Die ANGST der GRÜNEN
Die Nerven liegen blank. Panik macht sich breit. Das Fracksausen greift um sich -> denn die GRÜNEN rasen ungebremst in den Keller der Wählerzustimmung. Für die GRÜNEN GÜNSTLINGE sind die „fetten“ Jahre vorbei. Die DEUTSCHEN glauben nicht mehr an die irrwitzigen Öko-Botschaften der General-Bedenkenträger der Nation. Die GRÜNEN GEHIRNWÄSCHEN haben ihre Kraft verloren. Hinzu kommt -> dass Arbeiter und Angestellte -> also die Mehrheit im DEUTSCHEN VOLK endlich realisiert -> wer ihnen das Elend der explodierenden Kinder-, Alters- und Flächenarmut miteingebrockt hat. Immer öfter zieht man den GRÜNEN Politikern die Maske vom Gesicht und erkennt die Volksschädlichkeit und Volksfeindlichkeit der Politik von Bündnis 90 / Die Grünen. Die Führungselite der Partei hat die ständig größer werdenden Problemzonen erkannt und möchte nun gegenlenken. Doch wohin soll der künftige Weg der Grünen führen? Orientierungslos war man schon immer -> denn auf der Suche nach prall gefüllten Fleischtöpfen ging man quasi jeden -> noch so faulen -> Kompromiss ein. Doch diese extreme Kompromissfähigkeit hat die GRÜNEN -> nach nunmehr 18 Jahren in diversen Regierungen -> in eine politische Sackgasse geführt. Die Hoffnung auf eine Regierungskoalition aus GRÜNEN, SPD und LINKEN hat man schon lange begraben.
Dafür fehlen derzeit alle Voraussetzungen.
Die gewollte Annäherung der GRÜNEN an die CDU und CSU trifft auf sehr wenig Gegenliebe bei den UNIONSWÄHLERN. Und die UNION kann sich nicht erlauben auf Wähler zu verzichten. Die Manipulationsversuche in den Wählerumfragen haben nach dem Gabriel-Coup bereits die Spitze erreicht und befinden sich in einer Beruhigungsphase. Möglicherweise hat die SPD zur Bundestagswahl noch die Chance sich auf 24% bis 25% der Wählerzustimmung zu verbessern. Aber danach sieht es nicht aus -> denn selbst die Spitzenkandidatin der GRÜNEN ->
Katrin Göring-Eckardt ->
bezweifelt öffentlich -> ob der SPDler Martin Schulz der richtige Politiker für das Amt des Bundeskanzlers ist. Göring-Eckardt hat einige Schwachpunkte von Schulz herausgegriffen und reitet nun in den Medien darauf herum. Göring-Eckardt hat massive Kritik am Auftreten von Schulz geübt und sieht Defizite an der inhaltlichen Positionierung des SPD-Kanzlerkandidaten. Gemäß den Ansichten von Göring-Eckardt bringt die Personalie Schulz zwar wieder Schwung in die SPD -> doch Schulz steht nicht für die große Veränderung. Nach Meinung der GRÜNEN Politikerin steht Martin Schulz für die „alte Tante“ SPD. Damit liegt Göring-Eckardt voll im SCHWARZEN Bereich -> denn auch die Mehrheit der DEUTSCHEN hat klar erkannt -> dass mit Schulz eine Rückkehr zur echten Sozialdemokratie unmöglich ist. Damit ist Schulz und die SPD ein Totalausfall für eine denkbare Regierungskoalition mit GRÜNEN und LINKEN. Im sogenannten Ruhrgebiet in NRW laufen die ehemaligen SPD-Wähler in Scharen zur AfD und CDU über. Deshalb versuchen die Medien krampfhaft die SPD und Schulz hochzujubeln. Besonders in ARD und ZDF finden diese Bejubelungsorgien kein Ende. Und die Printmedien versuchen mit allen Mitteln die AfD kaputtzuschreiben und kratzen auch heftig am Lack von Kanzlerin Merkel. Eine sehr durchsichtige und untaugliche Übung -> denn in allen Blitzumfragen legen UNION und AfD in der Wählergunst zu. Selbst die FDP partizipiert davon und könnte tatsächlich schon heute mit einer soliden Wählerzustimmung von bis zu 9% rechnen. Sollte es der UNION also bundesweit gelingen wieder die 39%-Marke zu knacken -> dann wird der Wunschpartner für eine neue Bundesregierung ganz klar die FDP sein. Sollte man in der AfD wieder zur Besinnung kommen und sich auf die politischen Ziele konzentrieren -> dann darf diese Partei auf eine maximale Wählerzustimmung bis zu 18% rechnen. Es ist also ganz klar erkennbar -> dass der Disput zwischen Frauke Petry und Bernd Höcke die AfD bis zu 8% der Wählerzustimmung gekostet hat. Viele Journalisten verschweigen diese Tatsachen sehr gerne -> doch die AfD lag zeitweise regional mit bis zu 28% der Wählerzustimmung deutlich vor der SPD. Für die GRÜNEN bleibt nur noch äußerst wenig Platz in der Wählergunst. Eine Regierungskoalition aus SPD, GRÜNEN und LINKEN hat keinerlei Chancen und in der CDU und CSU sind die GRÜNEN generell sehr unbeliebt. Die DEUTSCHEN erkennen nun sehr deutlich -> dass diese Öko-Partei niemand wirklich benötigt. In diversen Blitzumfragen sind die GRÜNEN bereits weit unter die 5%-Hürde gerutscht.
Vor 2 Jahren noch unvorstellbar -> doch heute die Realität.
Deshalb kündigte Göring-Eckardt für den Bundestagswahlkampf 2017 einen neuen Stil an -> Zitat / Auszüge der vollmundigen Ankündigung: Wir machen keinen Wahlkampf mehr von der Bühne herunter, es wird keinen Frontalunterricht mehr geben. Stattdessen planen wir einen Dialogwahlkampf, wir wollen Gespräche führen und Erfahrungen, Stimmungen und Bedürfnisse aufnehmen. -> Zitat / Auszüge Ende. Zumindest hat Katrin Göring-Eckhardt die ständig größer werdenden Problemzonen erkannt. Sie empfiehlt ihrer Partei weniger am Wahlkampfstand in der Fußgängerzone oder auf dem Marktplatz herumzustehen und stattdessen lieber an den Haustüren mit den DEUTSCHEN ins Gespräch zu kommen. Ein sehr sinnvoller und auch nützlicher Vorschlag -> denn dadurch haben die GRÜNEN-Eliten endlich einmal die Chance das tatsächliche Ausmaß der Anti-GRÜNEN-Stimmung in Deutschland zu erfahren. Wie wirklichkeitsfremd GRÜNEN Politik geworden ist -> das zeigt extrem deutlich -> dass Göring-Eckardt Im Kampf gegen die Einbruchskriminalität ein neues staatliches Förderprogramm für eine bessere Sicherung von Fenstern und Türen in Aussicht stellt. Statt die deutschen Grenzen wieder sicher zu machen -> statt die Abschaffung des gefährlichen Schengen-Abkommens zu fordern und für mehr Polizei auf deutschen Straßen zu sorgen -> möchten die GRÜNEN viel lieber von den Kernproblemen gezielt ablenken. Alle reden über die realen Gefahren des Terrorismus und dem GRÜNEN MultiKulti-Wahn. Alle reden über die zukünftigen Gefahren der Völkerwanderung nach Europa -> aber Katrin Göring-Eckhardt faselt über das Sicherheitsproblem durch die ansteigende Einbruchskriminalität herum. Sie verschweigt dabei -> dass die Aufklärungsquote extrem niedrig ist. Eine direkte Folge der verfehlten Politik von GRÜNEN und der SPD. Denn dort wo diese beiden Parteien in der Regierungsverantwortung sind wurden systematisch notwendige Stellen für Polizisten abgeschafft und rigoros eingespart. Für den Einbau sicherer Fenster und Türen -> um eine bestehende Zwei-Klassen-Sicherheit zu beseitigen -> sind die großen Wohnungsbaugesellschaften oder die Hausbesitzer voll verantwortlich. Statt ständig die Mieten zu erhöhen und den letzten Euro aus den Mietern herauszupressen -> sollten alle Hausbesitzer für mehr Sicherheit in Wohnhäusern sorgen. Besitzer von Einfamilienhäusern oder Eigentumswohnungen haben oftmals schon für die eigene Sicherheit vorgesorgt. Aber -> genau das hat Göring-Eckhardt glasklar erkannt. Wer wirklich wohlhabend ist und eindeutig zu den Besserverdienern gehört -> ergo die meisten Wähler der GRÜNEN -> kann sich eher technisch gegen Einbruch sichern als DEUTSCHE in Leiharbeit, mit Billigjobs oder Hartz4-Empfänger. Menschen -> die in Alters- und Flächenarmut leben müssen sind ohnehin kaum Opfer von Wohnungseinbrüchen. Wo nichts mehr zu holen ist -> da scheuen selbst polnische oder rumänische Verbrecherorganisationen das Risiko eines Einbruchs. Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer haben auch schon festgestellt -> dass in Einfamilienhaus-Siedlungen und Luxuswohngegenden die wahren Schätze der DEUTSCHEN verborgen sind. Wieso sollte also -> nach der kruden Ansicht von Göring-Eckhardt -> die Bundesregierung ein Milliardenprogramm mit Zuschüssen über die Kreditanstalt für Wiederaufbau auflegen um Fenster und Türen sicher zu machen? Dieser Vorschlag der GRÜNEN zeigt die absolute Absurdität der GRÜNEN Politik. Wie brandgefährlich das sogenannte GreenWash -> als die GRÜNEN Gehirnwäschen -> bereits geworden sind zeigt sehr deutlich die Einstellung von Göring-Eckhardt zu Opel. Eiskalt und völlig rücksichtslos gibt Göring-Eckhardt dem Autokonzern Opel eine Mitschuld an einer möglichen Übernahme durch Peugeot. Zitat / Auszüge aus einem Zeitungsinterview mit der Tageszeitung WELT: Die merken erst jetzt, wo es für Opel fast zu spät ist, dass sie grundlegend umsteuern müssen, damit Kaiserslautern, Rüsselsheim und Bochum nicht zum deutschen Detroit werden. Die Automobilbranche war immer das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Für uns in Thüringen war die Ansiedelung des Opel-Werks in Eisenach etwas ganz Besonderes. Und jetzt steht Opel auf der Ausverkaufsliste. Das wäre natürlich nicht passiert, wenn Opel rechtzeitig innovativ genug gewesen wäre, bei der Elektromobilität die Marktführerschaft anzustreben. -> Zitat / Auszüge Ende. Würde die GRÜNE Göring-Eckhardt regelmäßig alle DRSB-Artikel lesen -> dann wüsste sie ganz genau -> mit welchen fragwürdigen Methoden der Mutterkonzern General Motors -> kurz GM genannt -> die deutsche Tochter Opel jahrzehntelang gegängelt und regelrecht ausgebeutet hat. Darüber hat der DRSB sehr intensiv und belastbar berichtet und auch den Schriftverkehr mit Politikern zur notwendigen Rettung der betrieblichen Altersversorgung der Opel-Mitarbeiter veröffentlicht. Denn der DRSB hat für alle Opel-Mitarbeiter damals hart gekämpft. Davon möchte Göring-Eckhardt mit ihren Aussagen gezielt Ablenken. Deutschland braucht eine politische Kraft -> die Innovationen anschiebt.
Das sieht Katrin Göring-Eckhardt völlig richtig.
Doch dazu werden Bündnis 90 / Die Grünen nicht mehr gebraucht. Wer durch die volksschädliche und volksfeindliche AGENDA 2010 -> bis heute grob geschätzte 25 Millionen DEUTSCHE -> sozial ausgrenzen ließ -> der gehört eigentlich in kein deutsches Parlament mehr.
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