Das Wort am Sonntag / NATO-BÜNDNISFALL

 

NATO-BÜNDNISFALL

 

 

Gemäß des Artikels 24 unseres Grundgesetzes kann sich unser Land zur Wahrung des Friedens in einem System gegenseitiger kollektiver Sicherheit einordnen und hierbei in die Beschränkungen seiner Hoheitsrechte einwilligen. Dadurch möchte man eine friedliche und dauerhafte Ordnung in EUROPA und zwischen den Völkern der WELT herbeizuführen und sichern.

Gelungen ist diese gute Absicht bis heute nicht!

Tritt beispielsweise ein NATO-BÜNDNISFALL ein -> dann regelt der Artikel 5 des ->

Nord-Atlantik-Vertrags ->

im Zusammenspiel mit Artikel 115a unseres Grundgesetzes eine weitere Einsatzmöglichkeit der Bundeswehr. Die Bundeswehr kann also auch eingesetzt werden -> wenn ein NATO-Bündnispartner angegriffen wird. Eine sogenannte ->

Beistandsverpflichtung ->

könnte auch aus Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrags abgeleitet werden. Ein NATO-Bündnisfall tritt ein -> wenn ein NATO-Bündnispartner einem bewaffnetem Angriff ausgesetzt ist. Der Nord-Atlantik-Vertrag wurde ursprünglich entwickelt mit der Annahme eines möglichen Angriffes der damaligen Sowjetunion auf West-Europa. Doch ein Bündnisfall trat in Zeiten des KALTEN KRIEGES nicht ein. Die Feststellung eines NATO-Bündnisfalls löst keineswegs einen militärischen Automatismus aus -> denn erst der Bundestag entscheidet über den Einsatz deutscher Soldaten außerhalb der deutschen Grenzen. Die sogenannte Beistandsverpflichtung auf der Grundlage des EU-Vertrags von Lissabon 2007 regelt im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines National-Staats im Verbund der EU-Vertragsgemeinschaft -> die mögliche Hilfestellung und Unterstützung der anderen EU-Mitgliedsstaaten -> die natürlich im Einklang mit Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen stehen muss. Diese politische EU-Regelung lässt den besonderen Charakter der Sicherheits- und Verteidigungspolitik der einzelnen National-Staaten im sterbenden EU-Kunstgebilde unberührt. Brüssel sieht in dieser Regelung das Fundament für eine kollektive Verteidigung. Diese Betrachtungsweise haben aber nicht alle EU-Mitgliedsstaaten oder NATO-Bündnispartner -> denn genau betrachtet herrscht seit Jahrzehnten ein ->

KALTER KRIEG IN DER ÄGÄIS!

Und darin ist -> zum Beispiel -> Russland nicht verwickelt. In der ÄGÄIS beharken sich ausschließlich die verfeindeten NATO-Bündnispartner ->

Griechenland und Türkei.

Die stark verfeindeten NATO-Partner befinden sich in einem irrsinnigen Rüstungswettlauf. Für den ->

Euro-Schuldenstaat Griechenland ->

wird dieser Rüstungswettlauf im totalen Staatsbankrott enden. Dieses katastrophale Szenario ist schon seit Monaten klar und deutlich absehbar. Seit Jahrzehnten streiten sich Griechenland und die Türkei über die Grenz-Ziehung in der ÄGÄIS, die Schürfrechte unter dem Meeresboden und die militärischen Kontrollbefugnisse im Luftraum. Der türkische Staatspräsident ->

Recep Tayyip Erdogan ->

redet bereits über eine Revision des Vertrages von Lausanne. In diesem umfangreichen Vertragswerk wurden 1923 die Grenzen zwischen der Türkei und Griechenland festgeschrieben. Im Süden Europas braut sich ein explosiver Konflikt zusammen -> denn die diplomatischen Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei sind an einem Tiefpunkt angelangt. Ein kleinster Zündfunken oder Fehltritt reicht schon aus und die Streithähne befinden sich plötzlich in einen militärischen Konflikt. Am 12. Februar 2018 rammte ein türkisches Patrouillenboot ein Schiff der griechischen Küstenwache. Das Schiff der griechischen Küstenwache lag vor Anker in der Nähe der Imia-Inseln. Diese Insel-Gruppe liegt nur wenige Kilometer von der türkischen Küste entfernt. In Ankara gibt es sogar Politiker -> die zum Beispiel

18 griechische Inseln in der ÄGÄIS zurückerobern möchten. Das kann man ganz bequem in der türkischen Presse nachverfolgen. Am 01. März 2018 verhafteten türkische Grenz-Schutz-Einheiten 2 griechische Soldaten -> die sich angeblich auf einer „normalen“ Grenzpatrouille auf türkisches Gebiet „verlaufen“ hatten. Solche kleinen Zwischenfälle ereignen sich quasi regelmäßig schon seit Monaten. Nun schmoren der griechische Oberleutnant Angelos Mitretodis und der Feldwebel Dimitris Kouklatzis in der Zelle eines türkischen Hochsicherheitsgefängnisses. Dass die beiden griechischen Soldaten noch in Haft sind -> zeigt klar und deutlich -> wie tief zerrüttet die Beziehungen zwischen der Türkei und Griechenland tatsächlich sind. Die türkische Staatsanwaltschaft prüft derzeit eine Anklage gegen den Oberleutnant und den Feldwebel wegen SPIONAGE. In Athen wird deshalb ernsthaft befürchtet -> dass die beiden griechischen Soldaten die nächsten 15 bis 20 Jahre in türkischen Gefängnissen verbringen müssen. Griechenland beansprucht im Luftraum über der ÄGÄIS eine 12-Meilenzone. Für die Türkei ist das eine unverschämte Provokation -> denn Ankara erkennt nur eine 6-Meilenzone an. Nahezu im täglichen Rhythmus liefern sich türkische und griechische Kampf-Piloten über der ÄGÄIS gefährliche Verfolgungsjagden und Schein-Gefechte. Das sind keine harmlosen NATO-Übungen -> denn die Kampf-Jets beider NATO-Staaten sind mit scharfer Munition bewaffnet. Irgendwann einmal kommt es bei diesen hirnlosen und extrem gefährlichen Verfolgungsjagden und Schein-Gefechten zum ->

BIG BANG!

Jeder ungewollte Absturz oder gar gewollte Abschuss könnte ergo einen militärischen Konflikt zwischen dem NATO-Partner Türkei und dem NATO-Partner und EU-Mitglied Griechenland auslösen. Griechische Kampf-Piloten begegnen immer öfter türkischen Militär-Drohnen. Die Spannungen zwischen den historisch verfeindeten Nachbarn nehmen im rasanten Tempo zu.

Übrigens….

…. nur zur allgemeinen Information. Im Januar 1996 hatten Griechenland und die Türkei einen heftigen Streit um die Imia-Inseln-Gruppe -> die von den Türken Kardak genannt werden. Auf dem Höhepunkt der politischen Auseinandersetzung standen sich in der ÄGÄIS 33 schwer bewaffnete Kriegsschiffe der sogenannten NATO-Partner kampfbereit gegenüber. Damals gelang es in letzter Minute dem amtierenden US-Präsidenten Bill Clinton -> die Situation zu entschärfen und die See-Streitkräfte zum Rückzug in ihre Häfen zu bewegen. Seit rund 2 Wochen ist Griechenland damit beschäftigt -> grob geschätzte -> 6.000 bis 9.000 Soldaten an die Landgrenze zur Türkei und auf die ÄGÄIS-Inseln zu verlegen. Die Türkei wird vermutlich einen Waffen-Gang in der ÄGÄIS nicht scheuen. Wie von DRSB frühzeitig berichtet hat Ankara russische Luftwahrraketen des Typs S-400 bestellt. In den USA orderte die Türkei 100 Tarnkappen-Flugzeuge des Typs F-35. Ab 2020 soll der erste türkische Flugzeugträger im Mittelmeer schwimmen. Gemäß den Beurteilungen von seriösen Militärexperten hätte die Türkei mit den neuen Waffen-Systemen in der gesamten Ägäis die militärische Dominanz. Deshalb verkündet auch das türkische Außenministerium -> dass die Kardak-Inseln zur Türkei gehören -> denn die Türken haben den Verlust der ÄGÄIS-Inseln nie verwunden. Was das hoch verschuldete Griechenland nun auf keinen Fall verkraften kann -> ist ein neuer Rüstungswettlauf mit der Türkei.

Übrigens….

…. bevor es ganz in Vergessenheit gerät! Es sind auch die horrenden, unsinnigen Rüstungsausgaben -> die die Griechen immer tiefer in die Schuldenkrise stürzen. Athen gab lange Zeit fast 6% des Bruttoinlandsprodukts -> kurz BIP genannt -> für seine Streitkräfte aus. Das ist wesentlich mehr als jeder andere NATO-Partner -> außer natürlich den USA. Die horrenden, unsinnigen Rüstungsausgaben wurden mit immer neuen Stützungskrediten finanziert. Erst unter dem Druck der Geld-Geber wurde Athen dazu gezwungen den Militäretat fast zu halbieren. Die griechischen Streitkräfte wurden von 128.000 auf 106.000 Soldatinnen und Soldaten eingedampft. Im vergangenen Jahr gab Athen „nur“ noch 4,7 Milliarden US-Dollar für das Militär aus. Das entsprach aber immer noch 2,36% des BIP. Der Rest der NATO-Partner liegt durchschnittlich bei nur 1,46% des BIP. In 2017 gab die Türkei 12,1 Milliarden US-Dollar für ihre Streitkräfte aus. Gemessen am BIP sind das jedoch nur 1,5%. Die vorgenannten Zahlen sprechen eine unmissverständlich deutliche Sprache. Das ->

ungleiche Wett-Rüsten ->

kann Griechenland auf keinen Fall gewinnen. Die politische Atmosphäre ist völlig vergiftet. Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei flüchteten 8 türkische Offiziere nach Griechenland und beantragten dort Asyl. Seitdem fordert Ankara die sofortige Auslieferung. Die griechischen Politiker schieben die Unabhängigkeit der Justiz vor -> die eine Auslieferung der 8 türkischen Offiziere verweigert. Seit 2016 haben die militärischen Aggressionen der Türken gegen Griechenland enorm zugenommen.

Die Türkei spielt nun alle politischen Trümpfe aus!

Man ist militärisch wesentlich Schlagkräftiger als Griechenland und durch die unkontrollierten Völkerwanderungen -> in Deutschland auch beschönigend Flüchtlingskrise genannt -> ist Ankara für das im Sterben liegende EU-Kunstgebilde viel wichtiger als Griechenland. Die Türkei ist wirtschaftlich unabhängig und politisch souverän aufgestellt und kann die bestellten Rüstungsgüter quasi aus der Porto-Kasse bezahlen. Die messbaren militärischen Erfolge gegen die Terror-Organisationen der Kurden in Syrien sind unbestreitbar. Was passiert also -> wenn es zwischen der Türkei und Griechenland zu einem ->

HEISSEN ZWISCHENFALL ->

kommt? Der Überfall auf den Sender Gleiwitz -> am 31. August 1939 -> gehörte zu einer fingierten Aktion -> die am Anfang des Zweiten Weltkriegs stand. Daraus haben alle politischen Aggressoren ihre Schlüsse gezogen und dazu gelernt. Für den Beginn eines heißen Waffengangs werden sich Griechenland und die Türkei vermutlich gegenseitig die Schuld zuweisen. 

Und dann? Was kommt danach?

Beide NATO-Partner könnten den Bündnisfall ausrufen. Griechenland könnte sich zusätzlich auf die sogenannte ->

Beistandsverpflichtung ->

aus Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrags berufen.

WER hilft dann WEM?

Der griechische Premier-Minister Tsipras versuchte schon mehrmals die wachsende Angst seiner Landsleute vor einem drohenden militärischen Konflikt mit der Türkei zu zerstreuen. Tsipras verkündete seinem Volk -> dass Griechenland ein starkes und sicheres Land sei und mächtige Verbündete hat. Nur wem wenden sich diese mächtigen Verbündeten zu? Die ohnehin obsolet gewordene NATO stände vor einem unlösbaren DILEMMA. Gemäß den bestehenden Verträgen und Schutzvereinbarungen müssten alle NATO-Partner dem Kriegsauslöser -> ergo dem AGGRESSOR -> jeden Beistand verwehren.

Doch wer ist der AGGRESSOR?

Nach einem HEISSEN ZWISCHENFALL in der ÄGÄIS müsste er erst einmal verlässlich ermittelt werden. Eine schwierige Mission für alle anderen NATO-Partner -> denn bis ein AGGRESSOR zweifelsfrei ermittelt wurde -> könnte beispielsweise die Türkei Griechenland bereits militärisch völlig PLATT gemacht haben. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan betreibt expansionistische Außenpolitik und könnte sich zusätzlich auf Unterstützung von Russland verlassen.

Und dann? Was kommt danach?

Schliddern das obsolet gewordene NATO-Bündnis -> gemeinsam mit dem im Sterben liegenden EU-Kunstgebilde -> in den 3. Weltkrieg? Werden wieder einmal irrwitzig formulierte Beistandsverpflichtungen, Militärbündnisse und die EU-Vertragsgemeinschaft einen Welten-Brand auslösen? In 2017 verletzten nach den nicht belastbaren Darstellungen von Athen türkische Kriegsschiffe vermeintlich circa 2000 Mal verletzten griechische Territorialgewässer. Besser gesagt das -> was Griechenland für seine Hoheitsgewässer hält. Türkische Kampfflugzeuge sollen mehr als 3300 Mal griechischen Luftraum verletzt haben. Machen wir uns in Deutschland nicht noch länger etwas vor und glauben weiterhin fest an die nicht vorhandenen politischen Heil-Kräfte des im Sterben liegenden EU-Kunstgebilde. Griechenland und die Türkei sind genau das -> was Deutschland und Frankreich einst jahrzehntelang waren ->

ERZ-FEINDE!

Daran ändert weder Nord-Atlantik-Vertrag noch der Lissabon-Vertrag das GERINGSTE. Kommt es zu einem GROSSEN KNALL zwischen der Türkei und Griechenland -> dann sind die vorgenannten Verträge nur noch ->

WERTLOSES BESCHRIEBENES PAPIER!

Denn die Rivalität zwischen Türken und Griechen reicht Jahrhunderte zurück. Nicht nur Erdogan -> sondern Millionen Türken -> definieren die Geburtsstunde der modernen Türkei auf 1922 als griechische Invasoren vernichtend geschlagen wurden.

Übrigens….

…. auch DAS sollten WIR DEUTSCHE nicht so schnell vergessen! Im Vertrag von Sèvres wurde ein Bevölkerungsaustausch vereinbart. 1,2 Millionen anatolische Griechen mussten die Türkei verlassen und 400.000 sogenannte hellenische Türken wurden aus Griechenland in die Türkei zwangsumgesiedelt. Im Vertrag von Sèvres wurde der Grenzverlauf zwischen beiden Staaten festgelegt. Die Türken verloren die ägäischen Inseln vor der Küste der Türkei und auch Zypern. Erst 1974 eroberte die türkische Armee den Norden von Zypern zurück. Die NATO verdrängte diese prekäre Ausgangslage als man beide Staaten in das Verteidigungsbündnis holte. Doch nun hat diese politische wilde NATO-Träumerei ein Ende gefunden. Einen gemeinsamen Gegner SOWJETUNION gibt es schon lange nicht mehr. China und Russland suchen sich heute bilaterale Wirtschaftspartner und vermeiden es kriegerische Eskalationen zu provozieren. Ein Kriegsabenteuer zwischen Griechenland und der Türkei könnte jedoch zur Realität werden und das NATO-Bündnis sowie das EU-Kunstgebilde sprengen. Das vorhandene Waffen-Arsenal in beiden Staaten könnte vermutlich in extrem kurzer Zeit sehr viel Zerstörung in Griechenland und in der Türkei anrichten. WIR DEUTSCHE sollten endlich aus der politischen ->

MERKEL-NARKOSE ->

aufwachen und die Realität erkennen. Das ehemalige Gleichgewicht der militärischen Kräfte wird es demnächst nicht mehr geben. Das wird für die die NATO und für das im Sterben liegende EU-Kunstgebilde gravierende Folgen haben. Erdogan hat im Dezember 2017 den Vertrag von Lausanne als korrekturbedürftig bezeichnet. Erdogans Äußerung waren kein leeres Gerede -> sondern eine unmissverständliche Ansage in Richtung Griechenland. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kennt die Brisanz der wachsenden Probleme. Doch auch er hat genauso wenig -> wie Merkel oder Macron -> praktikable Lösungen zur Hand. Daran hat auch der EU-Türkei-Gipfel im bulgarischen Warna nichts verändert. Der EU-Türkei-Gipfel brachte keine Annäherung in wichtigen Streitfragen. Erdogan betonte -> dass die Türkei ein demokratischer Rechtsstaat bleibt -> der Menschen- und Grundrechte sowie Freiheiten respektiert. Zum Streit über die türkische Blockade von Erdgasbohrungen in Zypern blieb Erdogan seinem Standpunkt treu. Die Interessen der türkischen Zyprioten müssen berücksichtigt werden. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ist also wieder einmal mit seinen kruden Vorstellungen und irrwitzigen Visionen „grandios“ gescheitert. Möglicherweise wird in Brüssel auch wieder mit aller Macht die Realität verdrängt. Die türkische Armee steht im desolaten Syrien und hat weitere militärische Intervention gegen kurdische Terror-Organisationen auch im Irak angekündigt. WIR DEUTSCHE müssen diesen Wahnsinn zu einem Ende bringen. 

Griechenland ist de facto bankrott!

Und Griechenland wird ohne einen knallharten Stopper -> oder dem Rausschmiss aus dem EU-Kunstgebilde und dem Euro -> auch in Zukunft weiter „lustig“ Gelder aus Deutschland und aus der EU-Kasse verbrennen. Während die Türkei in einem wirtschaftlich rasanten Tempo wächst und das im Sterben liegende EU-Kunstgebilde sowie die Euro-Gemeinschaftswährung nicht benötigt. Das NATO-Bündnis ist für die Türkei ebenfalls verzichtbar -> denn höchstwahrscheinlich wird Ankara mit Moskau und Peking bilaterale Sicherheits- und Schutz-Abkommen schließen. Falls man diese nicht schon sicher im Tresor liegen hat.

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