Dampf ablassen – 29. Januar 2016

DAMPF ABLASSEN – > Das demokratisch soziale Ventil

Leserbriefe von DRSB - Lesern

 

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Wünsche nach Anonymität werden durch den DRSB e.V. respektiert und gewahrt. Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt. An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

 

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Email / anonymisiert
Urangst der Frauen vor Vergewaltigung

 

Verfolgt man aufmerksam die Bilder in den Medien, so fällt auf, dass in Deutschland überwiegend Männer als Flüchtlinge willkommen geheißen werden. In der fundamentalistischen Ausrichtung des Islam sind Christen Ungläubige und erklärte Feinde des Islam. In der fundamental muslimischen Welt dürfen sich Frauen nur verschleiert aus einem berechtigten Grund, wie zum Beispiel zum Einkaufen, in der Öffentlichkeit zeigen. Nach den kruden Vorstellungen von den selbst ernannten Gutmenschen von Bündnis 90 / Die Grünen war der Hauptgrund für die Zustimmung zur Teilnahme an dem Afghanistan – Krieg, dass Mädchen die gleiche Bildungschance erhalten sollen wie Jungen. In der westlichen Welt ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau eine Selbstverständlichkeit, obwohl durch die Diskussion um „feste Frauenquoten“ in den Aufsichtsräten von DAX – Konzernen die Sache ein wenig anders aussieht. In den Augen von Flüchtlingen werden wahrscheinlich christliche Frauen, egal welchen Alters, die sich attraktiv und unverschleiert in der Öffentlichkeit zeigen, als „willfähriges Freiwild sexueller Begierde“ angesehen werden, weil dieses selbstverständliche Bild des Westens nicht zu den eigenen Wertevorstellungen passen und für sie völlig neu ist. Da kann auch das „älteste Gewerbe der Welt“ nicht wirklich Hilfe leisten. Die Urangst von Frauen, Opfer einer Vergewaltigung zu werden, könnte sich durch die unkontrollierte Zuwanderung von männlichen Flüchtlingen vervielfachen. Nicht allen deutschen Frauen kann man, wie der Bundeskanzlerin, einen sicheren Personenschutz gewährleisten. Können sich demnächst deutsche Frauen noch in den Abend- und Nachtstunden in sicherer männlicher Begleitung in der Öffentlichkeit wagen? Diese Gefahren wurden seit dem Kölndesaster von den verantwortlichen Politikern erkannt. Beseitigen kann diese Gefahren weder die Union noch SPD oder Bündnis 90 / Die Grünen.

 

DIE VERFASSERIN

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Email / anonymisiert

BACCHUS – LADYS / SEX – Dienste im Rentenalter

 

Mit dem Artikel „Auf den Strich gehen für die Arthritis – Behandlung“ wies die Tageszeitung DIE WELT bereits am 26. September 2015 erschreckend auf die Rentner – Prostitution in Südkorea hin, wo sich Rentnerinnen aus Altersarmut als so genannte „Bacchus- Ladys“ gezwungen sehen, ihre Sex – Dienste als Prostituierte anzubieten. Zuvor hatten sich die Frauen mit dem Straßenverkauf des Energiedrinks „Bacchus“ ein wenig Geld verdient. Die Sozial- und Wirtschaftsstrukturen von Südkorea werden mit denen von Deutschland immer vergleichbar. Auch die Frauen in Südkorea zählen zu Verlierern des rasanten Wandels der so genannten Globalisierung. Der Verschiebung des Wertebildes durch den Turbokapitalismus ist dem rasanten Aufstieg des Neoliberalismus geschuldet. Die Selbstmordrate unter älteren Bürgern hat sich in Südkorea in den letzten 25 Jahren vervierfacht. Wörtlich Zitat / DIE WELT: „Es ist praktisch so, dass die Mütter ihren Rock heben müssen, um Geld zu verdienen, weil die eigenen Kinder sie nicht ernähren wollen“ Zitat Ende. Oftmals wird von den Kommunen in Deutschland der Anspruch auf „Hartz IV“ [ ALG II ] oder auf Grundsicherung mit dem Hinweis abgelehnt, dass nicht lückenlos nachgewiesen werden konnte, dass kein eigenes Vermögen und Einkommen vorhanden ist und keine Angehörige für den Unterhalt aufkommen können. Armutszuwanderer und Pseudoasylanten haben es zurzeit in Deutschland mit einem Hinweis „nix Familie“ oder „nix Papiere“ wesentlich leichter. Da die verantwortlichen Politiker nach 2 Legislaturperioden den Anspruch auf ihre Luxuspension erfüllen, tangiert sie die zunehmende Alters- und Flächenarmut nicht. Müssen demnächst in Deutschland Frauen im Alter von 55 bis 70 noch auf den „Strich“ gehen? Kanzlerin Merkel wird vermutlich in ihrem verschobenen und wirren „Merkel-Wording“ dazu sagen: „Die schaffen das“! Wer als Frau in Deutschland diese CDU – Politikerin noch wählt -> der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.   

 

DIE VERFASSERINNEN  

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Veröffentlicht unter Alle Artikel, Dampfablassen

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