Sonderinfobrief – 25. Juni 2019 / Multi-Milliarden-Deals

Multi-Milliarden-Deals

 

Wo enorm viel Geld zu holen ist -> da sind auch kriminelle Elemente und vermeintlich legale Organisationen meistens immer in der Nähe. Unser BLAUER PLANET und unsere „SO“ genannte WELT verändern sich jeden Tag. Maßgeblich daran beteiligt sind vor allem die globale Vernetzung über das Internet und der Hang zu immer mehr Digitalisierung, Wachstum und Gewinn. Wesentlich schneller als in den obsolet gewordenen Medien -> wie zum Beispiel Zeitungen, Radio oder Fernsehen -> kann man heute über Computer, Laptops und Smart-Phones -> spielend leicht über alle Grenzen von NATIONAL-STAATEN hinweg -> Informationen und DATEN austauschen. Doch dabei hinterlassen täglich nicht nur Bundesbürgerinnen und Bundesbürger immer mehr enorm leicht nachvollziehbare elektronische Spuren auch im World Wide Web. Der DRSB hat deshalb zum Schutz der Privat-Sphäre mehrfach darüber berichtet -> wie leichtsinnig Bundesbürgerinnen und Bundesbürger mit ihren schutzwürdigen Daten umgehen -> wenn sie zum Beispiel mit Kredit-Karten oder Smart-Phones bargeldlos Zahlungen vornehmen. Immer mehr persönliche -> und vor allem schutzwürdige -> DATEN kursieren im Internet. Bereits ein simpler, unbefugter Zugriff auf einen Online-Banking-Account kann für die blitzartig ->

ENTEIGNETEN OPFER ->

teuer werden und im wirtschaftlichen und sozialen Desaster enden. Deshalb sollte man jedes denkbare ->

DATEN-LECK ->

vermeiden -> denn die Gesetze in unserer Heimat sowie die Verordnungen im sterbenden EU-Kunstgebilde gaukeln unseren Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern zum Themen-Bereich ->

DATEN-SCHUTZ ->

nur Sicherheit vor. Es gibt zwar sehr hochstandardisierte Sicherungsverfahren -> um DATEN-LECKS zu verhindern -> doch die Realität belegt -> das weder Volksvertreter noch Banken, Handelsunternehmen, Versicherungskonzerne oder Mega-Konzerne einen ausreichenden ->

DATEN-SCHUTZ ->

garantieren können. Wer es trotzdem versucht -> der belügt und verarscht vorsätzlich seine Wähler oder Kunden. DATEN werden täglich zu kriminellen Zwecken immer wieder illegal abgegriffen. Dazu benötigt man nicht einmal großangelegte Hacker-Angriffe. Durch einfache PC-Schad-Programme oder Unachtsamkeit torpedieren täglich Millionen Personen ihren persönlichen ->

DATEN-SCHUTZ ->

und den ihrer Angehörigen, Freunde und Bekannte. Denn wirksamer DATEN-SCHUTZ ist durch die globale Vernetzung im Internet-Zeitalter kaum noch möglich -> auch wenn beispielsweise ab dem 25. Mai 2018 alle EU-Mitgliedsstaaten die Maßgaben der neuen Datenschutzgrundverordnung -> kurz ->

DSGVO ->

anwenden müssen. Wer DATEN-MATERIAL sammeln, auswerten oder damit Handel betreiben möchte -> den stören auch saftige Bußgelder bei Verstößen gegen die Vorschriften der DSGVO nicht. DATEN-SCHUTZ wird deshalb für immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürger zum Reiz-Thema.

Was versteht man unter DATEN-SCHUTZ?

Welche Ziele sollen funktionierende DATEN-SCHUTZ-REGELN verfolgen? Was ist das Haupt-Interesse? In unserer Heimat dient der DATEN-SCHUTZ vor allem der Gewährung eines allgemeinen Grundrechtes -> das jedem Bürger der Bundesrepublik durch das DEUTSCHE GRUNDGESETZ eingeräumt wird!

Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung!

Doch so etwas findet keine explizite Erwähnung im -> aus dem Jahre 1949 stammenden -> Text des DEUTSCHEN GRUNDGESETZES. 1949 war die extrem schnelle Entwicklung der Technisierung und des Raubtier-Kapitalismus noch nicht abzusehen.

Übrigens….

…. damals existierten das Internet und die Form der heutigen Digitalisierung noch nicht einmal in den Köpfen der Wissenschaftler. Gemäß der Auffassung des Bundesverfassungsgerichts fällt das beim DATEN-SCHUTZ fokussierte Recht auf informationelle Selbstbestimmung unter das in Artikel 1 Absatz 1 des DEUTSCHEN GRUNDGESETZES. Hiernach müssten Bundesbürgerin und Bundesbürger selbst über die Preisgabe der persönlichen DATEN und deren Verwendung bestimmen. Artikel 2 des DEUTSCHEN GRUNDGESETZES befasst sich genauer mit den Persönlichkeitsrechten und gibt vor -> dass JEDER das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit hat. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung kann nur in einem durch Gesetze eng gesteckten Rahmen eingeschränkt werden. Diese Grundrechte bezeugen damit auch die Bedeutung, die dem DATEN-SCHUTZ in der heutigen Zeit zukommt. Personenbezogene DATEN dürfen nicht einfach von jedermann zu eigenen oder unspezifischen Zwecken eingesehen, analysiert, ausgewertet und gehandelt werden. So soll maßgeblich die Privat-Sphäre eines jeden bewahrt werden. Der DATEN-SCHUTZ soll gewährleisten -> dass die zu einer Person gespeicherten DATEN vor unbefugtem Einblick und DATEN-Missbrauch geschützt werden. Der DATEN-SCHUTZ bezieht sich dabei nicht nur auf das Internet oder in Netzwerken gespeicherte Informationen -> sondern lässt sich gemäß unserem DEUTSCHEN GRUNDGESETZ auch auf andere Lebensbereiche ausweiten. Zum Beispiel gehören dazu insbesondere Konten-Daten, Personal-Akten, Kranken-Akten, sowie natürlich das Brief-Geheimnis. Besonders die DATEN-SAMMLER, DATEN-AUSWERTER und DATEN-HÄNDLER sind mit den Anforderungen der neuen EU- Datenschutzgrundverordnung -> kurz ->

DSGVO ->

genannt -> überfordert -> denn verlässliche DATEN-SICHERHEIT im Internet können sie auch in Zukunft nicht bieten. Welche Gefahren drohen -> wenn zum Beispiel die Minimal-Grund-Lagen des DATEN-SCHUTZES im Internet missachtet werden -> das erfahren täglich immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürger. Wer seine persönlichen Daten dem Internet freiwillig zur Verfügung stellt -> der muss sich nicht darüber wundern -> wenn Adress-Daten, Bank-Daten, Geburtstage, Hobbys, Urlaubsbilder und sonstige Vorlieben auf diversen sozialen Platt-Formen auftauchen. Fast jede beliebige Form von perfekt ausgewerteten Daten kann man heute käuflich erwerben. Wer sich vor den Blicken Unbefugter und vor möglichen Missbrauch seiner DATEN schützen möchte -> der muss sich in der modernen Welt der gut vernetzten Gesellschaften -> um den Schutz seiner persönlichen DATEN selbst kümmern. DATEN-SCHUTZ bezieht sich auf alle Lebensbereiche -> also nicht nur auf Konten-Daten, Personal-Akten oder Kranken-Akten!

DATEN-SCHUTZ UND DATEN-SICHERHEIT!

Immer öfter schmeißen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger beide Begriffe in einen Topf. Doch es gibt maßgebliche Unterscheidungen. Der DATEN-SCHUTZ ist auf die informationelle Selbstbestimmung und den Schutz der Privat-Sphäre begrenzt und bezieht sich hauptsächlich auf personenbezogene DATEN. Die DATEN-SICHERHEIT ist wesentlich weiter gefasst und betrifft grundsätzlich jedwede Form von DATEN -> die vor dem unbefugten Zugriff und Missbrauch geschützt werden sollten. Also DATEN wie Name, Vorname, Geburtsort, Geburtsdatum, Nationalität, Familienstand Kontakt-Daten wie Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, IP-Adresse sowie auch Angaben über Vermögen, Eigentum, Schulden und Kredite. Selbst physische Merkmale wie Augenfarbe, Haarfarbe, Narben, Tätowierungen und auch das Kauf-Verhalten, eine Gewerkschaftszugehörigkeit sowie religiöse, philosophische oder politische Orientierung gehören dazu. Als personenbezogene DATEN gelten in unserer Heimat alle DATEN -> die man einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zuordnen kann. In der Schweiz und in Österreich gehören auch juristische Personen dazu. Zusätzlich zu den aufgeführten DATEN gibt es in Deutschland noch besonders schützenswerte personenbezogene Daten -> die eigentlich einem wesentlich strengeren DATEN-SCHUTZ unterliegen. Dazu zählen rassische und ethnische Herkunft, psychische und physische Krankheitsbilder sowie die sexuelle Orientierung. Aufgrund bekannt gewordener HACKER-ANGRIFFE wächst auch in unserer Heimat die Angst vor dem ->

GLÄSERNEN MENSCHEN.

Übrigens….

…. dieser Begriff tauchte schon 1982 auf -> denn bei der damaligen Volkszählung rief die ->

DATEN-SAMMEL-WUT ->

staatlicher Stellen den Widerstand der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger hervor. Doch nun bricht die Angst wieder durch -> dass man zum GLÄSERNEN MENSCHEN gemacht wird. Die unselige Debatte um die Vorrats-Daten-Speicherung scheint die Ängste zu verstärken. Der DATEN-SCHUTZ sollte diese Ängste der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger abbauen und der DATEN-SAMMEL-WUT zukünftig enge Grenzen setzen. Denn die Angst von Polizei, Verfassungsschutz, Beamten, Behörden und Regierungsstellen oder auch von Mega-Konzernen, Banken, Versicherungskonzernen oder kriminellen Elementen und Organisation ausgeforscht zu werden steigt quasi exponentiell an. Überall in unserer Heimat wird den Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern bewusster -> was der ->

KONTROLL-VERLUST ÜBER DIE EIGENEN DATEN ->

tatsächlich bedeutet. Es geht also der Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern auch um die Einbußen bezüglich der eigenen Privat-Sphäre. Denn personenbezogene DATEN bedeuten MACHT und GELD. Es bilden sich deshalb weltweit neue Gesellschaften und Märkte für ->

Multi-Milliarden-Deals!

Die zahlreichen neuen Interessen-Gemeinschaften möchten die perfekt analysierten und ausgewerteten DATEN-SÄTZE zu eigenen Zwecken verwenden und damit ->

Multi-Milliarden-Deals ->

tätigen. Und damit sind nicht Facebook oder GOOGLE gemeint -> die mit Werbung auf ihren Internetseiten MILLIARDEN US-DOLLAR verdienen. In unserer Heimat verdient zum Beispiel die ->

SCHUFA ->

mit der Sammlung personenbezogener DATEN ganz offensichtlich viel Geld. Die ausgewerteten SCHUFA-DATEN kommen beispielsweise zum Einsatz -> wenn Bundesbürgerinnen und Bundesbürger neue Miet-Verträge, Kredit-Verträge oder auch Verträge für den Mobilfunk abschließen möchten. Es ist schon zur Normalität geworden -> dass man dazu eine Bonitäts-Auskunft der SCHUFA einholt -> die bereitwillig Auskunft über die Bonität der Betroffenen gibt. Gemäß diverser Medien-Berichte sollen bei der SCHUFA über 900 Millionen DATEN-Sätze zu mehr als 70 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger vorliegen. Der jährliche Umsatz soll zwischen 160 bis 200 Millionen Euro liegen. Damit ist die SCHUFA im internationalen Vergleich zu US-Konzernen eine kleine -> im VOLKSMUND -> „SO“ genannte ->

DATEN-KRAKE!

In unserer Heimat ist die SCHUFA jedoch der Spitzenreiter unter den DATEN-HÄNDLERN. Nur ein kleines DATEN-LECK könnte also fatale Folgen haben. Bedingt durch zu offene Grenzen und zunehmender Verunsicherung der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sollten gesammelte, analysierte und ausgewertet DATEN hauptsächlich zur Vermeidung von Terror-Anschlägen und zur Aufklärung von Straftaten dienen und nicht die finanziellen Interessen und Profit-Gier von DATEN-HÄNDLERN befeuern. Die vordergründige Aufgabe des DATEN-SCHUTZES ist die Sicherung der informationellen Selbstbestimmung und der Privat-Sphäre der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger. Trotzdem stehen seit Jahren die wirtschaftlichen Interessen von DATEN-HÄNDLERN immer wieder der Ausweitung vom RECHT auf wirksamen DATEN-SCHUTZ im Weg. Durch die ungebremste DATEN-SAMMEL-WUT der professionellen DATEN-HÄNDLER werden weltweit immer öfter unschuldige Personen unter einen Generalverdacht gestellt.

Übrigens….

…. in Frankreich konnten trotz Vorrats-Daten-Speicherung bislang keine Terror-Anschläge verhindert werden. Nachfolgendes sollte alle Bundesbürgerinnen und Bundesbürger hellhörig und extrem nachdenklich machen. Der „SO“ genannte Zahlungsdienstleister ->

Klarna ->

erschließt sich neue Geschäftsfelder. Das schwedische Unternehmen stellt demnächst die ->

DATEN-SCHNITT-STELLEN ->

über die man Zahlungen auf den Konten von Verbrauchern auslösen kann -> mit sofortiger Wirkung auch anderen Unternehmen zur Verfügung. Allein in unserer Heimat bieten mehrere FINANZ-START-UPS solche Zugangsmöglichkeiten zu Konto-Daten an. Die Nachfrage nach dieser Art der „SO“ dargestellten ->

DIENST-LEISTUNG ->

scheint offensichtlich enorm zu wachsen. Es ist vermutlich sogar bereits ein heiß umkämpfter Markt.

Klarna ->

hat durch die Übernahme des deutschen Fintechs Sofort GmbH einen Fuß im DEUTSCHEN MARKT -> denn seit 2014 gehört der Anbieter des Online-Bezahldienstes zu dem schwedischen Unternehmen. Die Sofort GmbH wurde 2005 gegründet und hat als erstes Unternehmen im Auftrag von Verbrauchern Überweisungen auf ihren Konten ausgelöst -> indem die Nutzer ihre Login-Daten zum Online-Banking auf einer Website von der Sofort GmbH eingaben. Seit Anfang 2018 sollen durch die zweite EU-Verordnung ->

PSD2 ->

solche Transaktionen reguliert werden. Unternehmen benötigen seit 2018 für diese Art des Kontozugriffs eine Erlaubnis der Finanzaufsicht und ab Mitte September ist der DATEN-AUSTAUSCH nur noch über spezielle DATEN-SCHNITT-STELLEN erlaubt.

Klarna ->

verfügt seit Sommer 2017 über eine Bank-Lizenz. Das schwedische Unternehmen benötigt deshalb keine zusätzliche Erlaubnis der Finanzaufsicht -> um als Zahlungsauslöse- oder Konto-Informationsdienst zu agieren. Diese beiden Varianten eines Zahlungsinstituts wurden durch ->

PSD2 ->

neu geschaffen.

Übrigens….

…. ein „SO“ genannter Zahlungsauslösedienst -> kurz ZAD genannt -> darf im Namen seiner Kunden Überweisungen von deren Konten anstoßen. Ein „SO“ genannter Kontoinformationsdienst -> kurz KID genannt -> darf Informationen aus den Konto-Buchungen ziehen und kann Nutzern damit beispielsweise eine vollständige Finanz-Übersicht über alle Konten bieten oder aus den ausgewerteten DATEN-MATERIAL beispielsweise Aussagen über ihre Bonität ableiten. Zukünftig sollen über die neuen ->

Klarna-Plattformen ->

auch andere Unternehmen, Produkte und Lösungen auf Basis von Zahlungs-Daten anbieten können. Das Interesse an dieser neuen Dienstleistung ist angeblich sehr groß. Für multinational tätige Mega-Konzerne sicherlich eine wirtschaftliche Bereicherung. Die Nachfrage nach solchen Diensten dürfte auch in allen Bereichen der organisierten Kriminalität enorm groß sein.   

Klarna ->

wurde 2005 gegründet und arbeitet nach eigenen Angaben mit mehr als 100.000 Händlern zusammen. Gemäß den Medien-Berichten hat Klarna zurzeit mehr als 2000 Mitarbeiter in 14 Ländern. 2015 wurde Klarna mit mehr als 2 Milliarden US-Dollar bewertet. Die zweite EU-Richtlinie ->

PSD2 ->

zu Zahlungsdiensten hat eine schleichende Revolution im Verborgenen ausgelöst. Bei der deutschen Finanzaufsicht Bafin hat bislang nur Fintech Figo eine Lizenz erhalten. Doch derzeit bewerben sich bei der Bafin mehr als 30 weitere Unternehmen um eine Lizenz.

Übrigens….

…. die höchstwahrscheinlich gefährlichsten zukünftigen Konkurrenten für „normale“ Geschäftsbanken in Deutschland -> ergo Amazon und GOOGLE -> haben die Zugriffsrechte auch ohne die neue Genehmigung von der deutschen Finanzaufsicht Bafin. Die zweite EU-Zahlungsdienstrichtlinie PSD2 wurde am 13. Januar 2018 in nationales Recht umgesetzt. Unsere Volksvertreter verfolgen vermeintlich damit das Ziel den Zahlungsverkehr -> in dem im Sterben liegenden EU-Kunstgebilde -> für Verbraucher bequemer und sicherer machen und den Wettbewerb zu fördern.

PSD2 ->

ist auch der Grund -> warum Onlinehändler für die Zahlung mit Kredit-Karten keine Extra-Gebühr mehr verlangen dürfen. Die Vorgabe -> das normale Geschäfts-Banken Dritt-Anbietern mit einem Schlüssel Zugriff auf die Konten gewähren müssen -> dürfte für das gesamte Banken-Wesen weitreichende Folgen haben. Die Banken verlieren dadurch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil und höchstwahrscheinlich auch noch den wichtigen Kontakt zu ihren Kunden. Das hat Brüssel mit der zweiten EU-Richtlinie ->

PSD2 ->

alles in Gang gesetzt.

Schöne neue EU-Welt!

Denn PSD2 soll beispielsweise auch für Versicherungskonzerne und Immobilien-Makler das „SO“ genannte Wachstum antreiben und beschleunigen. Fintechs wie BANKSapi, FinAPI, Fino oder NDGIT planen entsprechende Dienstleistungs-Angebote. Man hält allgemein betrachtet die neuen Möglichkeiten für ein äußerst ->

ATTRAKTIVES GESCHÄFTSMODELL!

Denn von einem Antragsprozess verschont bleiben normale Geschäfts-Banken und E-Geld-Institute. Zu Letzteren zählt seit Kurzem auch GOOGLE und schon seit länger Zeit Amazon. Mit einer E-Geld-Lizenz können nicht nur Unternehmen wie zum Beispiel ->

GOOGLE ->

völlig eigenständige Zahlungs-Systeme aufbauen und zusätzliche ->

Zahlungs-Verkehrs-Daten ->

von Kunden erhalten. Mit dem ->

Recht auf informationelle Selbstbestimmung ->

haben diese Entwicklungen in den Finanz-Märkten nicht das GERINGSTE zu tun. Doch diese schleichende ->

Revolution des Kapitalismus ->

zur noch besseren Ausbeutung der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> ist in den Köpfen unserer gewählten Volksvertreter ganz offensichtlich noch nicht „SO RICHTIG“ angekommen. Oder man kennt die gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Folgen und gehört zu den fremdgesteuerten Netzwerkern -> die von solchen Entwicklungen partizipieren.   

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