Dampf ablassen – 15. September 2017

DAMPF ABLASSEN – > Das demokratisch soziale Ventil

Leserbriefe von DRSB - Lesern

 

Ihre Leserzuschriften und Leserinformationen können für alle DRSB – Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein.

Bitte schreiben Sie uns Ihre Kommentare als Brief, Telefax oder E – Mail.

Der DRSB e.V. freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, auch wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt sein sollten.

Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu!

Wünsche nach Anonymität werden durch den DRSB e.V. respektiert und gewahrt.

Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.

An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V.

nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

 

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Nachricht / anonymisiert

 

Von Blödheit getrieben und vom Schwachsinn verfolgt?

 

Sind die Vorstände in der deutschen Automobil-Industrie von Blödheit getrieben und vom Schwachsinn verfolgt?

Nein!

Sie sind es nicht, obwohl sie diesen Eindruck den Autokäufern immer häufiger vermitteln. Doch an das Wohl ihre treuen Kunden oder der deutschen Bevölkerung denken sie auch nicht. Nun wollen sie ihr dauerhaftes Versagen bei den Diesel-Motoren durch Abwrackprämien kaschieren und ein vermeintliches Zeichen der Wiedergutmachung setzen. Aber wir leben in einer Zeit der dramatischen Umbrüche. Das haben die Vorstände in der deutschen Automobil-Industrie noch nicht realisiert. Hätten sie schon bei Euro-4- und Euro-5-Dieselmotoren die geltenden Abgasnormen – ohne die dubiosen Tricksereien mit den Abschalteinrichtungen – erfüllt, dann hätten sie den enormen Vertrauensverlust der Autokäufer vermieden. Doch mehr Profit und noch mehr Gewinn war den Vorständen viel wichtiger, als saubere Luft in Ballungsgebieten und zufriedene Kunden. Statt Ehrlichkeit und Offenheit gab es immer wieder neue Märchen vom sauberen Diesel und haarsträubende Lügengeschichten. In den USA säßen viele deutsche Vorstände deshalb schon in kargen Gefängniszellen – statt in ihren Luxus-Büros. Besonders der VW-Konzern und der noch amtierende Vorstandschef haben hier negative Richtwerte gesetzt. Wieso hat man die Käufer von Dieselautos derart durch die Scheiße gezogen und jahrelang verarscht? Wie der DRSB mehrfach berichtete gibt es schon seit Jahren saubere Dieselmotoren, die sogar die Bilanz der E-Autos extrem alt aussehen lassen. Beispielsweise hat ein BMW 520d nur noch 28 mg/km NOx-Emission. Ein Mercedes E 220d kommt noch auf 41 mg/km NOx-Emission. Offensichtlich hat der VW-Konzern noch erhebliche Schwierigkeiten solche machbaren Werte zu erreichen. Ein VW Golf 2.0 TDI Variant hat noch immer 148 mg/km NOx-Emission und ein Porsche Panamera 4S Diesel stößt 121 mg/km NOx aus. Selbst ein neuer VW Tiguan 2.0 TDI BlueMotion liegt noch bei 109 mg/km NOx-Emission. Siehe hierzu auch Auto Motor und Sport – Heft 18 – vom 17. August 2017. Dort werden die Berichte vom DRSB voll bestätigt.

Aber – jetzt kommt der Überhammer!

Die Schweden haben schon vor einiger Zeit herausgefunden, dass bei der Produktion eines Akkus für ein Tesla-Modell S >>>

17 Tonnen CO2 entstehen!

Selbst die dreckigsten Diesel-Modelle aus dem VW-Konzern könnten ganz locker 8 bis 10 Jahre fahren, bis sie genau so viel CO2 emittiert haben. Das Verschweigen unsere Medien, Politiker und selbsternannten Umweltschützer natürlich, denn man möchte die E-Mobilität fördern. Verschärfend kommt noch hinzu, dass die E-Autos in Deutschland hauptsächlich Strom „tanken“ müssen, der durch Kohlekraftwerke erzeugt wird. Das verschlechtert zusätzlich noch einmal die negative CO2-Bilanz. Entscheiden sie nun selbst: Sind die Vorstände in der deutschen Automobil-Industrie, deutsche Politiker und Journalisten von Blödheit getrieben und vom Schwachsinn verfolgt? Denn die vorgenannten Infos und Studienergebnisse sind diesen Personengruppen schon längst bekannt.

 

DIE VERFASSER

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Nachricht / anonymisiert

 

Welt-Zirkus der Umweltabkommen

 

Das Aussteigen der US-Regierung aus dem Welt-Zirkus der Umweltabkommen ist verständlich, denn die sogenannten Umwelt-Schützer haben sich ins Abseits manövriert. Mit ihren verlogenen Arbeitskreisen zur Klimaentwicklung und den diversen Umweltmärchen sind sie total unglaubwürdig geworden. Durch das jahrelange Agieren von sogenannten Umwelt-Schützer sind weltweit unzählige Arbeitsplätze vernichtet worden, denn einen Fälschungsschutz gegen getürkte Umwelt-Argumente gibt es nicht. Durch das anhaltende Versagen beim tatsächlich machbaren Umweltschutz haben unabhängige Fachleute durch belastbare Studien den Beschiss mit dem Welt-Zirkus der Umweltabkommen gnadenlos offengelegt.

 

DIE VERFASSER

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Nachricht / anonymisiert

 

Euro 4? Euro 5? Euro 6?

Unsere gewählten Volksvertreter sollten endlich dafür sorgen, dass die deutschen und europäischen Autohersteller dazu gezwungen werden, bereits vorhandene und gut funktionierende Abgasreinigungssysteme auch für Euro-4- und Euro-5-Autos auf ihre Kosten in alle Fahrzeuge mit Euro-4- und Euro-5-Dieselmotoren unverzüglich nachzurüsten. Doch dazu fehlen unseren Politikern einfach die Eier. Selbst bei Euro-6 versagt der CSUler Dobrindt, sodass noch immer solche Fahrzeuge unsere Luft verpesten können. Der Hang zu Abgasmanipulationen und Umweltmärchen scheint nicht nur beim VW-Konzern gigantisch groß zu sein!

 

DIE VERFASSER

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Nachricht / anonymisiert

 

Die deutschen Autohersteller vernichten sich selbst!

 

Für uns ist es nicht nachvollziehbar, dass vermeintlich gut ausgebildete und hoch bezahlte Vorstandsmitglieder der deutschen Autohersteller sich mit der E-Mobilität ins Bockshorn jagen lassen. E-Fahrzeuge sind sicherlich für den öffentlichen Nahverkehr, die Post und Paketzusteller sowie für innerstädtische Liefer- und Dienstleistungsbetriebe sinnvoll. Für den öffentlichen Fernverkehr, für den Güterfernverkehr sowie für die meisten Berufspendler sind E-Autos einfach nur ein ausgemachter Blödsinn. Die Skandalvorwürfe gegen die Verbrennungsmotoren sind bei den Haaren herbeigezogen und dienen nur dem einen Zweck, dass man die E-Mobilität nach vorne bringen möchte. Warum vernichten sich die deutschen Autohersteller selbst? Ganz einfach: Viele Vorstandsmitglieder der deutschen Autohersteller sind fest in atlantische Netzwerke eingebunden und dienen nicht dem Wohl ihrer Unternehmen und ihrer Mitarbeiter, sondern hauptsächlich den finanziellen Interessen der Drahtzieher im Hintergrund. Und die haben schon Milliarden Euro und US-Dollars in die E-Mobilität gesteckt und auch verbrannt. Siehe z.B. den Cash-Burner Tesla! Nun wollen diese Drahtzieher endlich Profite einfahren! Deshalb müssen auch deutsche Vorstandsmitglieder auf den E-Mobilitätsbewegung aufspringen. Dafür erhalten die Vorstandsmitglieder ihre Millionenbezüge! Und deshalb lassen sie Millionen deutsche Mitarbeiter demnächst über die Klinge springen!

 

DIE VERFASSER

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