Dampf ablassen – 14. Juni 2017

DAMPF ABLASSEN – > Das demokratisch soziale Ventil

Leserbriefe von DRSB - Lesern

 

Ihre Leserzuschriften und Leserinformationen können für alle DRSB – Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein.

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Wünsche nach Anonymität werden durch den DRSB e.V. respektiert und gewahrt.

Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.

An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V.

nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

 

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Nachricht / anonymisiert

 

Nach dem Armutsbericht folgt das Armutszeugnis!

 

Die Antwort der SPD auf den eigenen Armutsbericht ist das reinste Armutszeugnis. Als vor 15 Jahren die Bosse der Genossen mit der Agenda 2010 anfingen, die soziale Marktwirtschaft zu zerstören, konnte kaum ein Mensch ahnen wohin die Reise gehen sollte. Der Einzige der dagegen geschrieben hatte war der DRSB. Die Mietschreiber und die Mietmäuler haben im Auftrag des Establishments die Zerstörung der sozialen Marktwirtschaft mitgetragen, um die weitere Privatisierung der Grundversorgung der Bürger mit dem Neoliberalismus ins Volk zu treiben. Privat vor Staat stand bei der SPD selbst bei der Rente auf der Agenda. Jetzt wissen SPD und die Lügenpresse nicht mehr, was sie sagen und schreiben sollen. Den Verrat an den eigenen Wählern kann die SPD nicht mehr rückgängig machen. Mit viel Blendwerk versucht die SPD vor der Bundestagswahl, den Schaden klein zu reden. Die anderen Parteien brauchen nur die Selbstzerstörung der SPD abzuwarten. Wenn es die SPD als alleinigen Sündenbock nicht mehr geben sollte, dann müssen aber die anderen Parteien Farbe bekennen. Ob sie damit rechnen?

 

DIE VERFASSER

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 Nachricht / anonymisiert

 

Die Erhöhung der Riesterzulagen führen zur Verlängerung der Leiden

 

Mit viel Mediengetöse will die GroKo noch vor der Bundestagswahl die Riesterzulagen von 154 Euro um 21 Euro auf 175 Euro jährlich erhöhen. Bekanntlich werden die Riesterzulagen direkt an die Versicherungskonzerne ausgezahlt, soweit überhaupt ein Zulagenantrag gestellt wurde und ein Riesterkunde auch zulagenberechtigt ist. Dem Ruf der Versicherungskonzerne nach einer

„Dynamisierung“ der Riesterzulagen

ist die Bundesregierung nun gefolgt. Mit dieser Maßnahme soll höchstwahrscheinlich, wie vom DRSB bereits vermutet wurde, das Riesterdesaster von Seiten der Union und der SPD aus der Bundestagswahl herausgehalten werden. Bei einem „normalen“ Riestervertrag mit einem echten Eigenbeitrag besteht neben der Riesterzulagen zusätzlich eine Steuerersparnis auf die gezahlten Eigenbeiträge. Diese Steuerersparnis wird vom Finanzamt um die an die Versicherungskonzerne ausgezahlte Riesterzulage wieder gekürzt. Eine Erhöhung der Riesterzulage führt somit automatisch zu einer geringeren Steuerersparnis aber noch lange nicht zu einer Erhöhung der Rentenzahlung. Die Versicherungskonzerne können aus den Riesterzulagen ihre Verwaltungs- und Vertriebskosten abdecken. Die Union und die SPD laufen mit der angekündigten Erhöhung der Riesterzulagen Gefahr, dass das

Volksverarschungsmodell Riesterrente

doch noch zum Wahlkampfthema mutiert. Vermutlich werden aber die MIETMÄULER und die MIETSCHREIBER in den deutschen MEDIEN kein Wort über das Volksverarschungsmodell und die Verlängerung der Leiden verlieren.

 

DIE VERFASSER

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Nachricht / anonymisiert

 

Warum schwächt die SPD Deutschland?

 

Die Reform der betrieblichen Altersvorsorge trägt den anspruchsvollen Namen

„Betriebsrentenstärkungsgesetz“.

In Nordrhein-Westfalen fällt die Stadt Mülheim an der Ruhr, der Heimatstadt des abgewählten Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, unter das

„Stärkungspaktgesetz“.

Mit dem „Stärkungspaktgesetz“ erhält die Stadt Mülheim an der Ruhr ab dem Kalenderjahr 2018 insgesamt 160 Millionen Euro Unterstützung vom Land, um im Jahr 2020 erstmals wieder einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen zu können. Seit der Agenda 2010 ist bei der SPD der Name Programm [ Nomen est omen ]. Jedes verheißungsvolle Gesetz der SPD überschlägt sich in der Bezeichnung, wie zum Beispiel mit dem

„Altersvermögensgesetz“

und bei der Nachbesserung durch das „Altersvermögensergänzungsgesetz“. Hinter dem „Altersvermögensgesetz“ versteckt sich schlicht und ergreifend das

Volksenteignungsmodell Riesterrente.

Mit dem Altersvermögensgesetz wird somit kein Volksvermögen aufgebaut. Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz wird auch die betriebliche Altersvorsorge nicht gestärkt. Folgt nach dem „Altersvermögensergänzungsgesetz“ auch noch ein „Altersvermögensstärkungsgesetz“ wird es nach einer Legislaturperiode für die SPD heißen:

ENDE GELÄNDE!

Und Schluss mit Volksverarschung!

DER VERFASSER

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Nachricht / anonymisiert

 

 

Schreibt Merkel tatsächlich Menschheitsgeschichte?

 

Auf dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau wurde im Kalenderjahr 2015 der menschheitsgeschichtliche Beschluss gefasst, die Erderwärmung bis zum Kalenderjahr 2050 auf 2 Grad Celsius zu begrenzen. Bei einer Entfernung von 150 Millionen Kilometern von der Sonne zur Erde eine gottähnliche Herausforderung der Weltretter vom G7-Gipfel. Trotz des Ausstiegs der USA aus dem Abkommen von Paris will Merkel an dem Beschluss festhalten und sagt: „Diese Entscheidung kann und wird uns alle, die wir uns dem Schutz unserer Erde verpflichtet fühlen, nicht aufhalten. Entschlossener denn je werden wir in Deutschland, in Europa und in der Welt alle Kräfte bündeln, große Menschheitsherausforderungen wie die des Klimawandels aufzunehmen und erfolgreich diese Herausforderungen zu bewältigen. Wir brauchen dieses Pariser Abkommen, um unsere Schöpfung zu bewahren. Nichts kann und wird uns vom Klimaschutz aufhalten.“ Der Urknall ereignete sich vor circa 13,8 Milliarden Jahren. Am Ende eines vor 15 Millionen Jahren beginnenden Entwicklungsprozesses erstand vor circa 2 Millionen Jahren die Menschheit. Folgen nach 12 Jahren Politik des Aussitzens jetzt 33 Jahre Politik der Wahrung der Schöpfung? Selbst als Pfarrerstochter steht Merkel ein wenig mehr Demut gut zu Gesicht. Im Kalenderjahr 2050 wird man höchstwahrscheinlich den „Zwei-Grad-Beschluss“ von Merkel ebenfalls zu den fatalen Selbstüberschätzungen, wie zum Beispiel

„Der Euro ist alternativlos“ und „Wir schaffen das“,

mit aufzählen müssen. Zur Rettung der Schöpfung scheinen für Merkel die irdischen Sorgen und Nöte der Bürger um die zunehmende Kinder-, Flächen- und Altersarmut nur von untergeordneter Bedeutung zu sein. Wenn Merkel sich göttlichen Aufgaben unter der Schirmherrschaft des US-Establishments zuwendet, wird auf Erden in der UNION ein Platz für einen neuen Bundeskanzler frei. Auf der Zeitachse der Menschheit wird Merkel in den Geschichtsbüchern keine gottähnliche Erwähnung finden und auch nicht als Retterin der Welt in die Menschheitsgeschichte eingehen.

 

DIE VERFASSER

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Nachricht / anonymisiert

 

 

„Umweltschutz“: JA! – „Klimaschutz“: NEIN!

Weil alle anderen etablierten Parteien das Thema Umweltschutz als Leitidee für Wahlen auch auf die Fahnen geschrieben haben, erfanden die Grünen den Klimaschutz. Wenn man auf dem G20-Gipfel in Hamburg diesen Themenkreis mit dem US-Präsidenten Donald Trump auf „Umweltschutz“ herunterkocht, wird man sehr schnell zu der Erkenntnis gelangen, dass der „Klimaschutz“ auf dem G7-Gipfel in Elmau eine völlig irre Idee war. Der Mensch hat auf die Umwelt Einfluss. Der Mensch hat keinen Einfluss auf das Klima. Man sollte bei der „Umwelt“ anfangen, bevor man beim „Klima“ die Bodenhaftung verliert. Bei Grünen macht es sowieso keinen großen Unterschied mehr. Die Öko-Freaks und Multikulti-Gurus haben eh jeden Bezug zur Realität verloren.

 

DIE VERFASSERIN

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