Das demokratisch soziale Ventil
Leserbriefe von DRSB - Lesern
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Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Email / anonymisiert
You are welcome?
Es hört sich für Kubaner nicht wirklich gut an, wenn es heißt, dass sie von der Terrorliste der USA gestrichen wurden. In Mittel- und Südamerika wird man mit Argusaugen die weitere Entwicklung zwischen USA und Kuba verfolgen und aufpassen, dass man nicht durch die Hintertür amerikanischen NGOs ins Land holt. Nach den vielen Kriegen ist das Misstrauen gegenüber den USA weltweit sprunghaft angestiegen. China und Russland gehen mit anderen Staaten anders um. In Nicaragua baut zum Beispiel China einen neuen „Panama-Kanal“. Den USA laufen sogar vor der eigenen Haustür die direkten Nachbarn davon. Den Worten der USA müssen Taten folgen. In Europa erwartet man von den USA ein Einlenken bei der Ukraine-Krise. Stattdessen schickt Washington Militärberater. Viele Menschen in den USA sind stolze Patrioten. Warum dürfen es Bürger anderer Nationen nicht sein? Deshalb müssen sich die USA mit den Kriegen in Korea, Vietnam, Afghanistan und Irak auch vorwerfen lassen andere ausbeuten zu wollen. Wenn die USA nach 70 Jahren mit dem Bündnispartner Deutschland noch immer keinen Friedensvertrag geschlossen haben, wie wollen die USA dann in anderen Ländern zu Glaubwürdigkeit und partnerschaftliche Anerkennung zurückfinden? Obama wird es sicherlich zur Zeit schwer fallen, ein Land zu benennen, das aufrichtig zu einem US-Bürger sagt:
„You are welcome!“
DER VERFASSER
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Email / anonymisiert
Kuba: Die Trendwende?
Es wird lange dauern, bis zwischen den USA und Kuba ein echtes Vertrauensverhältnis aufgebaut sein wird. Barack Obama hat mit Raul Castro den Anfang gemacht.
Das ist beiden Politikern hoch anzurechnen.
Ob bei einem Wahlsieg der Republikaner dieses Pflänzchen wieder zerstört wird, bleibt abzuwarten und hängt von dem Verhalten der Hardliner innerhalb der Republikaner ab. Die Menschen in den USA werden froh und glücklich sein, auf Kuba als Nachbar willkommen zu sein.
DIE VERFASSER
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