Dampf ablassen 2010 08 26

Dampf ablassen

Leserbriefe von DRSB - Lesern

Spezialausgabe zum Thema

Daimler dementiert Abgang von Zetsche

 

26. August 2010

 

Ihre Leserzuschriften und Leserinformationen können für alle DRSB – Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein.

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Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.

An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

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E – Mail / anonymisiert

 

Daimler dementiert Abgang von Zetsche

 

Sehr geehrter Herr Piasetzky,

 

noch dementiert Daimler Berichte über Ablösungspläne von Zetsche. Als erfahrener Wirtschaftsindianer sage ich Ihnen:

Kein Rauch ohne Feuer!

Der Daimler – Konzern zwar den Focus – Artikel über eine schrittweise Ablösung von Vorstandschef Dieter Zetsche als vollkommen frei erfunden empörend zurückgewiesen, doch hinter den Kulissen ist schon lange bekannt, dass man den Versager gerne los wäre. Laut Insiderstimmen hat man Zetsche nur den Vertrag bis Ende 2013 verlängert, damit die Abfindung [ Schweigegeld ] höher ausfällt.

Warum aber der immer heftig umstrittene McKinsey – Jünger

Wolfgang Bernhard

- derzeit bei Mercedes für Produktion und Einkauf zuständig – der neue Chef der Sparte Mercedes werden soll, verwundert selbst einige Kapitalgeber. Wieso der Daimler -Aufsichtsratschef Manfred Bischoff bei den Arbeitnehmervertretern des Konzerns für

Wolfgang Bernhard

wirbt, bleibt den meisten verborgen, denn

Wolfgang Bernhard

Auf dem Chefsessel bedeutet: Vernichtung sichere deutscher Arbeitsplätze, Produktionsverlegung von A- B und C – Klasse ins Ausland sowie vermutlich eine weitere Qualitätsabsenkung bei den meisten Produkten. So fährt man das Traditionsunternehmen noch schneller gegen die Wand.

 

Mit freundlichen  Grüßen

DIE VERFASSER

 

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E – Mail / anonymisiert

 

Muss Zetsche für Bernhard weichen?

 

Sehr geehrter Herr Piasetzky,

 

oh Schreck! Oh Schreck! Oh Schreck! Daimler dementiert Wechsel in Führungsspitze! Es pfeifen doch im Schwabenland die Spatzen von den Dächern:

Der unglückliche Konzernlenker

Dieter Zetsche soll den Konzern verlassen!!!

Ein Daimler – Sprecher dementierte dies:

„Das ist frei erfunden”!!!

Schlimmer geht’s nimmer!!!

Wolfgang Bernhard war erst Anfang des Jahres in den Daimler – Vorstand aufgerückt und freut sich seitdem auf die Nachfolge von Zetsche. Aussagen aus dem Umfeld lassen keine anderen Schlüsse zu.

Wolfgang Bernhard,

oder wie Sie ironisch anmerken – „geborener Ayerle” -, am Steuer des „noch” erfolgreichen Automobilkonzerns bedeutet, dass es höchstwahrscheinlich in wenigen Jahren das Unternehmen Mercedes nicht mehr geben wird. Die Kooperation mit Renault ist sowieso für viele der Anfang vom Ende. Oder kennen Sie Mercedeskäufer, die für Renaultmotoren oder gar für Renaultqualität bereit wären

Mercedespreise

zu zahlen? Wir nicht! Der Ex – McKinsey – Berater

Wolfgang Bernhard,

[ gemäß Ihrer Diktion „geborener Ayerle” ]

ist für die Produktion und den Einkauf der Pkw – Sparte, also schon heute für die Qualität der Produkte zuständig und verantwortlich. Den wirtschaftlichen Murks den Zetsche und Bernhard in Amerika gemeinsam verzapft haben schädigt noch heute den deutschen Konzern und hat noch heute schlimme Folgen für Chrysler.

Dieter Zetsche und Wolfgang Bernhard

verlassen zum Jahresende 2010 den Daimler – Konzern.

Eine solche Headline in den Printmedien brauchte kein Daimler – Sprecher zu dementierten. Allein der Jubel aus der deutschen Belegschaft wäre weltweit zu hören. Vielleicht veröffentlichen Sie unsere Mail, sodass vielleicht die Kapitaleigner ihn lesen und darüber nachdenken. Bitte helfen Sie uns – vielen Dank.

 

Mit freundlichen Grüssen aus XXXXXXX

DIE UNTERZEICHNER

 

 

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Deutscher Rentenschutzbund e.V.

 

Wir kämpfen seit 22 Jahren mit der Stimme der Demokratie für einen modernen Sozialstaat, sichere, langfristige Arbeitsplätze, sinnvolle, gerechte und lernfähige Rentensysteme, sichere, gerechte und leistungsfähige Sozialsysteme und für korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der Europäischen Union.

 

 

 

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