche EU-Torheiten ab.

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