Gastbeitrag
von
Claus Pichlo
Was die MIG 29
der Bundeswehr mit der Opelschließung zutun hat
[ Eine märchenhafte Geschichte ]
Als ich gestern und vorgestern im Fernsehen den Bericht [ Mai 2012 ] über die geplante Schließung eines Opelwerkes in Deutschland hörte, mit vielleicht 3000 direkt betroffenen Arbeitern und Zehntausend indirekt Betroffenen, fiel mir sofort eine alte Geschichte ein, deren erste Fassung mir nach dem Beitritt der Polen zur NATO, also auch zur EU, nach 2004 zu Ohren kam. Als dann in den Nachrichten nur einmal erwähnt wurde, dass General Motors [ GM ] dafür ein neues Werk in Polen bauen würde und dieser Fakt dann in den Wiederholungen verschwiegen wurde, da klingelten die Alarmglocken. Damals, 2004, hatte der Hersteller des Eurofighters der EU wohl vorgeschlagen ihnen einen fetten Auftrag für das Flugzeug zuzuschustern.
Die in Brüssel hatten eine Idee und die ging so:
Nachdem die Deutschen den Polen ihre 20 MIG 29, aus DDR – Beständen, im Werte von mehreren Milliarden Euro, auf Wunsch der USA hin, geschenkt hatten [ die Deutschen durften dieses damals allen US - Fightern haushoch überlegene Flugzeug nicht in ihrer Flotte haben - die Polen, als Komplize der Siegermächte und als neuer „Frontstaat“ zu Russland, aber schon ], wurde der Welt erzählt, dass die Polen noch viel mehr moderne Jabos [ Jagdbomber ] brauchen würden, um in der NATO richtig mitmischen zu können. Nach diesem tollen Geschenk würden die natürlich die weiteren Jabos bei uns kaufen, das war vollkommen klar!
Darüber brauchte kein Wort verloren werden.
Dazu schenkte der europäische Steuerzahler dann den Polen folgerichtig 20 Milliarden Euro damit die sich in Europa den Eurofighter kaufen können – um das Geld also
[ abzüglich der „Spesen“ ] bei der Eurofighter GmbH abliefern können.
So vereinbart – so der Deal!
Verdeckte Subvention auf Europäisch!
Die Polen hatten aber eine bessere Idee. Eine so zu sagen polnische Idee. Die schnappten sich die Milliarden und flogen damit in die USA. Dort tönten sie rum, dass sie die ganze Kohle für US – Flugzeuge ausgeben wollten wenn sie noch ordentlich was oben drauf bekämen.
Und da hatten die Amis nun auch eine tolle Idee.
Eine so zu sagen „Weltmachtidee“.
Die schickten General Motors [ GM ] vor, die als Rüstungsfirma immer gewaltige Subventionen vom Staat bekommt, und sagten den Polen zu, dass sie, wenn sie die
F 15 kaufen würden noch ein Opelwerk von GM oben drauf bekämen. Das wiederum war genau das, was den Polen vorgeschwebt hatte!
Ein so zu sagen polnisches Geschäft
auf Kosten von anderen, versteht sich.
Nun hatten sie die Flugzeuge und noch ein Opelwerk dazu, und logischerweise die
Provisionen für die polnischen Unterhändler die von manchen Insidern richtigerweise als Schmiergelder bezeichnet werden.
So was nennt man Chuptze.
So sind die Polen mit den Europäern gleich von Anfang an umgesprungen, weil das ihre Art ist, und weil sie mal wieder den alten guten Onkel Sam hinter sich wussten, wie früher!
So haben die schon mal einen Weltbrand entfacht!
Die Europäer waren die Angesch ……, denn die Deutschen waren ihre MIG 29 los, alle
zusammen waren um 20 Milliarden leichter, und die Eurofighter GmbH war ihren Auftrag für die Eurofighter los. Wie das so polnische Art ist, wurde den Deutschen noch gesondert kräftig vor dem Poller gesch ….., indem die auch noch ein Opelwerk verlieren würden. Denn dass GM nicht noch ein zusätzliches Werk in Polen bauen würde, für ihre schon so unverkäuflichen Autos, das war vollkommen klar, und dass dafür ein Werk in Deutschland dichtmachen würde, war genauso klar.
Das hatten die von GM sogar klar damals gesagt.
Das war etwa 2005 oder 2006.
Kanzlerin Merkel stand da mit abgesägten Hosen und guckte blöd aus der Wäsche. Ihre polnischen Busenfreunde, bei denen sie angeblich jede freie Minute auf deutschen Landgütern unter polnischer Verwaltung verbringt, hatten sie so richtig angesch…. und abgestaubt.
Das war selbst ihren zweitbesten Freunden in den USA etwas peinlich, und sie gaben an Brüssel die Anweisung der Kanzlerin außerplanmäßig und einfach so, für „die neuen Bundesländer“ 100 Millionen Euro auszuhändigen. Wohl auch in der Hoffnung dass sie dann die Klappe hält, über den tollen Deal. Normalerweise stecken deutsche Kanzler sich solche „Geschenke“ stillschweigend in die Tasche und verwenden die nach eigener Opportunitäsüberlegung [ Siehe Leuna - Affäre ].
Und nun passiert das Unfassbare.
Merkel gibt das Geld nicht den Opelarbeitern die demnächst ja arbeitslos werden sollten, nein, sie schleppt das Geld nach Polen und schenkt es ihren besten Freunden dort.
Sprachlosigkeit wohin man sieht!
Kein Piep kommt heraus von dieser seltsamen Geschichte, bis auf eine Notiz im Internet, die mir zufällig ins Auge fällt. Und gestern fiel mir diese märchengleiche Geschichte wieder ein, als ich hörte, dass es für die Opelleute nun ans „Bezahlen“ für die märchenhafte Politik unter Freunden geht.
Warum hört und liest man nichts
von dieser tollen Geschichte von Verrat und Niedertracht unserer polnischen Freunde in den Medien?
Warum schlägt solch eine Hinterfotzigkeit
der Polen nicht auf den Umgang mit ihnen durch?
Sind wir Europäer, und vor allem wir Deutsche, hilflos einer Kanzlerin ausgeliefert, die das alles deckt und mitmacht? Die Antwort heißt:
JA!
In einer Demokratie hätten uns die Medien und die Opposition im Bundestag und die
Gewerkschaften sofort dieses Märchen aufgetischt.
Warum schweigen auch die Gewerkschaften?
Hier geht es doch
um das Wohl von Tausenden ihrer Mitglieder.
Warum wehren die sich nicht und brüllen die Wahrheit raus?
Warum erfahren wir als Volk nichts von diesem Schei…deal? Ganz einfach, weil wir eine Bananenrepublik sind.
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