Infobrief – 07. November 2013 / Schatten des Scheiterns

Schatten des Scheiterns

 

Unhaltbare Versprechen! Ist es die Furcht vor Neuwahlen? UNION und SPD erwecken den Eindruck eines untauglichen Zweckbündnisses. Nur der Wille zur Macht scheint diese Schicksalsgemeinschaft zusammen zuhalten. Nur 6 Volksvertreter fehlen der UNION zur absoluten Mehrheit! Trotzdem baut Merkel auf eine invalide Koalition – > die sich ein Sozial- und Wirtschaftsprogramm zusammen basteln – > dass den DEUTSCHEN noch die Tränen in die Augen treibt. Anstatt über höhere Steuern für Mega – Konzerne nachzudenken und die GRV zu retten [ ALLE von ALLEM für ALLE ] – > werden höhere Sozialbeiträge ins Spiel gebracht. Statt die am Boden liegende Bauwirtschaft anzukurbeln – > werden unbezahlbare Pseudo-Programme deklariert. Kein Gedanke die Belastungen für abhängig Beschäftigte oder aktuelle Rentenbezieher zu senken. Kein Gedanke daran unnötige Ausgaben zu begrenzen oder gar die ausufernde Bürokratie abzubauen.

UNION und SPD sind gerade dabei,

die Belastbarkeitsgrenzen von Menschen und Unternehmen zu testen.

Damit geht die Zerstörung der Sozialsysteme weiter und der Mittelstand steht vor seiner bisher größten Herausforderung. Notwendige Wachstumsimpulse zur Freisetzung von Wachstumskräften sind Fehlanzeige. Über dieser möglichen Koalition schwebt schon jetzt der Schatten des Scheiterns. Ganz offensichtlich fehlen Union und SPD der Mut, Ideen und die Kraft unser Land Zukunftsfest zu machen. Mit einer milliardenschweren – > völlig unsinnigen Wohlfühltherapie wird krampfhaft der Versuch gestartet die DEUTSCHEN in einer nicht vorhandenen Sicherheit zu wiegen.

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Kommentar zum Artikel
  1. “Nur, wo Leben ist, da ist auch Wille: aber nicht Wille zum Leben, sondern – so lehre ich’s dich – Wille zur Macht!”

    Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra.

    Mit dem Willen zur Macht ist keinesfalls das Beherrschenwollen anderer Menschen gemeint, sondern das Beherrschenwollen der Dinge. Hier liegt der zentrale Denkfehler derer, die die Philosophie Nietzsches nicht verstehen, weil sie entweder das eigene Beherrschtwerden für eine “Tugend” halten, oder selbst nichts anderes im Sinn haben, als andere zu beherrschen.

    Was der “Normalbürger” im einstigen Land der Dichter und Denker für die “soziale Marktwirtschaft” hält, ist nicht die Soziale Marktwirtschaft, die prinzipbedingt und unabhängig vom Stand der Technologie für natürliche Vollbeschäftigung und absolute soziale Gerechtigkeit sorgt,…

    Persönliche Freiheit und Sozialordnung

    …sondern eine kapitalistisch pervertierte Marktwirtschaft mit angehängtem “Sozialstaat”, entstanden aus der “katholischen Soziallehre”. Alle bisherigen Versuche, die Natürliche Wirtschaftsordnung (echte Soziale Marktwirtschaft) zu verwirklichen, wurden von der Religion im Keim erstickt – wobei dieses Unwesen niemals aus bewusstem Handeln besteht.

    Ist beim “Normalbürger” der Anteil der vernünftigen Handlungen “sehr klein”, so ist er beim “Geistlichen” gleich Null – was wiederum bewirkt, dass beim “Normalbürger”, der den Geisteskranken für einen “Geistlichen” hält, der Anteil der Vernunft nicht wächst. Aufgrund der Religion, der Programmierung des kollektiv Unbewussten mit dem künstlichen Archetyp Jahwe, hat der “Normalbürger” nichts anderes als das “Glück der Knechte” im Sinn, d. h., er will auf Kosten anderer existieren (Himmel der Zinsgewinner), damit andere nicht auf seine Kosten existieren (Hölle der Zinsverlierer). Im zivilisatorischen Mittelalter (Zinsgeld-Ökonomie) gibt es nur diese beiden Möglichkeiten, sowohl für jeden Einzelnen als auch für ganze Nationalstaaten, die sich gegenseitig in die Schuldenfalle treiben müssen, bis der nächste Krieg unvermeidlich wird. Wer das nicht weiß, kann nur “Volksvertreter” wählen, die dem “Glück der Knechte” nicht im Weg stehen und die darum auch keine Volksvertreter sind, sondern solche, die den Staat als eine “Anstalt zur zwangsweisen Einziehung des arbeitslosen Einkommens” erhalten wollen, und sonst gar nichts:

    Schuldenbremse und Wachstum?

    Da stehen wir nun mit unserer “Meinungs- und Glaubensfreiheit” in unserer “repräsentativen Demokratie” und müssen einsehen, dass in Wirklichkeit der “liebe Gott” für die Dummen (künstlicher Archetyp Jahwe = Investor) der Souverän der Bundesrepublik Deutschland ist und nicht das deutsche Volk!

    Der Wille zur Macht

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