Die Nachwehen der US – Kriege / Teil 232 / white trash

white trash

Wie der DRSB wieder einmal treffend vorhersagte -> siehe hierzu -> Versagen die Eliten? / Teil 279 -> beschäftigt Politikwissenschaftler, Politiker, Medien und Umfrageprofis hauptsächlich das Thema: Warum wurde Trump gewählt? Und -> War die Präsidentenwahl in den USA eine Volksabstimmung gegen das arrogante, neoliberale  und eiskalt agierende US-Establishment? Was aber die atlantischen Netzwerker in den 28 EU-Mitgliedsstaaten in ANGST und SCHRECKEN versetzt ist die Kernfrage:

Ist eine solche Volksabstimmung auch im sterbenden EU-Kunstgebilde möglich?

Immer öfter blickt man nach Washington und New York -> denn DONALD TRUMP geht bereits jetzt schon in massiver Form gegen die verfälschenden Berichte in der ->

US-LÜGENPRESSE ->

vor. Die sogenannten Medien-Vertreter dürfen sich also ab sofort WARM ANZIEHEN -> wie man es im Volksmund zutreffend ausdrückt. Die NEW YORK TIMES hat vermutlich die Zeichen der Zeit frühzeitig verstanden und entschuldigte sich für eine parteiische Berichterstattung im gesamten US-Präsidentschaftswahlkampf. Auch darüber berichtete der DRSB -> wie immer -> sachlich und umfassend. Denn Donald Trump kritisierte schon während des Vorwahlkampfes zur 45. US-Präsidentschaft, dass extreme parteiische Verhalten der US-Medien. Hätte seine Konkurrentin Clinton die Wahl gewonnen, dann hätten die betroffenen US-Medien mit ihren Lügengeschichten wieder einmal Erfolg gehabt.

Nur diesmal ging der Schuss nach hinten los.

In unserer Heimat sowie in den restlichen 27 EU-Mitgliedsstaaten dominieren die atlantischen Netzwerker quasi die gesamte Medien-Landschaft. Wer also in Deutschland von einer LÜGENPRESSE spricht -> den stellt man sofort in die Ecke der Dauer-Nörgler, Abgehängten, Ausgegrenzten, Populisten oder potenziell gewalttätigen Gefährder. Aber -> auch hier hat ein Umdenk-Prozess eingesetzt -> obwohl die deutsche Medien-Landschaft noch immer Lobeslieder über das Wirken von Barack Obama anstimmt. Auf eine Vertiefung der Versagensagenda des 44. US-Präsidenten verzichtet der DRSB an dieser Stelle -> denn in den DRSB-Artikelserien wurde alles korrekt in sachlicher Form beschrieben und aufgedeckt. Barack Obama hat in 8 Jahren sein Land voll vor die Wand gefahren. Selbst in der sogenannten großen Depression waren Hass, Rassenunruhen, Zwietracht sowie Alters- und Flächenarmut nicht so ausgeprägt wie heute. Auch außenpolitisch hat Obama kein Fettnäpfchen ausgelassen. Überall in an den Grenzen von Russland und China sowie in Nordafrika und im Nahen Osten zettelte der 44. US-Präsident Kriegsabenteuer an oder ließ auch gerne einmal unliebsame Staatschefs beseitigen. So war es auch zum Beispiel in Libyen -> denn der Diktator Muammar al-Gaddafi hatte die Absicht eine goldbasierte Währung in Nordafrika einzuführen. Damit stieß er auf großes Interesse und offene Ohren bei vielen erdölproduzierenden Staaten. Für den ohnehin geschwächten US-Dollar sowie für die Euro-Gemeinschaftswährung wäre es der Blitztod gewesen. Deshalb beteiligten sich auch einige europäische Staaten gerne an der Militär-Allianz gegen den Diktator Gaddafi. Nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei werden nun auch wieder die Revolutionsversuche in der Ukraine kritisch hinterfragt. Über diese -> von den Schatten-Kapitalisten -> gesponserte  Prostet-Bewegung wurde mit einer aufklärenden Hintergrund-Beleuchtung vom DRSB ausführlich berichtet. DRSB-Leser kennen deshalb die Verstrickungen von Barack Obama in die Szenarien. Noch immer missbraucht der 44. US-Präsident das ukrainische Volk -> um den politischen Druck sowie die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland aufrecht zu erhalten. Mit Sachlichkeit und Realismus betrachtet müsste der demokratische Politiker Barack Obama den -> höchstwahrscheinlich völlig zu Unrecht – > verliehenen Friedensnobelpreis sofort zurückgeben. Auch diese belastbaren Tatsachen sind in den USA bekannt und bildeten den Humus -> auf dem die

Anti-Establishment-Bewegung ->

prächtig gedeihen konnte. Das ist auch den meisten intelligenten Journalisten in den 28 EU-Mitgliedsstaaten bestens bekannt. Nur -> berichten dürfen sie darüber nicht. Denn unsere selbst ernannten Politik-Eliten fürchten sich vor amerikanischen Verhältnissen. Deshalb müssen -> insbesondere -> die deutschen Medien alle Trump-Wähler in den Dreck ziehen. Wer aufmerksam die Medien-Berichte verfolgt -> der erkennt sofort die grob gesponnenen, untauglichen Diffamierungsversuche. Man versucht die Trump-Wähler in die Ecke der verarmten Hinterwäldler aus den ehemals blühenden Kohle- und Stahlregionen der Appalachen zu stellen. Quasi nach dem einfachen Motto: Trump-Wähler sind arbeitslose, ungebildete und völlig verarmte dumme Arbeiter aus der unteren Unterklasse der US-Gesellschaft. Dafür gibt es sogar eine extrem abwertende Bezeichnung im US-amerikanischen Wortschatz ->

white trash!

Damit bezeichnet man die absolut perspektivlose weiße Unterklasse in den meisten verwahrlosten Kleinstädten der USA. Doch solche untauglichen Versuche die Trump´schen Wähler gezielt zu desavouieren und zu diskriminieren sind nur die halbe Wahrheit -> denn auch die meisten US-Amerikaner aus der mittleren und oberen Unterklasse sind von Alters- und Flächenarmut bedroht. Genauso wie die Mehrheit der US-Bevölkerung aus der kompletten Mittelklasse der US-Gesellschaft. Nur diese US-Amerikaner können weder die US- Medien -> noch die gleichgeschalteten europäischen Medien -> schwerlich als arbeitslose, ungebildete und völlig verarmte dumme Arbeiter bezeichnen. Bei den meisten SCHWARZEN, LATINOS oder asiatischen Einwanderern ist das schon wesentlich einfacher. Doch hiervon haben die US-Medien Abstand genommen -> denn alle Vorgenannten gehörten vermeintlich zu den Wählern von Hillary Clinton. Ein großer Irrtum -> wie es sich am 09. November 2016 herausstellte. Nicht nur der sogenannte ->

white trash ->

sondern auch viele SCHWARZE, LATINOS, ASIATEN sowie die Mitglieder aus der gesamten Mittelklasse wählten Donald Trump. Mit Donald Trump hatten sie unverhofft eine Lichtfigur für die ->

Anti-Establishment-Bewegung

gefunden. Denn auch in der unteren, mittleren und oberen Mittelklasse haben die US-Amerikaner erkannt -> welchen sozial- und wirtschaftspolitischen Schaden die netzwerkenden politischen Seilschaften verursacht haben. Man erkannte mit welchen ekelhaften Methoden Hillary Clinton ins Weiße Haus befördert werden sollte. Hochgelobt als Ex-Senatorin, Ex-Außenministerin und Ex-First Lady wollten die amerikanischen und europäischen Medien der Welt vorgaukeln -> dass „so“ etwas vermeintlich BESTE Qualifikationsbeweise für das Ausfüllen von politischen Ämtern sei.

Doch genau das Gegenteil war der Fall.

Das Hochloben von Clinton zeigte vollumfänglich die versteckten Gefahren -> die von sogenannten Berufspolitikern ausgehen. Denn dort ist der Hang zum ausbeutenden Netzwerken und zur Korruption extrem stark ausgeprägt. Donald Trump bündelte nur den Frust und die wachsende Verärgerung über das politische Establishment. Und das bescherte ihm den Wahlsieg. Diese Erkenntnis setzt sich auch im sterbenden Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft durch. Man kann die Wahrheit nicht mehr länger verschleiern -> sodass die Angst die Mitglieder des politischen Establishments immer heftiger durchschüttelt. Am Ende könnten in Europa wieder souveräne Nationalstaaten -> mit erfahrenen Politiker aus der Mitte des Volkes -> die Geschicke der Sozial-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik lenken. Noch wollen es die eiskalt, rücksichtslos und neoliberal agierenden atlantischen Netzwerker nicht realisieren:

Die alte Ordnung der Dominanz von netzwerkenden Minderheiten löst sich auf.

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