Dampf ablassen – 26. Februar 2021

DAMPF ABLASSEN

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Nachricht / anonymisiert

Probleme bei der Deutschen Bank?

 

 

 

Ähnlich wie der DRSB bereits im Kalenderjahr 2010 hinterfragen die Medien erstmals kritisch die Geschäftsaktivitäten der Deutschen Bank im Investmentbanking. Der Artikel

„Die 200-Mrd.-Frage:

Stimmt was nicht mit Bad Bank der Deutschen Bank?“

von finanz-szene.de vom 23. Februar 2021 lässt aufhorchen. Womöglich hat die Deutsche Bank aus der Ära Ackermann im Investmentbanking ein 200-Milliarden-Problem. Mittendrin und nicht nur dabei machte der SPD-Genosse und Bundesfinanzminister Olaf Scholz im März 2019 mit der Bekanntgabe der geplanten Gründung der

„Deutschlandbank“

– aus einer Fusion von Deutsche Bank und Commerzbank – seine ganz persönlichen Turnübungen am Finanzreck. Aus der Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank unter dem damaligen Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann und einer Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank wäre ein Monopol bei den Geschäftsbanken am Finanzstandort Deutschland entstanden. Die Geschäftsmodelle Sparkassen und Volksbanken unterliegen seit der US-Finanzkrise ständig den Angriffen der US-Ratingagenturen. Die geplante Übernahme der Deutschen Bank durch Wirecard war ein irrwitziger Denkansatz. Bei einer Durchführung wäre die Macht über den Finanzstandort Deutschland in unbekannte Hände gefallen. Die nächste Angriffswelle auf das Wirtschaftswunderland Deutschland hätte dann voll durchstarten können. Die Übernahme des Mandats Deutsche Bank durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY von der KPMG ist womöglich nach dem Wirecard-Skandal kein gutes Ohmen für den Finanzstandort Deutschland.

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DIE VERFASSERINNEN

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Nachricht / anonymisiert

Von E-Mobil-Phantasten umgeben

 

 

Nach Medienberichten erreicht Deutschland dieses Jahr das „Elektro-Ziel“ von 1.000.000 E-Autos. Zum 01. Januar 2020 waren 136.600 E-Autos zugelassen. Die Prognose für das Kalenderjahr 2030 liegt bei 11.600.000 E-Autos. Auch bei der Elektromobilität legt der DRSB wie gewohnt den salzigen Finger in die offene Wunde. Am 22. Februar 2021 stellte auch der FOCUS, vermutlich aufgrund der Veröffentlichungen des DRSB, ähnlich kritisch die Frage:

Was passiert mit

gebrauchten Batterien von Elektroautos?

Die Akkus sollen nach Herstellerangaben mindestens 8 Jahre halten. FOCUS berichtet darüber, dass die Hersteller versuchen, den Akkus ein zweites Leben einzuhauchen. So soll Nissan in der Amsterdam-Arena im Stadion von Ajax Amsterdam zur Speicherung von Solarmodulen Verwendung finden. VW hat in Salzgitter eine erste Anlage für die Recycling eröffnet. Mit diesem Pilotprojekt will VW vorbereitet sein. In ersten Schritt ist man in Salzgitter darauf ausgerichtet, im Jahr 3.600 Batteriesysteme zu recyceln. Das denkbare Potential liegt im Kalenderjahr 2030 bei 11.600.000 Batteriesystemen. China hat eine Planung in 17 Städten aufgelegt, um die Umweltbelastungen in den Griff zu bekommen. Ein chinesisches Forschungsunternehmen weist darauf hin, dass das Volumen der verbrauchten Batterien bereits auf

250.000 Tonnen

angestiegen ist. Der Austausch des Batteriesatzes in einem E-Auto kann schnell den Betrag von 10.000,00 Euro übersteigen.

Das ist eine bittere Pille

für jeden begeisterten E-Mobil-Phantasten.

Des Weiteren sind bei Mercedes und Audi geplant, die alten Akkus als stationäre Stromspeicher zu benutzen. DAS hört sich für einen echten Umweltfreund alles nicht sonderlich beruhigend an. Dass „alternativ“ einmal der Elektro-Müll der Elektromobilität in den Weltmeeren entsorgt werden könnte, hatten wir bisher nicht auf dem Bildschirm. Was die Umweltbelastungen durch die ungeregelte Entsorgung der Batterien und durch die erhöhte Brandgefahr angeht, ist das E-Auto bereits heute eine tickende Zeitbombe.

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DIE VERFASSERINNEN

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Nachricht / anonymisiert

WILSBERG war der absolute Knaller!

 

 

 

In der humorvollen Krimiserie aus Münster war die Sendung am letzten Samstag

„Überwachen und belohnen“

wieder einmal der absolute Knaller. Mit viel Humor und tiefgreifender Ironie hatte Georg Wilsberg wieder einen Mord aufgeklärt. Diesmal hatte sogar Kommissar Overbeck verstanden.

Das Drehbuch scheint dem DRSB entliehen!

Hinweise auf die verabschiedete Einführung einer bundeseinheitlichen Bürger-Identifikationsnummer durch den Deutschen Bundestag und die geplante Abschaffung des Bargeldes hätten vermutlich die Zensur beim ZDF nicht überstanden. Hintergrund der Geschichte war die totale Überwachung der Bürgerinnen und Bürger mit der Hilfe von Überwachungskameras, Handys und Internet durch Finanz-Eliten, bei der die Politik durch Korruption und Erpressung im Hintergrund mitgewirkt hatte. Am Schluss hatte Wilsberg mit einer genialen Idee das Komplott auffliegen lassen und sorgte wieder für geordnete Verhältnisse in Münster.

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DIE VERFASSER

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Nachricht / anonymisiert

Fordern statt Liefern

 

 

Mit den Worten

Fordern und Fördern

hatte der Alt-Kanzler Gerhard Schröder die AGENDA 2010 ins deutsche Volk getrieben. Die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker beschränken sich in ihrer Verantwortung für die Bürgerinnen und Bürger nur noch auf das Warnen und auf das Fordern.

Sinnvolle Inhalte

sind auf breiter Front Fehlanzeige.

Mit den Worten:

Wir brauchen eine Jahrhundertreform – vielleicht sogar eine Revolution

bringt sich der Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus zum Thema „Covid-19“ in Stellung. Die Politik in Berlin besteht nur noch aus

Warnern und Forderern!

Wie eine Jahrhundertreform aussehen könnte, darüber schweigt sich der CDUler Brinkhaus aus. Nach der „supertollen“ Qualitäts-Politik der Berliner Runde reicht heute „warnen“ und „fordern“ vollkommen aus, um sich als Politikerin und Politiker in den Medien in die Schlagzeilen zu bringen.

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