Sonderinfobrief – 03. Februar 2017 / Trumpageddon

Trumpageddon

Mit dieser neuen Wortschöpfung versuchen die Trump-Ablehner, Trump-Gegner und politischen Feinde des 45. US-Präsidenten eine Anti-Trump-Kampagne am Leben zu halten sowie eine künstliche ->

Weltuntergangsstimmung ->

zu erzeugen. Linksgedrehte und tief GRÜN gefärbte deutsche Journalisten, calvinistische Seilschaften, aus dem Ausland bezahlte NGOs und atlantische Netzwerker überbieten sich zurzeit in unserer Heimat mit Diffamierungen und Diskreditierungen von Donald Trump. Für viele markiert der neue US-Präsident einen Geschichtsbruch. Auch der EU-Ratspräsident Donald Tusk reiht sich nahtlos in die ->

Shit-Storm-Karawane ->

ein. Der in Polen geborene glühende atlantische Netzwerker warnt mit eindringlichen Worten die verbleibenden 27 Staats- und Regierungschefs aus dem sterbenden EU-Kunstgebilde und fordert wieder einmal ein Zeichen der Geschlossenheit. In einem Brief an die Regierungschefs schrieb Tusk -> Zitat / Auszüge: Die Herausforderungen, denen die Europäische Union derzeit gegenübersteht, sind gefährlicher als jemals zuvor seit der Unterzeichnung der Römischen Verträge. -> Zitat / Auszüge Ende. Damit bringt vor allem Tusk seine ganz persönliche Angst zum Ausdruck -> dass nicht nur er demnächst in Brüssel überflüssig wird. Der Pole Tusk legt genau die typische Einseitigkeit und Doppelmoral an den Tag -> die man derzeit in fast allen europäischen Medien sehen, hören und nachlesen kann. Im Grunde genommen ist alles sehr einfach auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen: Der neue US-Präsident bringt die USA, Europa und Asien in eine schwierige Lage. Deshalb sollte sich Europa möglichst schnell von den USA abnabeln.

Eine einfache -> wie auch gleichzeitig falsche Botschaft.

Europa ist auch Russland -> und dort hält man sich mit Trump-Bashings zurück. Auch im asiatischen Wirtschaftsraum agiert man wesentlich abwartender, vorsichtiger und diplomatischer. Man wartet in Ruhe ab -> was die neue Regierung in Washington tatsächlich auf die Kette bringt. Die typische Einseitigkeit und Doppelmoral der Politiker und Medien aus den EU-Mitgliedsstaaten hält man für völlig überzogen und unangebracht. Mit Besonnenheit und stiller Zustimmung schaut man auf Trumps Ankündigung -> Personen aus 7 muslimisch geprägten Ländern teilbegrenzt die Einreise in die USA zu verweigern. Denn auch Barack Obama ordnete im Jahr 2011 eine vergleichbare Einreisesperre für alle Personen aus dem Irak für 6 Monate an. Die Obama-Regierung -> so wie die meisten US-Amerikaner -> hatten damals schon berechtigte große Angst vor islamistischen Terrorismus. Damals gab es keinen inszenierten Demonstrationen oder bezahlte Proteste von NGOs der Demokraten -> die jetzt die Anti-Trump-Stimmung weiter anheizen möchten. Die Anti-Trump-Protestler verdrängen heute einfach die Tatsache -> dass der Einreisestopp in die USA damals verhängt wurde -> als die Demokratin ->

Hillary Clinton ->

Außenministerin der USA war. Von 2009 bis 2013 fiel die Flüchtlingspolitik in die Zuständigkeit von Hillary Clinton. Niemand protestierte aus dem demokratischen Lager damals gegen die massiven Einreisebeschränkungen.

Nur zur allgemeinen Information:

Die Obama-Regierung begründete die massiven Einreisebeschränkungen damit -> weil 2 potenzielle islamistische Terroristen als harmlose Flüchtlinge getarnt aus dem Irak in die USA eingereist waren. Die potenziellen Terroristen wurden wenig später aufgespürt und gaben in den Verhören sofort zu -> dass sie im Irak US-Soldaten und US-Militäreinrichtungen mehrfach angegriffen hatten. Die sinnvollen und vorsorglichen Einreisebeschränkungen zum Schutz der US-Amerikaner wurden im Jahr 2011 von der Mehrheit der US-Amerikaner begrüßt und nicht von den Republikanern angezweifelt. Die Obama-Regierung erschwerte die Einreise für irakische Flüchtlinge bis heute. Verboten war eine Einreise nach strenger Kontrolle jedoch nicht. Selbst der allerbeste Geheimdienst kann mutmaßliche Terroristen nicht aufhalten -> die sich systematisch radikalisieren und ihre Terror-Anschläge gezielt planen. Diese Form von Machtlosigkeit müssen sich funktionierende Demokratien eingestehen. Doch deshalb muss man -> als verantwortungsbewusster Politiker -> auf vorsorgliche, nutzmehrende Schutzmaßnahmen nicht verzichten. Das aktuelle Einreiseverbot in die USA ist nicht gegen eine bestimmte Religion oder gegen Muslime gerichtet -> sondern gegen Staaten in denen der islamische Terrorismus unbedrängt Entwicklungsmöglichkeiten hat.

Nur zur allgemeinen Information:

Über 40 muslimische geprägte Staaten sind nicht von Einreiseverbot in die USA betroffen. Bedauerlicherweise unterschlagen die Medien im sterbenden EU-Kunstgebilde diese Tatsachen. Die 7 von aktuellen Einreiseverbot in die USA betroffenen Länder gelten in den Kreisen der US-Geheimdienste -> als die gefährlichen ->

Haupt-Quellen des Terrorismus.

Personen aus diesen Ländern durften bereits seit 2016 Jahr nicht mehr ohne Visum in die USA einreisen. Das US-Heimatschutzministerium hatte nach dem schrecklichen Terror-Anschlag in San Bernardino -> im Jahr 2015 -> die Einreisebestimmungen für alle Personen aus dem Irak, Jemen, Iran, Libyen, Syrien Sudan und Somalia -> aus sicherheitspolitischen Bedenken ganz erheblich verschärft. Im Jahr 2011 wurden zum Beispiel Fingerabdrücke von einem in den USA lebenden irakischen Pseudo-Asylanten auf den Bauteilen einer Bombe identifiziert -> die 2005 bei einem Anschlag auf US-Truppen im Irak detoniert und schwere Schäden verursachte. Die Obama-Regierung reagierte unverzüglich und ließ alle 57 000 in den USA lebenden irakischen Asylanten und Armutszuwanderer erneut einer konsequenten Sicherheitsprüfung unterziehen. Auch danach blieben Demonstrationen und Proteste aus.

Warum wohl?

Weil der Schutz und die Sicherheit der US-Bevölkerung wichtiger erschien -> als jede unsinnige oder sinnentleerte Einwanderungspolitik. Hätte Barack Obama 2011 nicht so rigoros gehandelt -> dann wäre er höchstwahrscheinlich für eine 2. Amtszeit als US-Präsident nicht mehr gewählt worden. Dem Parasitentum des Washingtoner Establishments bereitet Donald Trump mit absoluter Sicherheit ein schnelles Ende. Deshalb versucht man aus diesen Kreisen den Wahlsieg von Trump sowie seine Bestellung zum 45. US-Präsidenten herabzuwürdigen. Grobe Beleidigungen und widerliche Schmutzkampagnen gehören seit dem 20. Januar 2017 zum Tagesgeschäft von Donald Trump. Und die sklavisch dienenden deutschen Vasallen des Washingtoner Parasitentums sind voll auf das Trump-Bashing eingestiegen. Ohne den Sinn zu hinterfragen schlägt man in kollektiver Verantwortungslosigkeit auf den neuen US-Präsidenten ein. Dabei müsste der Fall ->

Anis Amri ->

allen deutschen Politikern aufzeigen -> dass die von Donald Trump angeordneten Schutzmaßnahmen zwingend notwendig sind. Der islamische Terrorist Anis Amri reiste mit gefälschten Papieren in Deutschland ein -> und unbehindert quer durch die Schengen-Staaten. Alles „vorgeblich“ unter Beobachtung und Kontrolle der deutschen Behörden. Dieses Versagen DEUTSCHER POLITIKER und DEUTSCHER BEHÖRDEN zeigt die Gefährlichkeit der Einreisepolitik der Bundesregierung. Man verschließt noch immer die Augen vor der Wahrheit und vor allem vor den ->

Haupt-Quellen des Terrorismus.

Im Falle von Iran, Irak, Syrien, Sudan und der Türkei werden die Gefahren-Quellen auch noch dadurch erhöht -> dass viele Personen aus den vorgenannten Staaten eine weitere Staatsbürgerschaft besitzen. Man kann also mit einem ->

DOPPEL-PASS ->

ungehindert -> ohne jegliche Einreisebeschränkung -> den Boden von allen EU-Mitgliedstaaten betreten. Wer zum Beispiel kurdische Wurzeln hat und einen DEUTSCHEN PASS besitzt -> der kann sich in allen Schengen-Staaten frei bewegen und sogar fast ungehindert in die USA einreisen. Gleiches gilt natürlich auch für Personen mit einem gültigen Pass der USA. Iranische, irakische, syrische oder andere Wurzeln werden durch den US-Pass überdeckt und quasi völlig verwischt sowie unkenntlich gemacht. Der schreckliche Terror-Anschlag in San Bernardino -> bei dem zwei Attentäter 14 Menschen töteten ist der beste Beweis für die sofortige Abschaffung von DOPPEL-PÄSSEN und das Nachziehen der Angehörigen von Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderern nach Deutschland. Der brutale Terror-Anschlag in San Bernardino wurde von ->

Tashfeen Malik ->

ausgeführt -> die zuvor in einem Facebook-Post dem Islamischen Staat -> kurz auch ISIS-Bewegung genannt -> ihre absolute Loyalität geschworen hatte. Tashfeen Malik durfte mit einem sogenannten ->

Verlobten-Visum ->

aus Pakistan in die USA einreisen. Schon 2011 waren also in den USA die versteckten Gefahren des Nachziehens von Angehörigen der Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer sowie von DOPPEL-PÄSSEN bestens bekannt.

Übrigens:

Die deutsche Bundesregierung sowie deutsche Politiker und alle zuständigen Sicherheitsbehörden wurden über diese versteckten Gefahren-Quellen informiert. Und der DRSB berichtete damals umfassend über die unglaublichen Sicherheitslücken durch DOPPEL-PÄSSE und das brandgefährliche Schengen-Abkommen. Als 2011 der ehemalige US-Präsident Obama nach dem Terror-Anschlag in San Bernardino vor die Kameras der US-Sender trat -> versprach er -> Zitat / Auszüge: Neben dem militärischen Kampf gegen die ISIS solle auch die Einreise von potenziellen Terroristen erschwert werden. Zitat / Auszüge Ende. Nur 3 Tage später brachte die Obama-Regierung ein Gesetz mit dem Namen ->

Akt zur Verbesserung des visafreien

Reiseprogramms und Verhinderung der Reise von Terroristen ->

auf den Weg. Ende Januar 2016 begann man mit der konsequenten Umsetzung: Alle Personen – > die sich nach dem 01. März 2011 in Iran, Irak, Sudan oder Syrien aufgehalten haben oder einen Pass dieser Länder besitzen -> und zusätzlich auch noch einen DOPPEL-PASS hatten -> wurde die Möglichkeit der visafreien Einreise in die USA entzogen. Von den Einreisebeschränkungen der Obama-Regierung waren auch Personen wie zum Beispiel der deutsch-iranische Abgeordnete der GRÜNEN ->

Omid Nouripour ->

betroffen -> der bis dahin aufgrund seiner deutschen Staatsangehörigkeit ->

VISA-FREI ->

in die USA reisen konnte. Noch vor Mai 2011 erweiterte die Obama-Regierung die Liste der betroffenen Staaten um Libyen, Somalia und Jemen. Die Begründung der damaligen US-Außenministerin Hillary Clinton lautete: Die Bedrohung durch ->

foreign fighters ->

also durch Personen -> die als Terroristen in die USA einreisen wollten -> sollte eingeschränkt werden. Dies teilte nochmals das US-Ministerium für Heimatschutz in einem offiziellen Statement im Jahr 2016 mit. Damals gab es jedoch eine ganze Reihe von Ausnahmen. So durften Regierungs- oder NGO-Mitarbeiter sowie Journalisten ohne größere Behinderungen in die USA einreisen. Es wird jetzt alle atlantischen Netzwerker, calvinistische Seilschaften sowie ahnungslose Gutmenschen und willfährige Journalisten in Deutschland überraschen: Aber -> in der Amtszeit von US- Präsident Obama wurden schon mehr als 7 muslimisch geprägte Staaten aufgrund von sicherheitspolitischen Überlegungen und zum Schutz der US-Amerikaner als ->

BEDENKLICHE STAATEN ->

eingeordnet und klassifiziert. BEDENKLICHE STAATEN also -> aus denen noch immer Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer in alle EU-Mitgliedsstaaten -> besonders nach Deutschland -> ungehindert einreisen dürfen. Wenn Donald Trump nun sein Volk weiter wirksam schützen möchte -> dann wird dagegen demonstriert und protestiert.

Wie sinnvoll sind solche Demonstrationen und Proteste?

Und vor allem:

Wenn sollen sie helfen?

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