Sonderinfobrief – 26. Mai 2016 / Der halbe Präsident

Der halbe Präsident

Das Rennen um die österreichische Präsidentschaft ist gelaufen. Als neuer, österreichischer Bundespräsident wird demnächst höchstwahrscheinlich ->

Alexander van der Bellen ->

vereidigt. Die Führungseliten der FPÖ konferieren und debattieren nun seit dem 24. Mai 2016 in Wien, um die Wahlniederlage ihres Kandidaten, Norbert Hofer, zu analysieren.

Für eine mögliche Wahlanfechtung

fehlt es offensichtlich noch an belastbaren Beweisen.

Auch der FPÖler Hofer sieht derzeit keine Anzeichen für einen Wahlbetrug. Alexander van der Bellen will weder Oberlehrer noch Zuchtmeister seines Landes sein. Er möchte -> wenn es möglich erscheint -> seine Persönlichkeit und Erfahrung in das neue Amt einbringen und Österreich wieder Einen. Er möchte Brücken zu allen Menschen bauen. Mit dem knappen Wahlsieg wird es keine leichte Aufgabe für Van der Bellen werden, denn die Medien bezeichnen ihn bereits als den HALBEN PRÄSIDENTEN. Sicherlich spielt hier eine gewisse Säuernis mit, wenn die österreichischen Printmedien Alexander van der Bellen auch als PRÄSIDENT MIT BLAUEM AUGE oder EIN HAUCH VON OBAMA betitelten. Man belächelt schon mit großer Milde die Aussagen von Alexander van der Bellen. Er wird als neuer Bundespräsident durch seine Kontakte und seine Erfahrung dazu beitragen, dass die RICHTIGEN LEUTE zusammenkommen. Ist ganz sicherlich ERNST gemeint -> klingt aber für einen ernst zu nehmenden Politiker an der Spitze eines politisch zutiefst geteilten Landes sehr NAIV. Immer öfter betont Van der Bellen, dass er keinesfalls die Macht, welche die Verfassung von 1929 dem Präsidenten in Österreich gibt, auch ausnutzen wird. Schon vor seiner Vereidigung zum Bundespräsidenten, beginnt der GRÜNE mit dem GreenWash nach WIENER ART. Van der Bellen will darauf verzichten, Regierungen zu entlassen oder Neuwahlen anzusetzen. Van der Bellen denkt sogar über eine Reform der Befugnisse des Bundespräsidenten nach. Im Klartext heißt so etwas, dass Alexander van der Bellen das Amt des Bundespräsidenten vorsätzlich schwächen und beschädigen möchte. Schon mit diesen Äußerungen gießt DER GRÜNE Öl ins Feuer und sorgt für weitere Polarisierung in seinem Land. Vermutlich schätzt Alexander van der Bellen die tatsächliche die Spaltung des Landes völlig falsch ein. In Wien muss man demnächst noch mehr große innen- und außenpolitische Probleme lösen, als vor der Wahl. Der Themenkreis, der von der deutschen Bundeskanzlerin ausgelösten Völkerwanderung in das Kunstgebilde der zerstrittenen EU, ist mit der Schließung der Balkan-Routen keinesfalls gelöst. Der Brenner wird auch in Zukunft ein BRENNPUNKT für Pseudo-Asylanten, Armutszuwanderer und den USA willfährig dienenden atlantischen Netzwerkern bleiben. Hinzu kommt die immer stärker werdende Abneigung gegen die zerstrittene Vertragsgemeinschaft der EU sowie gegen die völlig untaugliche Gemeinschaftswährung des Euro. Dies alles muss eine neu besetzte Regierung lösen. Denn so etwas ist nicht die Aufgabe des Bundespräsidenten.

Stillstand im Parlament kann auch recht schnell zu Neuwahlen führen.

Das ist auch dem neuen Bundeskanzler, Christian Kerner, bekannt. Jeder politische Fehltritt kann zum Absturz der aktuellen Regierung führen. Deshalb hieß es auch in vielen Presse-Kommentaren, dass man in Österreich noch einmal mit einem BLAUEN AUGE davongekommen ist. Sollte jedoch ein zweites BLAUES AUGE dazukommen, dann wird sich die Gesellschaftsstruktur bei unseren Nachbarn vermutlich radikal verändern. Denn nach dem Rennen um die österreichische Präsidentschaft ist die FPÖ weiter erstarkt. Bundeskanzler Christian Kern und seine vermeintlichen Sozialdemokraten werden es bereits schon nächste Woche zu spüren bekommen. Noch brennen in der Alpenrepublik keine Notunterkünfte für Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer. Und auch die deutsche Volksbewegung PEGIDA ist den meisten Österreichern unbekannt. Dennoch wird man in Politikerkreisen und im österreichischen Volk heftig über eine Spaltung des Landes reden. Eine politische Traumfabrik im Stil von Hollywood ist der Wählermarkt in Österreich nicht, denn auch in der Alpenrepublik wird der MultiKulti-Wahn mehrheitsmäßig abgelehnt. Noch hat der Wahlsieger Van der Bellen also Zeit, sich auf seine neuen Aufgaben vorzubereiten. Der noch amtierende Bundespräsident Heinz Fischer wird jetzt die Amtsübergabe einleiten, die für den 08. Juli 2016 vorgesehen ist. Erst danach werden die Österreicher feststellen können, ob der Gewählte ein

HALBER oder ein GANZER Bundespräsident

für Österreich sein kann. Seine Absichten, Brücken zu allen Österreichern zu schlagen, scheint Van der Bellen bereits wieder begraben zu haben. Denn seine mehrfachen aktuellen Äußerungen über die FPÖ belegen genau das Gegenteil. Wer die FPÖ als gefährlich für Österreich bezeichnet und als radikal einstufen möchte ->

DER baut keine Brücken -> DER reißt sie ein!

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