Die Nachwehen der US – Kriege / Teil 214 / AMERICA FIRST

AMERICA FIRST

In Cleveland bezeichnete sich Donald Trump als der LAW-and-ORDER-Kandidat für das Weiße Haus in Washington. Damit hat THE DONALD den NERV der meisten US-Amerikaner getroffen. Bereits seit Beginn seiner Bewerbungskampagne für die Kandidatur zum US-Präsidenten betont Trump, dass für ihn die US-Wirtschaft sowie die nationale Sicherheit seines Landes die höchste Priorität haben. Erst danach kommt für Trump die US-Außenpolitik. Deshalb fordert Trump in seinen Reden auch andere Staaten dazu auf, sich um ihre eigenen Probleme zu kümmern. Für Trump ist es ein UN-DING, dass sich die USA stets überall in der Welt um ALLES und NICHTS kümmern müssen. Auch seine kritische Betrachtungsweise der obsolet gewordenen NATO zeigt auf, dass dieses Militärbündnis in seiner politischen Weiterentwicklung vor 50 Jahren stehen geblieben ist. Dieses obsolet gewordene Militär-Instrument des Westens braucht schon lange eine grundsätzliche Überprüfung und Grunderneuerung, denn der Verschmelzungsgedanke für recht unterschiedliche Nationalstaatsarmeen stößt immer heftiger in seine Grenzen. Ebenso muss neu geklärt werden, welchen Kostenbeitrag jeder NATO-MITGLIEDSSTAAT zu tragen hat. Viele kleine und neue NATO-MITGLIEDER verzerren das Gesamtbild dieser Militärgemeinschaft seit Jahren -> in der derzeitigen Verfassung -> ist die NATO eine obsolet gewordenen Organisation. Auch dieses Thema hat Trump offen und schonungslos immer wieder angesprochen. Damit fasziniert er Sympathisanten und Ablehner gleichermaßen. Seit Cleveland punktet THE DONALD auch im Lager der DEMOKRATEN. Denn er machte überdeutlich, wie enorm groß das politische Versagen von Barack Obama ist. Trumps Reden machen sogar sicht- und greifbar, dass die DEMOKRATEN Bill Clinton und Barack Obama viel weniger an sozialen Wohltaten für SCHWARZE und LATINOS bewirkt haben -> als man im Vorfeld großspurig angekündigt hatte. Das zeigt nun Wirkung ->  

 

45% Zustimmung für Hillary Clinton und 48% für Donald Trump!

 

Als der Nachrichtensender CNN eine Umfrage veröffentlicht hatte, in welcher Hillary Clinton hinter ihrem republikanischen Konkurrenten zurückgefallen war -> rieb man sich überall in den USA die Augen. Was der DRSB vor Monaten bereits -> sachlich begründet prognostizierte -> ist nun zur Realität geworden. Die CNN-Umfrage hat angeblich eine statistische Fehlertoleranz von 3,5%. Das Umfrageergebnis wurde am 25. Juli 2016 veröffentlicht. Ergo -> nur wenige Stunden vor Beginn des viertägigen Parteitags der Demokraten in Philadelphia, auf welcher Hillary Clinton zur Kandidatin für die Präsidentenwahl am 08. November 2016 gekürt wurde. Es ist das erste Mal, dass in den regelmäßig durchgeführten Wahl-Umfragen von CNN, Trump in Führung liegt. Es ist ganz erstaunlich, wie wenig darüber in deutschen und europäischen Medien berichtet wird. Denn auch das sogenannte Statistik-Projekt ->

 

RealClearPolitics ->

 

welches ebenfalls regelmäßige Wahl-Umfragen durchführt und daraus belastbare und stabile Durchschnittswerte errechnet, sah THE DONALD bereits im Mai 2016 VOR Hillary Clinton. Möglicherweise verwechseln deutsche und europäische Medien die REALITÄT mit dem WUNSCH-DENKEN der meisten europäischen, atlantischen Netzwerker. Denn mit seinen Auftritten und Reden -> vor vielen tausend US-Amerikanern -> hat Trump es brillant verstanden, die schwerwiegenden Fehler und das permanente Versagen des separatistischen Establishments in Washington offen zu legen. Dies zeigt, dass sich die Mehrheit der US-Amerikaner bereits seit Jahren von der Elite-Clique in Washington nicht mehr repräsentiert fühlen. Besonders deutlich wurde das volksschädliche und volksfeindliche Netzwerken der Demokraten zum Auftakt ihres Parteitags. Denn die Enthüllungsplattform WikiLeaks stellte E-Mails online, die offenkundig machen, dass führende demokratische Parteivertreter versucht haben, während der Vorwahlen eine Kandidatur von Clintons Kontrahenten Sanders zu

verhindern. Debbie Wasserman Schultz -> die Parteichefin der Demokraten -> kündigte als Konsequenz ihren sofortigen Rücktritt an. Aber nicht nur diese E-Mail-Affäre überschattet den Parteitag der Demokraten -> die in Philadelphia eigentlich demonstrieren wollten -> dass sie nach den erbitterten Vorwahlen „friedlich und geeint“ mit der Kandidatin Hillary Clinton in die US-Präsidentenwahl ziehen. Nach den E-Mail-Enthüllungen ist der sogenannte linke Parteiflügel um Bernie Sanders verärgert und irritiert. Auch hier wird deutlich, dass Hillary Clinton und ihre Netzwerker mit allen nur erdenklich miesen Tricks gearbeitet haben.

Bezeichnet man „so“ etwas als friedlich oder geeint?

Die USA benötigen eine starke Führungskraft, die die Nation zusammenhalte und nicht spalte, sagte Bernie Sanders auf dem Parteikonvent in Philadelphia. Nur folgen wollen die meisten Sanders-Sympathisanten ihm nicht mehr. Auch wenn die First Lady -> Michelle Obama -> in Philadelphia betonte, bei der Präsidentschaftswahl im November 2016 gehe es auch um die Zukunft der Kinder, so glaubt man ihr kaum noch, was sie sagt. Denn in den 2 Amtszeiten ihres Ehemannes explodierte in allen 50 US-Bundesstaaten die Kinder-, Alters- und Flächenarmut. Der Parteitag der Demokraten zeigt auch die tiefen Risse, die sich durch den von Clinton dominierten Flügel der Partei ziehen. Hillary Clinton gehört eindeutig zur Elite-Clique in Washington, die Trump mit scharfen Attacken immer wieder angreift. Seit die Enthüllungsplattform WikiLeaks den E-Mail-Verkehr zur Diffamierung von Bernie Sanders offenlegte, helfen Beschwörungen der Einheit, Leugnen der Tatsachen oder das Verschweigen der Wahrheit nicht weiter. Hillary Clinton und ihrem Wahlkampf-Team mangelt es vermutlich an Unrechtsbewusstsein. Wieder einmal wurde die sogenannte ->

WALL-STREET-LADY ->

der Anwendung von unsauberen Methoden überführt. Wie will eine solche Politikerin noch glaubwürdig etwas Nutzmehrendes für ihr Volk bewegen? Immer mehr US-Amerikaner wollen keinen BULL-SHIT von Clinton und den Demokraten mehr hören. Die Mehrheit der US-Amerikaner wollen Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Millionen Wähler möchten wieder GLAUBEN -> was ihnen die Politiker erzählen und versprechen. Und in diesem Punkt haben Barack Obama und die demokratische Partei ein ständig größer werdendes Defizit.

Es ist und bleibt eine US-amerikanische Tragödie.

Denn in 2 Amtszeiten hat der erste SCHWARZE US-Präsident im Weißen Haus -> bedingt durch seine vielen nicht eingelösten Versprechen -> den Konflikt zwischen SCHWARZEN und WEISSEN in den USA bis an den Rand eines neuen Bürgerkriegs verschärft. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass die Armut der schwarzen US-Bevölkerung und der Latinos exponentiell anstieg und das durchschnittliche Jahreseinkommen sank. Es ist auch nicht verwunderlich, dass immer mehr US-Amerikaner den UNDER-DOG Donald Trump im Weißen Haus sehen wollen. Denn er begehrt auf gegen die Elite-Clique in Washington und verspricht den US-Amerikanern wieder Wohlstand, Frieden und innere Sicherheit. Sollte THE DONALD ins Weiße Haus gewählt werden, dann muss er natürlich seine Versprechen einlösen. Sollte es ihm gelingen -> so wird man ihn auf einem GOLDENEN TABLETT ums Weiße Haus tragen. Solche Aussichten hatte Hillary Clinton noch nie. Denn der sogenannten WALL-STREET-LADY fehlt es an EMPHATIE und BINDUNG zum VOLK. Ohne jeden Zweifel hat Hillary Clinton gewisse ungelöste Probleme mit sich und ihrer Auffassung von neoliberaler Politik. Seit ihr Ehemann BILL erstmals 1992 zum US-Präsidenten gewählt wurde, ist Hillary Clinton von Millionen US-Amerikanern regelmäßig als EISKALTE TAKTIKERIN angegriffen worden. In den 90er-Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde sie sogar einmal als lesbische Satanistin aufgeführt, die angeblich mehrere Menschen eigenhändig ermordet haben sollte. Diese absolut haltlose Anschuldigung verschwand relativ schnell wieder aus den Medien. Aber etwas davon blieb wohl bis heute noch in den Köpfen der US-Amerikaner hängen. Hillary Clinton ist für die Mehrheit der schwarzen und weißen US-Amerikaner eine völlig emphatielose, eiskalt berechnende Karriere-Süchtige. Und in diese -> bereits vorhandene Kerbe -> schlägt auch THE DONALD in jeder seiner Reden gerne eine neue Scharte hinein.

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