Die Nachwehen der US – Kriege / Teil 384 / Fight, fight, fight -> housing is a human right!

Fight, fight, fight ->

housing is a human right!

 

Während der COVID-19-PANDEMIE konnten viele US-Bürgerinnen und US-Bürger -> vor allem in den ärmeren Viertel der Städte in den USA -> die Monats-Mieten nicht mehr bezahlen. Enorm viele US-Bürgerinnen und US-Bürger verloren aufgrund der ->

COVID-19-PANDEMIE ->

ihre sicher geglaubten Arbeitsplätze oder die ohnehin wackeligen und extrem schlecht bezahlten unmenschlichen Billig-Jobs. Ausgelöst durch die COVID-19-PANDEMIE und bedingt durch den Verlust der Arbeitsplätze oder extrem schlecht bezahlten unmenschlichen Billig-Jobs -> mussten immer mehr US-Bürgerinnen und US-Bürger hohe ärztliche Rechnungen begleichen und konnten Wohnungs-Mieten nicht mehr bezahlen. Die ->

Centers for Disease Control and Prevention ->

kurz CDC genannt -> also die ->

Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention ->

ist eine Behörde des US-Gesundheitsministeriums. Die CDC hat ihren Sitz in Druid Hills im US-Bundesstaat Georgia. Weil immer Mehr US-Bürgerinnen und US-Bürger die hohen Arzt- und Krankenhaus-Rechnungen nicht mehr bezahlen konnten -> ließ das

Centers for Disease Control and Prevention ->

bereits im Sommer 2020 ein Kündigungs-Moratorium für Mieterinnen und Mieter verhängen -> das mehrmals verlängert wurde. Parallel dazu wurden in den USA in den 50 US-Bundesstaaten ->

50 Milliarden US-Dollar staatliche Mietzuschüsse ->

ausbezahlt. Auch verbunden mit dem Ziel -> dass die US-Bürgerinnen und US-Bürger zeitnah die hohe Arzt- und Krankenhaus-Rechnungen begleichen. Doch das

Centers for Disease Control and Prevention ->

setzte mit dem Kündigungs-Moratorium für Mieterinnen und Mieter einen Teufelskreis in Gang -> denn das Kündigungs-Moratorium lief Anfang Oktober 2021 aus. Trotz des Kündigungs-Moratorium und den staatliche Mietzuschüssen hatten immer mehr US-Bürgerinnen und US-Bürger große Mühe die fälligen Monats-Mieten und hohen Arzt- und Krankenhaus-Rechnungen zu bezahlen -> weil das bürokratische Prozedere -> damit man an die staatliche Mietzuschüssen bekommen konnte -> sehr kompliziert ist. Gemäß einer veröffentlichten Studie von ->

Goldman Sachs ->

türmten sich in den USA Mietschulden von insgesamt 17 Milliarden US-Dollar auf. Bedingt durch das Auftürmen von Mietschulden gerieten viele Vermieterinnen, Vermieter und kleine wie auch große Immobilien-Konzerne in finanzielle Schwierigkeiten. Deshalb wurden bereits seit dem Auslaufen des Kündigungs-Moratoriums tausende US-Bürgerinnen und US-Bürger -> mit Zwangsräumungen -> aus ihren gemieteten Wohnungen geworfen. Seit nunmehr 2 Monaten besteht die Gefahr -> das Millionen US-Bürgerinnen und US-Bürger im kalten Winter mit weiteren massenhaften Zwangsräumungen auf die Straßen gesetzt werden. Seitdem der nationale Kündigungsschutz -> der wegen der COVID-19-PANDEMIE verhängt worden war -> ausgelaufen ist -> sieht man nicht nur in Chicago protestierende US-Bürgerinnen und US-Bürger vor Wohnhäusern stehen -> die Plakate hochhalten und skandieren ->

Fight, fight, fight >

housing is a human right!

Kämpft, kämpft, kämpft ->

Wohnen ist ein Menschenrecht!

Doch die Demonstrationen und Protest-Aktionen nehmen rapide ab -> weil die Angst vor der Zwangsräumung viele US-Bürgerinnen und US-Bürger von Massen-Protesten abhält und es keine NGOs in den USA gibt -> die diese Demonstrationen und Protest-Aktionen logistisch, finanziell oder juristisch unterstützen. Jährlich werden zum Beispiel in Chicago mehr als 10.000 US-Bürgerinnen und US-Bürger -> ohne eigenes Verschulden auf die Straße gestellt. 2022 dürften es noch wesentlich mehr werden -> denn eine Studie von Goldman Sachs prognostizierte -> dass bis Ende 2021 etwa 2 Millionen US-Bürgerinnen und US-Bürger aus den Miet-Wohnung geworfen werden. Diese Goldman Sachs-Prognose dürfte in den kommenden Monaten übererfüllt werden -> obwohl während der COVID-19-PANDEMIE schützendes Moratorium für Zwangsräumungen bestand. Der 46. US-Präsident ->

JOE BIDEN ->

wollte das Moratorium für Zwangsräumungen verlängern -> aber der Supreme Court sprach sich bereits Ende August 2021 gegen die Pläne von BIDEN aus. Deshalb rechnet man in den USA in den Winter-Monaten 2022 mit neuen rücksichtslosen und brutalen Kündigungs-Wellen -> die über die USA laufen werden. Denn noch immer leiden sehr viele US-Bürgerinnen und US-Bürger unter den wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-PANDEMIE und unter den von US-Politikerinnen und US-Politikern verhängten Zwangsmaßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-VIREN. Hinzu kommt -> dass bedingt durch den billigen Euro und den billigen US-Dollar einige Immobilien-Konzerne reihenweise ganze Wohnblocks in vielen US-Städten gekauft haben.

Nach der Übernahme teilt man den

Mieterinnen und Mietern meistens mit -> dass sie nun

zwischen 2 bis 4 Monaten Zeit hätten -> um ihre Wohnungen zu räumen!

Als das Moratorium für Zwangsräumungen auslief -> entledigen sich auch viele private Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer ihrer unliebsamen Mieterinnen und Mieter. Besonders hart betroffen sind die prekären Wohn-Quartiere in den US-Städten -> die hauptsächlich von schwarzen oder farbigen US-Bürgerinnen und US-Bürger bewohnt werden. Diese Wohn-Häuser sind oftmals billig gebaut und sehr schlecht unterhalten.

Häufig sind die hygienischen

Verhältnisse extrem mangelhaft und gefährlich!

Gemäß einiger lokaler US-Medien ist rund die Hälfte der Wohn-Gebäude von Ratten und Ungeziefer befallen. Notwendige Reparaturen oder Bekämpfungen der Ratten- und Ungeziefer-Plagen werden von den Gebäude-Besitzerinnen und Gebäude-Besitzern nicht durchgeführt. Wenn die Mieterinnen und Mieter aus Protest die Miete nicht mehr zahlen -> dann haben in den USA die Vermieterinnen und Vermieter ein sehr leichtes Spiel -> wenn sie Wohnungen räumen möchten. Paradoxerweise sind die Monats-Mieten in den prekären Wohn-Quartieren genauso hoch wie in besseren  Stadtteilen. Da die Einkommen der Mieterinnen und Mieter oft niedrig sind -> führt das zu einer Menge problematischen Situationen. Gemäß diversen Berichten in den US-Medien geht man normalerweise davon aus -> dass rund 30% des Monatsverdienst für die Miete aufgewendet werden muss. Doch circa 40% der schwarzen und farbigen US-Bürgerinnen und US-Bürger müssen schon mehr als die Hälfte des Monatsverdiensts für die Wohnungs-Miete aufwenden. Besonders hart betroffen sind die schwarzen und farbigen US-Bürgerinnen und US-Bürger deren Monatseinkommen unter 1.400,00 US-Dollar liegt. Diesen schwarzen und farbigen US-Bürgerinnen und US-Bürgern bleibt kaum noch etwas für vernünftige Ernährung und Bekleidung übrig. Denn die zusätzliche Kosten -> die durch die schlechte Bauweise und den mangelhaften Unterhalt der Wohn-Gebäude entstehen -> wälzen die Vermieterinnen und Vermieter auf die Mieterinnen und Mieter ab. Weil die meisten Wohn-Gebäude miserabel isoliert sind -> müssen die Mieterinnen und Mieter sehr viel Geld für die Heizung der Räume ausgeben. Ein Wohnungswechsel aus diesen schrecklichen Milieus ist kaum möglich -> denn Vermieterinnen und Vermieter in den USA haben weitreichende Möglichkeiten -> die Hintergründe von Bewerberinnen und Bewerber für Wohnungen zu durchleuchten und zu überprüfen. Darüber hat der DRSB mehrfach ausführlich und sachlich korrekt berichtet. Denn die Kreditwürdigkeit und der Strafregisterauszug ist für Vermieterinnen und Vermieter -> völlig problemlos -> einsehbar. Ebenso vermeintlich auffällige Polizei-Kontrollen, Verhaftungen aufgrund von Verkehrs-Delikten und natürlich Kündigungen von Wohnung. Dabei wird in den abrufbaren Informationen nicht sichtlich gemacht -> ob eine US-Bürgerin oder ein US-Bürger zu Recht verhaftet oder mit Berechtigung aus einer Miet-Wohnung geworfen wurde.

Diese rücksichtslosen Praktiken

bezeichnet man in den USA als Datenschutz!

Land of the free?

Für immer mehr US-Bürgerinnen und US-Bürger ist längst schon der „SO“ bezeichnete

American Dream ->

der oftmals hochbejubelte AMERIKANISCHE TRAUM -> zum Albtraum geworden. Doch allzu weit von den Praktiken in den USA ist man in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> auch nicht mehr. Auch in der BRD haben Mieterinnen und Mieter erkennbar zunehmend Angst vor rücksichtlosen und brutal agierenden Vermieterinnen und Vermieter. Besonders für Bundesbürgerinnen und Bundesbürger mit Kindern ist das häufige Umziehen -> besonders für die Kinder extrem schädlich.

Vor allem für das Fortkommen in der Schule!

Auch über die Wohnungs-Markt-Entwicklungen in der BRD hat der DRSB mehrfach ausführlich und sachlich korrekt berichtet. Immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> die die Entwicklungen auf dem Wohnungs-Markt in den USA kennen -> oder davon gehört oder gelesen haben sowie auch von US-Freundinnen und US-Freunden über die katastrophal Zustände in den USA informiert wurden -> befürchten nun -> dass es mit einer neuen Bundesregierung in der BRD extrem schnell zu vergleichbaren ->

Schreckens-Szenarien ->

auf dem Wohnungs-Markt in der BRD kommen könnte. Auch in der BRD könnten demnächst öfter vor Wohn-Gebäuden Bundesbürgerinnen und Bundesbürger protestieren und laut skandieren:

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Wohnen ist ein Menschenrecht!

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