Den Finger am Abzug
Die US – Notenbank druckt gemäß der Veröffentlichungen in diversen Medien jeden Monat 85 Milliarden US – Dollar neues Geld. Dagegen stehen keinerlei Sachwerte oder sonstige Leistungen. Damit werden laufende Kosten bezahlt und die Wirtschaft mit frischem Geld versorgt [ siehe hierzu Helikopter Ben und DIE NACHWEHEN DER US - KRIEGE ].
Was die EZB drucken lässt ist noch nicht veröffentlicht worden.
Sicher ist nur, dass der EZB – Chef Mario Draghi auf den Spuren seines Amtskollegen aus den USA wandelt. Der Goldstandard für den US – Dollar wurde bekanntlich aufgehoben [ siehe Bretton Woods ] und durch den Petro – Dollar ersetzt. Diese Scheinwährung wackelt gewaltig, denn unkontrolliertes Gelddrucken ohne Absicherung beschleunigt den Weg in die Hyper – Inflation.
Nennt man auch KALTE ENTEIGNUNG.
Mario Draghi ist gerade dabei die ersten Erfahrungen zu sammeln. Quasi der Testlauf für Hyper – Inflation und Deflation [ siehe DRSB – Artikelserie: DEFLATION ] in der EU und den EURO – LÄNDERN.
Hat Mario Draghi den Finger am Abzug?
Vermutlich arbeitet er mit seinem amerikanischen Kollegen an einer Neuauflage der Weltwirtschaftskrise von 1929. Anders kann man das Gelddrucken in den USA und die Vorgänge in der EZB kaum noch werten. Damals kam man mit dem Gelddrucken kaum noch nach. Das europäische OMT – Programm wirft seine dunklen Schatten über Europa.
