Das demokratisch soziale Ventil
Leserbriefe von DRSB - Lesern
Ihre Leserzuschriften und Leserinformationen können für alle DRSB – Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein.
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Der DRSB e.V. freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, auch wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt sein sollten.
Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu!
Wünsche nach Anonymität werden durch den DRSB e.V. respektiert und gewahrt.
Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Email / anonymisiert
Vertrat Merkel jemals die Interessen von Deutschland?
Im US-Wahlkampf 2008 hatte Merkel dem Wunsch von Obama nicht entsprochen, vor dem Brandenburger Tor eine Rede zu halten.
Damals waren Merkel und Bush „beste Freunde“.
Heute sind Merkel und Obama „beste Freunde“.
Im Wahlkampf von Frankreich im Jahr 2012 hatte Merkel es abgelehnt, den damaligen Oppositionsführer Hollande als Staatsgast in Berlin zu empfangen. Damals waren
Merkel und Sarkozy „beste Freunde“.
Heute sind Merkel und Hollande „beste Freunde“.
Ein Staatsoberhaupt hat die Interessen seines Landes zu vertreten und hat sich nicht den Staatsoberhäuptern anderer Staaten anzubiedern.
Staaten haben Interessen.
Staaten haben keine „Freunde“.
Das hat der DRSB schon öfter beschrieben. Die logische unsere Antwort auf die Frage, ob Merkel die Interessen von Deutschland vertritt, kann somit nur lauten: NEIN!
DIE VERFASSER
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Email / anonymisiert
US-Ferguson-Syndrom!
Bald auch in Europa?
Seit Jahrzehnten sind die USA nicht mehr in der Lage, den ständig steigenden Haushalt wegen der exorbitanten Militärausgaben und der Ausgaben für die Überwachung des eigenen Volkes und der fremder Länder ausgeglichen zu gestalten. Der gigantische Schuldenberg ist durch immer größer werdende Haushaltslöcher angewachsen. Alle militärischen Aktionen der USA in Afghanistan, Irak, Syrien sowie die Putschversuche durch den arabischen Frühling im Nahen Osten und in Nordafrika und durch die Orange Revolution in der Ukraine sind fehlgeschlagen. Die Aktionen haben den USA keinen wirtschaftlichen und politischen Nutzen gebracht. Mit einer Verbesserung der Lage aus der Sicht der USA ist nicht zu rechnen. Durch das unendliche Drucken von Dollar, der verschleierten Kriegsfinanzierung durch die deutschen Rentenmodelle
„Riester“ und „Rürup“
und nunmehr durch das unendliche Drucken von Euro wird das entstandene Haushaltsloch der USA nicht mehr zu stopfen sein. Die USA und ihre Verbündeten in der NATO und der EU kommen mit jeder weiteren Aktion immer mehr unter Druck. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Druck von innen Luft verschafft und die Bilder in Frankfurt zur offiziellen Eröffnung der EZB kein Einzelfall bleiben.
Wird sich mit der Einführung
von Eurobonds ähnliches wiederholen?
Der Geldbedarf wächst immer rascher an. Die Spuren der sozialen Ausbeutung und Anspannung werden immer deutlicher. Werden sich die Unruhen wie in London und Frankfurt auch in Paris, Brüssel, Berlin, Rom oder Madrid wiederholen können? Wird das Ferguson-Syndrom der USA bald auch in Europa fester Bestandteil des täglichen Lebens werden?
DER VERFASSER
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