Das Wort am Sonntag / Naht das Ende der Merkel-Ära? Ein Gastbeitrag von Ewald Eden / Es bröckelt …

 

Naht das Ende der Merkel-Ära?

 

Dass viele gekaufte MIET-MÄULER und MIET-SCHREIBER in unserer Heimat Wahrheiten und Realitäten nicht mehr von Lügengeschichten unterscheiden können -> zeigt uns DEUTSCHEN der tägliche Presse-Spiegel. Überall verkünden die Medien -> dass die Zustimmungswerte unaufhaltsam für Merkel nach oben schnell. Wer sich jedoch aufmerksam umhört -> der erfährt sofort -> dass die meisten DEUTSCHEN von der CDUlerin die Nase gestrichen voll haben. Und damit ist nicht nur die ungebremste Völkerwanderung in unsere Heimat gemeint -> denn bis heute sind die Bemühungen zur Integration auf breiter Front gescheitert. Wenn man die Kommentare im Internet liest -> dann haben mindestens 90% der DEUTSCEN die politischen Alleingänge von Merkel satt. Liest man jedoch die Prognosen der Umfrageinstitute -> dann möchte derzeit schon 40% die UNION wählen und rund 56% wollen Merkel wieder im Kanzleramt sehen. Scheinbar haben enorm viele DEUTSCHE schon vergessen -> dass Merkel vor einigen Jahren auf einem Parteitag der JU sagte -> dass die Integration nicht gelingen kann. Befragt man in allen 16 Bundesländern die deutsche Bevölkerung in allen Gesellschaftsklassen nach Merkel -> so stößt man auf eine massive Ablehnungsfront für die noch amtierende Bundeskanzlerin. Dieses Wissen haben offensichtlich sogar sehr viele Journalisten und Publizisten. Doch die schweigen -> denn man fürchtet sich vor den Racheaktionen der CDUlerin. Selbst das im Bundesland Bayern bereits 33% bis 37% der Einwohner sich eine Trennung von der Bundesrepublik Deutschland wünschen -> wird von den meisten Journalisten und Publizisten einfach unter den Teppich des Schweigens gekehrt. Doch ist gibt einen sehr erfahrenen Journalisten und enorm beliebten Publizisten in Norddeutschland -> der stets Klartext redet und deutliche Worte schreibt. Ihm gebührt die Ehre das heutige WORT AM SONNTAG zu schreiben. Lesen Sie deshalb den kritischen Gastbeitrag von Ewald Eden.

 

Gastbeitrag von Ewald Eden

 

Es bröckelt …

 

„Königsmord“ ist eine in der CDU seit ihrer Nachkriegsgründung gepflegte Tradition – damit ist die Partei sozusagen aufgewachsen. Vielleicht war es auch schon ein genetischer Webfehler der Gründerväter, dem der Rhöndorfer Alte – wie Konrad Adenauer allgemein genannt wurde – als eine der bestimmenden Personen der damaligen Szenerie als erster Regierungschef der Republik nach 14 Jahren Kanzlerschaft zum Opfer fiel. Der Regentschaft der bundesdeutschen Kanzler aus den Reihen der CDU kann wohl nur auf eine meuchlerische Art ein Ende gesetzt werden. Es ist dabei nicht einmal zwingend, dass auf den so Hingestreckten dann gleich jemand aus dem eigenen Kader folgt. Man denke nur an den Kiesinger Nachfolger Brandt – wobei dessen Ende seiner Kanzlerschaft auch nicht weit von den Merkmalen eines Königsmords entfernt war. Denn auch für Willy ( Wein- )Brandt galt die immer noch gültige Erkenntnis unserer Altvorderen, dass, wer von vielen

„Parteifreunden“

umgeben ist, keiner Feinde mehr bedarf. Wobei angemerkt werden muss, dass nicht nur der „Königsmord“ als solcher in der CDU verwurzelt ist. Ebenso haben „Schwarzgeldkonten“ und „Schwarzgeld-Transfers“ über Ländergrenzen hinweg in Steuerparadiese, sowie unehrenhafte Schutz-Versicherungen namhafter Hintergrund-Cliquen, wie die der Deutschen Bank, in der Partei eine Vergangenheit.

Der von „guten Freunden“ dann letztlich mittels unredlicher Zuwendungen abgewendete und vertuschte Adenauersche Bankrott von 1928 spricht da eine deutliche Sprache. Die Kohl’schen und anderer CDU Größen

„Ehrenwort-Erklärungen“

können ihre Nachkommenschaft und ihre Einbettung in die Partei der „schwarzen Koffer“ schwerlich verleugnen.

 

In diese Tradition der CDU implantierten dann internationale Drahtzieher schon während des Sterbeprozesses des Staatsgebildes DDR in den Endachtzigern des vorherigen Jahrhunderts die gegenwärtige Kanzlerin Merkel als Embryo – und als sichere Bank der Einflussnahme dieser Kreise auf die Zukunft Deutschlands in ihrem Sinne. Nun scheint aber offenbar die Zeit der Kasner-Tochter an der Regierungsspitze abgelaufen und ihre Nützlichkeit für die

„Hintergrund-Treibergesellschaft“

verschlissen zu sein. Man hört jedenfalls schon wie allenthalben – noch im Verborgenen des Parteidunkeln – die Dolche gewetzt werden.

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