Dampf ablassen – 23. Juni 2020

DAMPF ABLASSEN

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Nachricht / anonymisiert

Wer versteht die USA?

 

Den Vortragsabend werden wir nie vergessen, als Ende 2016 der Vorstandsvorsitzende des DRSBs knapp 3 Stunden über die USA sprach. Piasetzky analysierte die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Probleme der USA. Er sprach auch über

Colin Kaepernick,

der durch sein Niederknien beim Abspielen der Nationalhymne weltweit eine Protest-Bewegung auslöste. Kaepernick war damals ein sehr erfolgreicher Football-Spieler auf der Position des Quarterbacks. Viele Football-Fans halten Kaepernick für den besten Quarterback in den USA. Obwohl ihm die Bosse der NFL unmissverständlich klar machten, dass sein Niederknie-Prost mit dem Sport nichts zu tun hat, ignorierte Kaepernick diese Warnung. Deshalb wurde er ab 2018 von keinem NFL-Team mehr verpflichtet. Man verbannte Kaepernick aus der NFL, weil dort Sportler nicht für Protestaktionen bezahlt werden. Kaepernick verklagte die NFL. Es gab nie einen Prozess, denn man einigte sich. Kaepernick wurde von NIKE angeheuert. Daraufhin verbrannte viele US-Bürger ihre Nike-Sportschuhe. Der einstige NFL-Star Colin Kaepernick sank als Zeichen des Protests auf die Knie. Weltweit fand Kaepernick Nachahmer. Doch was haben Kaepernick und alle Nachahmer erreicht? Das Rassismus-Problem der USA konnten sie nicht beseitigen. Wie auch in den USA spalten die Proteste mittlerweile in vielen Sportarten die Fans mit dem Niederknie-Protesten. Doch Solidarität mit der BLM-Bewegung möchten die große Mehrheit der Sport-Fans in den Stadien nicht sehen. Man bezahlt Eintritt dafür, dass man guten Sport geboten bekommt. Proteste möchte man nicht sehen. Das hat Piasetzky bereits 2016 deutlich herausgearbeitet und vorhergesagt, dass die BLM-Protest-Wellen auch den europäischen Kontinent überrollen werden und zur gesellschaftlichen Spaltung führen. Der DRSB-Boss hat absolut richtig gelegen.

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DIE VERFASSERINNEN

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Nachricht / anonymisiert

I Am Not Your Negro!

 

Der Dokumentarfilm von Raoul Peck hatte Premiere 2016 auf den Internationalen Filmfestspielen Toronto und erhielt eine Oscar-Nominierung in der Kategorie bester Dokumentarfilm. Der Kinostart in den USA war am 03. Februar 2017. Der beeindruckende Film basiert auf dem unvollendeten Manuskript >

Remember This House >

von James Baldwin, der 1987 verstarb. Wer in unserer Heimat den Rassismus in der amerikanischen Gesellschaft besser verstehen möchte, der sollte sich den Film ansehen. Der Dokumentarfilm zeigt schonungslos die Situation der People of Colour in den USA auf. Nur zur Info: James Baldwin verwendet fast durchgehend die Bezeichnung

Negroes!

Also Neger und verwendet fast nie den Begriff BLACK oder COLOURED AMERICAN. James Baldwin beleuchtet auch das Schicksal der Minderheit der indigenen Völker, die wir auch in Deutschland noch immer als Indianer bezeichnen. Kurz nach seinem Erscheinen hat der DRSB diesen Film seinen Lesern empfohlen, weil er in ganz außergewöhnlicher Form das Rassismus-Problem in den USA offenlegt. Wer diesen Dokumentarfilm sieht, der versteht sofort die Unsinnigkeit der sogenannten BLM-Bewegung. Wer tatsächlich ehrlich und aufrichtig gegen Rassismus demonstrieren möchte, der protestiert für

ALM – ALL LIVES MATTER!

Denn nach unserer Einschätzung ist die BLM-Bewegung ein Ausdruck des schwarzen Rassismus und verfehlt ihr Ziel.

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DIE VERFASSER

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Nachricht / anonymisiert

Auch außerhalb der USA….

 

… ist die Welt nicht überall nur weiß! Vielleicht begreifen es die Politikerinnen und Politiker in den USA irgendwann einmal. Das Thema Rassen-Diskriminierung sitzt in 50 Bundesstaaten der USA tief verwurzelt in allen Gesellschaftsstrukturen. Denn weder die Demokraten noch die Republikaner haben nach dem CIVIL-WAR für tiefgreifende gesellschaftliche Veränderung gesorgt. ON THE TOP stand immer das Geld-Machen und der Profit! In diesem kapitalistischen Modell mussten die SCHWARZEN und FARBIGEN US-Amerikaner – quasi systembedingt – ständig abgehängt werden. Daran wird auch wahrscheinlich die BLM-Bewegung kaum etwas ändern. Die Gesellschaftsstrukturen in den USA sind tief gespalten. So wird es auch in Zukunft bleiben! Das muss man realistisch sehen und die Träumereien, von einer sich liebenden Multikulti-Gesellschaft, zu den Akten legen.

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DIE VERFASSER

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Nachricht / anonymisiert

ALL LIVES MATTER!

 

Das sollte die eindeutige Botschaft auch in unserer Heimat sein. Solange in den USA auch weiße US-Bürger von schwarzen Polizisten erschossen werden und dafür auch noch verhöhnt werden, bleibt der Slogan

BLACK LIVES MATTER

vollkommen unglaubwürdig. Auf YouTube kann man sich übrigens solche wahren Geschichten jederzeit reinziehen! Warum berichten die deutschen Medien nicht objektiv darüber?

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